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Sieg und Tabellenführung für Fourie / Zimmermann

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Das ADAC GT Masters macht sich zu seiner dritten Saisonstation auf den Weg zum Dekra Lausitzring. Vom 19. bis 21. Juni gastiert die GT3-Nachwuchsliga des ADAC im Rahmen der DTM auf der 3,478 km langen Strecke in der malerischen Urlaubsregion des Lausitzer Seenlandes. Zum ersten Mal in dieser Saison werden zwei Endurance-Läufe ausgetragen. Es werden jeweils 80 Minuten gefahren. Dabei kommt es zum Fahrerwechsel - sowie ein Reifenwechsel und es wird nachgetankt. Bei angekündigten Temperaturen über 30 Grad könnten die beiden Rennen jedoch zum Härtetest für Piloten und Autos werden.

Als heiße Kandidaten auf die vorderen Plätze gehen auch am Dekra Lausitzring die Tabellenführer Felix Hirsiger / Finn Zulauf (Liqui Moly Team Engstler Motorsport) im Lamborghini Huracán GT3 Evo 2 ins Rennen. Sie führen die Meistershaft mit 85 Zähler an und haben bisher bei jedem Saisonevent ein Rennen gewonnen und dadurch einen Vorsprung von 18 Punkten auf ihre Verfolger Tim Zimmermann / Leyton Fourie (FK Performance Motorsport) im BMW M4 GT3 Evo. Rang drei belegen die Ford Mustang Piloten Kiano Blum / Niklas Kalus (Haupt Racing Team) mit 62 Punkten. Finn Zulauf erzielte bereits im Vorjahr die Pole-Position und führte das Rennen bis zu einem technischen Defekt an. Entsprechend optimistisch reist er an.

Ihre Kontrahenten Tim Zimmermann und Leyton Fourie erlebten in der vergangenen Saison ein schwieriges Wochenende am Lausitzring. Das ist für Leyton Fourie aber abgehakt, denn die Gründe kennt sein Team FK Performance Motorsport und sie reisen mit dem Rückenwind des ersten Saisonsieges in Zandvoort in die Lausitz. Leyton Fourie und Tim Zimmermann haben den letzten im ADAC GT Masters ausgetragenen Endurance-Lauf in der vergangenen Saison gewonnen und freuen sich daher schon auf die beiden anstehenden Rennen. Für Simon Connor Primm und sein Neueinsteiger-Team HGL Racing aus Leipzig wartet auf dem Dekra Lausitzring das Heimspiel. Mit seiner ehemaligen Mannschaft stand Simon Connor Primm 2025 schon kurz vor dem Sieg auf seiner Heimstrecke, bis die Technik ihm einen Strich durch die Rechnung machte.

Ziel für den sächsischen Piloten und sein Team HGL Racing bleiben Top-5-Ergebnisse in der Debüt-Saison im ADAC GT Masters. Ein Pilot, der mit sehr hohen Ambitionen anreist, ist Leo Pichler. Der Porsche-Pilot hat im vergangenen Jahr mit seinem Team Razoon – more than Racing beide Rennen auf dem Dekra Lausitzring gewonnen. Nun kehrt er mit seinem neuen Teamkollegen Colin Bönighausen an den Ort des Erfolges zurück. Leo Pichler, der in der aktuellen Saison ebenfalls schon einen Rennsieg erzielte liegt momentan auf Rang fünf in der Meisterschaft.

Finn Zulauf (Liqui Moly Team Engstler): „Der Lausitzring ist meine Lieblingsstrecke. Zum einen ist er sehr charakterstark mit den ganzen Bodenwellen und zum anderen ist es meine mit Abstand erfolgreichste Strecke. Ich hatte in jeder Serie, mit der ich dort gefahren bin, eine Pole-Position. Das macht mich sehr zuversichtlich, wenngleich natürlich viele Faktoren eine Rolle spielen. Am wichtigsten ist, konstant vorne dabei zu sein und viele Punkte für die Meisterschaft zu sammeln.“

Leyton Fourie (FK Performance Motorsport): „Die Strecke ist für unseren BMW nicht unbedingt optimal, trotzdem versuchen wir das Beste aus dem Paket herauszuholen und machen uns nicht allzu große Sorgen. Im vergangenen Jahr wussten wir zu Beginn nicht genau, was der Reifen über ein Endurance-Rennen braucht. Das haben wir zum Ende hin deutlich besser verstanden und haben schließlich gewonnen. Der Reifen hat bei unserem Sieg am Salzburgring wirklich lange gehalten. Ich genieße dieses Rennformat, außer es ist zu heiß. Es ist eine Abwechslung zu den anderen Rennwochenenden und bringt neue Spannung rein.“

Simon Connor Primm (Team HGL Racing): „Der Lausitzring ist keine einfache Strecke durch die Bodenwellen. Die lange Gerade ist vielleicht nicht optimal für unseren Audi, aber generell sollte der Kurs unserem Auto sehr gut liegen. Viele Familienmitglieder und Sponsoren werden anreisen. Es ist auch für sie ein schönes Erlebnis, alles live statt nur im Fernsehen zu sehen.“

Leo Pichler (Razoon – more than Racing): „Ich erinnere mich natürlich sehr gerne an das vergangene Jahr. Das war das beste Wochenende, das ich und mein Team bisher im ADAC GT Masters gehabt haben. Es wäre unglaublich, wenn wir das auch nur im Ansatz so wiederholen könnten. Wir haben viel Selbstvertrauen gewonnen. Entsprechend geben wir am Lausitzring natürlich unser Maximum und hoffen, dass wir dort wieder einen Sieg herausholen. Die Strecke ist sehr selektiv. Es gibt keine langweiligen Passagen, da es ständig hin- und hergeht und auf jedes Detail ankommt. Ich kann es kaum erwarten, dort loszulegen.“


Bei sehr warmen Wetter begaben sich am Freitagmorgen um 8.00 Uhr insgesamt dreizehn Fahrzeuge auf die 3,478 Kilometer lange Strecke um das erste freie Training zu absolvieren. In dieser einstündigen Sitzung kam es immer wieder zu Positionsverschiebungen. Am Ende hatten sich die Piloten von HGL Racing Robin Rogalski / Simon Connor Primm in Szene gesetzt. Sie waren nach sieben Runden mit einer Zeit von 1.22,080 Minuten die Schnellsten im Feld, gefolgt von Tim Zimmermann / Leyton Fourie (FK Performance Motorsport) und Niklas Kalus / Kiano Blum (Haupt Racing Team). Die Tabellenführer mussten sich mit dem siebten Platz zunächst zufrieden geben.


Am Freitagmittag ging es dann erneut für eine Stunde hinaus um nun das zweite freie Training unter die Räder zu nehmen. Die Zeiten wurden gegenüber morgens wurden nochmals schneller. Diesmal konnten die Gebrüder Sandro Holzem / Juliano Holzem (Schubert Motorsport ) sich gegenüber der Konkurrenz behaupten. Sie waren mit ihrem BMW M4 GT3 Evo nach 25 gefahrenen Runden mit einer Zeit von 1:21,518 Minuten die Schnellsten. Hinter ihnen lagen mit einem Rückstand von 0,235 Sekunden die Tabellenführer Felix Hirsiger / Finn Zulauf (Liqui Moly Team Engstler), gefolgt von Storm Gjerdrum / Fabio Rauer (FK Performance Motorsport). Colin Bönighausen / Leo Pichler (razoon –more than racing) konnten sich von Rang neun im ersten freien Training verbessern und wurden auf Platz sechs gewertet. Die drei Erstplatzierten aus dem freien Training am Morgen mussten sich nun mit den Rängen neun, zehn und vier zufrieden geben.

Sandro Holzem (Schubert Motorsport): „Ich bin mit meiner Runde wirklich sehr zufrieden. Wir wissen, dass unsere Qualifying-Performance stimmt, das haben wir damit erneut unter Beweis gestellt. Im Fokus standen die Longruns in Hinblick auf die beiden Endurance-Rennen am Wochenende. Ich erwarte sehr schwierige Rennen bei diesen hohen Temperaturen. Es wird viel um Management gehen. Auch die Temperaturen im Auto werden mit rund 70 bis 80 Grad zum Ende des Rennens eine Herausforderung, bei der die Kondition eine wichtige Rolle spielt. Ich hoffe trotzdem, dass wir ein trockenes Rennen haben. Ich werde lieber durch meinen Schweiß als durch Regen nass.“


In dem zwanzigminütigen Zeittraining am Samstagmorgen wurden die Zeiten nochmals schneller als am Vortag. Hier hatten sich Kiano Blum / Niklas Kalus behaupten können und nach fünf Runden mit einer Zeit von 1:20,346 Minuten die Pole Position nach Hause gefahren. Hinter ihnen werden Sandro Holzem / Juliano Holzem und Tim Zimmermann / Leyton Fourie ins Rennen gehen. Die Tabellenführer mussten sich mit der dritten Startreihe zufrieden geben.

Kiano Blum (Haupt Racing Team): „Wir sind spät rausgefahren, haben dem Reifen Zeit gelassen, denn wenn der Asphalt so heiß ist, geht nur eine Runde. Auf diese eine haben wir gesetzt und das hat zum Glück funktioniert. Wir waren auf Pole, wir waren Zweite und Dritte im Rennen, nur der Sieg fehlt noch. Wir wissen, dass der BMW und der Lamborghini sehr stark sind hier, gerade wenn das Rennen länger wird. Aber wir werden das Beste aus unserem Paket herausholen und alles geben, damit es heute der erste Rennsieg für uns wird.“

Sandro Holzem / Juliano Holzem werden in ihrem BMW M4 GT3 Evo das erste Rennen des ADAC GT Masters auf dem Dekra Lausitzring von Startplatz eins aus in Angriff nehmen. Sie hatten sich auf die zweite Startposition qualifiziert und rücken nun eine Position nach vorne. Der eigentlichen Qualifying-Sieger Kiano Blum / Niklas Kalus gehen von Rang zwei aus ins Rennen. Sie erhielten nachträglich eine Grid-Penalty für das Blockieren eines anderen Fahrzeugs während des Zeittrainings.


Ihren fünften Lauf nahmen die Piloten am Samstagnachmittag bei wechselhaften Bedingungen in Angriff. Da es zuvor geregnet hatte, wurde das Rennen als wet race erklärt und es wurden zwei Einführungsrunden gefahren. Danach hatten die Pole Setter einen guten Start und bogen auch als Erste in die erste Kurve hinein. Dort kamen sie alle mit viel Disziplin hindurch. Die Gebrüder Holzem und Kiano Blum / Niklas Kalus konnten sich auch direkt etwas vom Feld absetzen. Tim Hütter / Ethan Brown hatten eine Penalty Strafe erhalten wegen Frühstarts. Im Verlauf der dritten Runde waren Storm Gjerdrum / Fabio Rauer etwas auf Abwegen unterwegs. An der Spitze hatten sich die Pole Setter und die Ford Mustang Piloten vom übrigen Feld abgesetzt.

Storm Gjerdrum / Fabio Rauer hatten sich nach ihrem Ausrutscher auf Platz acht wieder eingereiht. Die BMW Piloten an der Spitze wurden rundenlang von Kiano Blum / Niklas Kalus unter Druck gesetzt. Mark Kastelic / Pavel Lefterov hatten an Boden verloren und lagen nur noch auf Rang neun. Felix Hirsiger / Finn Zulauf konnten sich auf Platz vier fahren. Tim Zimmermann / Leyton Fourie die auf Platz drei unterwegs waren hatten nach vorne und hinten genug Luft. Collin Bönighausen / Leo Pichler waren nach neun Runden zum Pflichtboxenstopp herein gekommen, gefolgt von Storm Gjerdrum / Fabio Rauer. Ihnen folgten dann Joseph Ellerine / Alain Valente und Baudouin Detout / Jamie Alan Day. Die Reihenfolge geriet erst einmal durcheinander.

Im Verlauf der zwölften Runde kam dann der ernste Angriff von Kiano Blum / Niklas Kalus auf Sandro Holzem / Juliano Holzem. Dieser ging jetzt zu Gunsten der Ford Mustang Piloten aus. Sie führten jetzt das Feld an. Beim nächsten Umlauf nahmen dann die Pole Setter ihren Fahrerwechsel vor. Nach dreizehn Runden kamen auch die Führenden und Tim Zimmermann /Leyton Fourie gleichzeitig in die Box. Zu diesem Zeitpunkt waren nur noch nicht die Tabellenführer zum Pflichtboxenstopp herein gekommen. Nachdem dann auch Felix Hirsiger / Finn Zulauf in der Box waren führten wieder die Pole Setter vor Emil Gjerdrum / Max Reis und Niklas Kalus / Kiano Blum.

Bei einem Zweikampf zwischen Niklas Kalus / Kiano Blum und Emil Gjedrum / Max Reis kam der rote Ford Mustang ins Schleudern, mit der Folge, dass die Piloten die Mauer touchierten. Danach war das Fahrzeug nicht mehr steuerbar. Niklas Kalus / Kiano Blum stellten dann ihren Boliden in einem Notausgang ab. Die Führenden hatten unterdessen einen Vorsprung von über 24 Sekunden herausgefahren. Finn Zulauf / Felix Hirsiger waren nur auf Platz fünf unterwegs. Emil Gjedrum / Max Reis hatten es jetzt mit Leyton Fourie / Tim Zimmermann zu tun bekommen. Nach 34 Runden versuchten Leo Pichler / Colin Bönighausen auf Platz vier den Anschluss an das vor ihnen kämpfende Duo zu bekommen. Die Porsche Piloten kamen Runde um Runde näher heran. An der Spitze bekamen Juliano Holzem / Sandro Holzem davon nichts mit, denn ihr Vorsprung betrug immer noch 24,386 Sekunden.

Nach 37 Runden öffnete das Boxenzeifenster zum zweiten Mal. Als Erste kamen Emil Gjerdrum / Max Reis herein. Beim nächsten Umlauf kamen auch die Führenden und Fabio Rauer / Storm Gjerdrum herein. Auch Leyton Fourie / Tim Zimmermann vollzogen ihren zweiten Stopp. Die Reihenfolge geriet nun wieder durcheinander. Nach 43 Runden stand das Fahrzeug von Leo Pichler / Colin Bönighausen eingangs der Boxengasse. Wahrscheinlich hatte man sich mit der Spritmenge vertan. Das Rennen wurde dann durch eine Safety Car Phase neutralisiert. Nachdem die Reihenfolge wieder hergestellt war führten weiterhin die Holzem Brüder vor Tim Zimmermann / Leyton Fourie und Finn Zulauf / Felix Hirsiger. Die bereits herausgefahrenen Vorsprünge waren durch das Neutralisieren erst einmal futsch.

Der Re-Start erfolgte dann nach 46 Runden und ging zu Gunsten von Sandro Holzem / Juliano Holzem aus. Es standen jetzt noch zehn Minuten auf der Uhr. Baudouin Detout / Jamie Alan Day hatten mit ihren kalten Reifen Probleme. Mit Mühe und Not konnten sie ihren Aston Martin auf der Strecke halten. Wenig später waren Tim Hütter / Ethan Brown auf Abwegen unterwegs. Danach steuerte man auch die Box an. Felix Hirsiger / Finn Zulauf mussten sich in der Schlussphase den Mustang Piloten Max Reis / Emil Gjerdrum geschlagen geben. Damit hatten sie den letzten Platz auf dem Treppchen verloren.

Die Zwillingsbrüder Holzem holten sich ihren ersten Laufsieg mit einem Vorsprung von über drei Sekunden, gefolgt von Tim Zimmermann / Leyton Fourie und Max Reis / Emil Gjerdrum. Feix Hirsiger / Finn Zulauf überquerten die Ziellinie als Vierte.

Sandro Holzem (Schubert Motorsport): „Mir fällt ein sehr großer Stein vom Herzen. Wir haben oft gezeigt, dass wir im Stande sind zu gewinnen und waren auch oft nah dran, hatten aber immer wieder Pech. Vielen Dank an unser Team für die gute Strategie und das tolle Auto“,

Juliano Holzem (Schubert Motorsport): „Es ist wie ein Bann, der endlich gebrochen wurde. Wir sind sehr glücklich. Wir haben so lange auf diesen Sieg gewartet und die Performance war immer da. Endlich haben wir es geschafft. Ich habe in meinem Stint versucht, die Pace zu halten und keinen Fehler zu machen und bin sehr erleichtert, dass unsere Leistung nun endlich belohnt wurde.“

Leyton Fourie (FK Performance Motorsport): „Wir haben diese starke Pace im Rennen nicht erwartet, beschweren uns aber natürlich nicht darüber. Das Auto war in guter Verfassung in diesen Bedingungen. Wir waren wirklich schnell auf den neuen Reifen, aber die Luftverwirbelungen hinter dem Ford haben es knifflig gemacht, eine Überholmöglichkeit zu erhalten. Und fairerweise muss ich sagen, dass Emil auch sehr gut verteidigt hat.“

Max Reis (Haupt Racing Team): „Ich wusste aus dem vergangenen Jahr, dass es ein großer Vorteil ist, am Ende die frischen Reifen zu haben. Zumal es zur ersten Boxenstopp-Phase noch etwas feucht war und es damit schwieriger gewesen wäre, die Reifen auf Temperatur zu bringen. Das Safety Car hat natürlich dazu beigetragen, dass ich nochmal angreifen konnte. Ich bin sehr glücklich. Endlich haben wir es aufs Podium geschafft, nachdem die Saison sehr hart für uns verlief, weil wir deutlich mehr Pace in der Tasche gehabt haben und das nie zeigen konnten.“


Die Zeiten im zweiten Zeittraining, welches am Sonntagmorgen in Angriff genommen werden musste, wurden gegenüber dem ersten Qualifying nicht schneller. Dieses fand schon bei Temperaturen von 27 Grad statt. Nach den zwanzig Minuten hatten Simon Connor Primm / Robin Rogalski sich gegenüber der Konkurrenz behaupten können. Nach acht Runden hatten sie mit einer Zeit von 1:20,476 Minuten die Pole Position eingefahren. Mit einem Rückstand von 0,059 Sekunden Rückstand werden Leyton Fourie / Tim Zimmermann ins Rennen gehen, gefolgt von Finn Zulauf /Felix Hirisiger. Niklas Kalus / Kiano Blum stehen in der dritten Startreihe.

Simon Connor Primm (HGL Racing): „Es freut mich unglaublich. Wir haben so viel am Auto gearbeitet und endlich hat es geklappt. Vielen Dank an Audi, an mein Team HGL Racing und meinen Teamchef Tobias Seyfarth, ohne die das alles nicht möglich wäre. Es ist ein richtiger Befreiungsschlag. Wir werden sehen, was im Rennen möglich ist. Unser Audi ist gut und wir sind zuversichtlich.“


Das zweite Rennen am Sonntagnachmittag fand bei strahlendem Sonnenschein und hohen Temperaturen über 30 Grad. Statt. Der fliegende Start nach der Einführungsrunde ging zu Gunsten der Pole Setter aus. Sie führten die Meute auch in die erste Kurve. Leyton Fourie / Tim Zimmermann setzten Simon Connor Primm / Robin Rogalski direkt unter Druck. Sie mussten aber aufpassen, denn sie wurden von Leo Pichler / Colin Bönighausen attackiert. Diese hatten bereits einen Platz gut gemacht. Kiano Blum/ Niklas Kalus hatten an Boden verloren, nachdem man sich Ende Start und Ziel verbremst hatte und gleich mehrere Kontrahenten vorbeiziehen konnten. Danach lag man nur noch auf Rang zwölf. Nach vier Runden hatten sich Emil Gjerdrum / Max Reis auf Rang drei gefahren.

An der Spitze fuhr eine Truppe von sechs Fahrzeugen. Danach riss das Feld ab. Die Pole Setter konnten sich mit über vier Sekunden vom Feld absetzen. Auch Leyton Fourie / Tim Zimmermann auf Rang zwei hatten ihre Verfolger mit einigen Wagenlängen abschütteln können. Unterdessen hatte Leo Pichler / Colin Bönighausen alle Hände voll zu tun sich Finn Zulauf / Felix Hirsiger vom Hals zu halten. Diese hatten noch Pavel Lefterov / Mark Kastelic, Fabio Rauer / Storm Gjerdrum und Jamie Alon Day / Baudouin Detout im Schlepptau. Nach zehn Runden öffnete das Boxenzeitfenster zum ersten Mal. Fünf Fahrzeuge waren nach dreizehn Runden schon in der Box gewesen. Unter ihnen waren auch die Zweitplatzierten Leyton Fourie / Tim Zimmermann.

Die Pole Setter blieben weiterhin draußen. Mark Kastelic / Pavel Lefterov hatten Colin Bönighausen / Leo Pichler niedergerungen und sich auf Platz zehn gefahren. Die Hälfte der Piloten hatten unterdessen ihren ersten Stopp schon vollzogen. Die Führenden kamen nach 17 Runden in die Box. Als alle ihren Stopp hinter sich gebracht hatten und die Reihenfolge wieder hergestellt war, führten weiterhin Robin Rogalski / Simon Connor Primm vor Felix Hirsiger / Finn Zulauf und Max Reis / Emil Gjerdrum. Niklas Kalus / Kiano Blum hatten erneut Boden verloren und lagen nur noch auf Platz dreizehn. Dier Führenden hatten sich nach 24 Runden bereits wieder mit über sieben Sekunden vom Feld entfernt. Die Holzem Brüder hatten Storm Gjerdrum / Fabio Rauer vor sich und versuchten diese niederzuringen. Hier ging es um die achte Position.

Nach 31 Runden waren Tim Hütter / Ethan Brown mit Problemen in die Box gekommen. Sie mussten wegen technischer Probleme das Rennen dort frühzeitig beenden. Zur gleichen Zeit mussten Felix Hirsiger / Finn Zulauf sich mit Max Reis / Emil Gjerdrum auseinander setzen. Es ging um die zweite Position. Der Vorsprung von Robin Rogalski / Simon Connor Primm war auf 2,8 Sekunden geschrumpft. Kiano Blum / Niklas Kalus hatten zwei Plätze gut gemacht. Tim Zimmermann / Leyton Fourie auf Platz vier versuchten den Anschluss an die drei an der Spitze zu bekommen. Nach 39 Runden öffnete das Boxenzeitfenster zum zweiten Mal. So nach und nach kamen dann die Fahrer herein. Colin Bönighausen / Leo Pichler und Kiano Blum / Niklas Kalus blieben lange draußen. Alle anderen hatten den zweiten Stopp schon hinter sich gebracht.

Colin Bönighausen / Leo Pichler vollzogen ihren Stopp nach 43 Runden. Als Letzte waren dann die Ford Mustang Piloten mit der Startnummer 2 herein gekommen. Nachdem nun alle ihren Stopp hinter sich gebracht hatten führten Leyton Fourie / Tim Zimmermann vor Pavel Lefterov / Mark Kastelic und Leo Pichler / Colin Bönighausen. Die Führenden hatten einen Vorsprung von über dreizehn Sekunden. Emil Gjerdrum / Max Reis griffen in den letzten zehn Minuten Leo Pichler / Colin Bönighausen an. Diese machten dann einen kleinen Fehler, in dem sie zu weit raus kamen und dies konnten die Ford Mustang Piloten nutzen und vorbei gehen. Gleichzeitig konnten auch noch Finn Zulauf / Felix Hirsiger an den Porsche Fahren vorbeiziehen. Damit hatte man in einer Runde gleich zwei Plätze verloren.

In den letzten sieben Minuten mussten Pavel Leferov / Mark Kastelic absolute Kampflinie fahren, denn ihnen saßen Simon Connor Primm / Robin Rogalski im Nacken. Da diese beiden sich rundenlang behacken, konnten Emil Gjerdrum / Max Reis aufschließen. Diese hatten noch Finn Zulauf / Felix Hirsiger im Schlepptau. In der Schlussphase hatten die Audi Piloten kurzen Prozess gemacht und sich auf Platz zwei gefahren. Sie konnten sich auch direkt von ihren Verfolgern absetzen. Um den letzten Platz auf dem Treppchen war ein harter Dreikampf entstanden. Im nachhinein konnten sich dann Emil Gjerdrum / Max Reis neben dem Porsche Ende Start und Ziel zu setzen und dann vollzog man das Überholmanöver.

Unterdessen waren Leo Pichler / Colin Bönghausen auf Abwegen unterwegs. In der letzten Runde versuchten Finn Zulauf / Felix Hirsiger sich noch Pavel Lefterov / Mark Kastelic zu schnappen. Diese schmissen ihnen aber immer wieder die Türe vor der Nase zu. Nach 58 Runden holten sich Leyton Fourie / Tim Zimmermann den Sieg und die Tabellenführung, gefolgt von Simon Connor Primm / Robin Rogalski und Emil Gjerdrum / Max Reis. Niklas Kalus / Kiano Blum wurden als Elfte gewertet.

In der Meisterschaft haben Leyton Fouie / Tim Zimmermann mit 115 Punkten das Sagen, gefolgt von Felix Hirsiger / Finn Zulauf mit 110 und Sandro Holzem / Juliano Holzem mit 79 Punkten. Auch in der Silver Cup-Wertung sind Leyton Fourie / Tim Zimmermann führend mit ebenfalls 115 Zähler vor Felix Hirsiger / Finn Zulauf mit 110 und Juliano Holzem / Sandro Holzem mit 79 Zähler. Mit 132 Punkten liegt Leyton Fourie in der Road to DTM-Wertung auf Rang eins mit 132 Zähler. Platz zwei und drei nehmen Finn Zulauf mit 129 und Sandro Holzem mit 101 Punkten ein. In der Team-Wertung haben FK Performance Motorsport mit 176 Zähler das Sagen. Dahinter liegen Engstler Motorsport mit 141 und razoon – more than racing mit 131 Zähler.

Leyton Fourie ( FK Performance Motorsport): „Tim hat einen super zweiten Stint gefahren. Ich hatte am Ende zwar kaum mehr Reifen übrig, aber der Abstand nach hinten war groß genug, um das zu managen. Mit diesem Ausgang hätte ich niemals gerechnet, als wir ins Wochenende gestartet sind. Wir können dem Team nur danken, denn die Strategie war unglaublich. Dass wir nun Halbzeitmeister sind, hätte ich nach dem schwierigen Saisonstart nicht geglaubt. Wir müssen dieses Momentum nun mitnehmen und die Führung halten.“

Tim Zimmermann (FK Performance Motorsport): „Halbzeit heißt, dass noch die zweite Hälfte der Saison vor uns liegt und viel passieren kann. Ich bin sehr froh über den heutigen Ausgang und die Punkte. Es lief alles perfekt. Wir hätten nicht erwartet, so konkurrenzfähig zu sein, gerade weil der Audi heute Morgen extrem schnell war. Aber unser BMW hat sich klasse angefühlt. Ich habe versucht, die Balance zwischen Vollgas und Reifenschonen zu finden und der Plan ging auf.“

Simon Connor Primm (HGL Racing): „Das Rennen hat unglaublich Spaß gemacht. Ich konnte einen Vorsprung rausfahren und habe schnell bemerkt, dass wir heute das beste Auto hatten. Tausend Dank an Audi und meinen Teamchef Tobias Seyffarth, dem das gemeinsam mit unseren Ingenieuren gelungen ist. Als ich zu meinem finalen Stint wieder auf die Strecke kam, wusste ich, dass ich mit den frischen Reifen gute Chancen haben würde, den Porsche nochmal anzugreifen. Es war ein faires Duell und ich freue mich riesig über Platz zwei beim Heimrennen.“

Emil Gjerdrum (Haupt Racing Team): „Ich bin wirklich glücklich über dieses Podium. Das Ergebnis zeigt das Potenzial, von dem wir immer wussten, dass es in uns steckt. Dieses Rennen hat unglaublich Spaß gemacht durch sehr viele, teils knappe Überholmanöver. Es war eines meiner coolsten Rennen bisher. Ich glaube, beide Strategien hatten heute Vor- und Nachteile. Aber wie es aussieht, war für uns der Reifenwechsel zum Ende die richtige Entscheidung.“


ADAC GT Masters

Ergebnis Lauf 5 – DEKRA Lausitzring

3. DTM Rennen – 19.06. – 21.06.2025 – Klettwitz / D

Gestartet: 13 Fahrzeuge - Gewertet: 11 – Streckenlänge: 3,478 km - Renndistanz: 191,29 km –

Dauer: 55 Runden

Platz Start-Nr. Fahrer Team Fahrzeug Zeit / Rückstand
1 056 Holzem, Sandro / Holzem, Juliano Schubert Motorsport BMW M4 GT3 Evo 1:22:26,207
2 011 Fourie, Leyton / Zimmermann, Tim FK Performance Motorsport BMW M4 GT3 EVO + 3,141
3 001 Gjerdrum, Emil / Reis, Max Haupt Racing Team Ford Mustang GT3 + 5,337
4 063 Hirsiger, Felix / Zulauf, Finn Liqui Moly Team Engstler Lamborghini Huracan GT3 Evo 2 + 12,799
5 010 Rauer, Fabio / Gjerdrum, Storm FK Performance Motorsport BMW M4 GT3 Evo + 14,969
6 014 Kastelic, Mark / Lefterov, Pavel Razoon – more than Racing Porsche 911 GT3 R + 15,535
7 077 Rogalski, Robin / Primm, Simon Connor Team HGL Racing Audi R8 LMS GT3 Evo 2 + 18,970
8 012 Valente, Alain / Ellerine, Joseph FK Performance Motorsport BMW M4 GT3 Evo + 27,012
9 039 Day, Jamie / Detout, Baudouin Comtoyou Racing Aston Martin Vantage GT3 + 29,851
10 163 Southern, John Paul / Karklys, Jonas Liqui Moly Team Engstler Lamborghini Huracan GT3 Evo 2 - 1 lap
11 019 Huetter, Tim / Brown, Ethan Liqui Moly Team Engstler Lamborghini Huracan GT3 Evo 2 - 2 laps
- 002 Blum, Kiano / Kalus, Niklas Haupt Racing Team Ford Mustang GT3 - 38 laps
D.Q. 041 Pichler; Leo / Bönighausen, Collin Razoon – more than Racing Porsche 911 GT3 R --
Schnellste Runde: Start-Nr. 41, Pichler / Bönighausen in 1:21,182 Min. = 154,2 km/h in Runde 23


ADAC GT Masters

Ergebnis Lauf 6 – DEKRA Lausitzring

3. DTM Rennen – 19.06. – 21.06.2025 – Klettwitz / D

Gestartet: 13 Fahrzeuge - Gewertet: 12 – Streckenlänge: 3,478 km - Renndistanz: 201,72 km –

Dauer: 58 Runden

Platz Start-Nr. Fahrer Team Fahrzeug Zeit / Rückstand
1 011 Fourie, Leyton / Zimmermann, Tim FK Performance Motorsport BMW M4 GT3 EVO 1:22:38,349
2 077 Rogalski, Robin / Primm, Simon Connor Team HGL Racing Audi R8 LMS GT3 Evo 2 + 5,574
3 001 Gjerdrum, Emil / Reis, Max Haupt Racing Team Ford Mustang GT3 + 10,466
4 014 Kastelic, Mark / Lefterov, Pavel Razoon – more than Racing Porsche 911 GT3 R + 14,628
5 063 Hirsiger, Felix / Zulauf, Finn Liqui Moly Team Engstler Lamborghini Huracan GT3 Evo 2 + 14,856
6 039 Day, Jamie / Detout, Baudouin Comtoyou Racing Aston Martin Vantage GT3 + 17,492
7 041 Pichler; Leo / Bönighausen, Collin Razoon – more than Racing Porsche 911 GT3 R + 23,029
8 010 Rauer, Fabio / Gjerdrum, Storm FK Performance Motorsport BMW M4 GT3 Evo + 31,898
9 056 Holzem, Sandro / Holzem, Juliano Schubert Motorsport BMW M4 GT3 Evo + 38,722
10 163 Southern, John Paul / Karklys, Jonas Liqui Moly Team Engstler Lamborghini Huracan GT3 Evo 2 + 39,129
11 002 Blum, Kiano / Kalus, Niklas Haupt Racing Team Ford Mustang GT3 + 1:02,106
12 012 Valente, Alain / Ellerine, Joseph FK Performance Motorsport BMW M4 GT3 Evo - 1 lap
- 019 Huetter, Tim / Brown, Ethan Liqui Moly Team Engstler Lamborghini Huracan GT3 Evo 2 - 28 laps
Schnellste Runde: Start-Nr. 77, Primm / Rogalski in 1:21,419 Min. = 153,7 km/h in Runde 9

 

ADAC GT Masters 2026

Fahrerwertung nach 6 von 12 Rennen

Platz Start-Nr. Fahrer Fahrzeug Gesamt 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12
1 011 Fourie, Leyton BMW M4 GT3 Evo 115 7 13 25/1 20/1 20/1 25/2
1 011 Zimmermann, Tim BMW M4 GT3 Evo 115 7 13 25/1 20/1 20/1 25/2
2 063 Zulauf, Finn Lamborghini Huracan GT3 Evo 2 110 25/3 16/1 13 25/2 13 11/1
2 063 Hirsiger, Felix Lamborghini Huracan GT3 Evo 2 110 25/3 16/1 13 25/2 13 11/1
3 056 Holzem, Sandro BMW M4 GT3 Evo 79 6 9 20/3 7 25/2 7
3 056 Holzem, Juliano BMW M4 GT3 Evo 79 6 9 20/3 7 25/2 7
4 014 Kastelic, Mark Porsche 911 GT3 R 77 8 20/3 10 13 10 13
4 014 Lefterov, Pavel Porsche 911 GT3 R 77 8 20/3 10 13 10 13
5 002 Blum, Kiano Ford Mustang GT3 70 20 11 16/2 10/3 /3 5
5 002 Kalus, Niklas Ford Mustang GT3 70 20 11 16/2 10/3 /3 5
6 010 Rauer, Fabio BMW M4 GT3 Evo 63 10 10 8 16 11 8
6 010 Gjerdrum, Storm BMW M4 GT3 Evo 63 10 10 8 16 11 8
7 041 Pichler, Leo Porsche 911 GT3 R 59 /1 25/2 11 11 0 9
7 041 Bönighausen, Collin Porsche 911 GT3 R 59 /1 25/2 11 11 0 9
8 077 Rogalski, Robin Audi R8 LMS GT3 Evo 2 57 13 8 4 0 9 20/3
8 077 Primm, Simon Connor Audi R8 LMS GT3 Evo 2 57 13 8 4 0 9 20/3
9 001 Gjerdrum, Emil Ford Mustang GT3 53 11 0 5 5 16 16
9 001 Reis, Max Ford Mustang GT3 53 11 0 5 0 16 16
10 039 Day, Jamie Aston Martin Vantage GT3 48 9/2 6 6 8 7 10
10 039 Detout, Baudouin Aston Martin Vantage GT3 48 9/2 9 6 8 7 10
11 074 Valente, Alain Ford Mustang GT3 42 16 7 7 0 8 4
12 012 Ellerine, Joseph BMW M4 GT3 Evo 33 3 5 9 4 8 4
13 074 Cuccarese, Max Ford Mustang GT3 30 16 7 7 0 - -
14 163 Southern, John Paul Lamborghini Huracan GT3 Evo 2 29 4 4 0 9 6 6
14 163 Karklys, Jonas Lamborghini Huracan GT3 Evo 2 29 4 0 0 9 6 6
15 019 Huetter, Tim Lamborghini Huracan GT3 Evo 2 22 5 3 3 6 5 9
15 019 Brown, Ethan Lamborghini Huracan GT3 Evo 2 22 5 3 3 6 5 0
16 012 Duran, Jan BMW M4 GT3 Evo 21 3 5 9 4 - -

Road to DTM Champion nach 6 von 12 Rennen

Platz Start-Nr. Fahrer Fahrzeug Gesamt 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12
1 011 Fourie, Leyton BMW M4 GT3 Evo 132 7/4 13 25 20/9 2 25/9
2 063 Zulauf, Finn Lamborghini Huracan GT3 Evo 2 129 25/10 16 13/8 25 13 11/8
3 056 Holzem, Sandro BMW M4 GT3 Evo 101 6 9/8 20/10 7 25/9 7
4 002 Blum, Kiano Ford Mustang GT3 88 20/7 11 16 10/10 /10 5/-1
5 014 Kastelic, Mark Porsche 911 GT3 R 88 8 20/10 10/2 13 10/6 13/-4
6 056 Holzem, Juliano BMW M4 GT3 Evo 86 6/3 9 20 7/7/-1 25 7/3
7 002 Kalus, Niklas Ford Mustang GT3 83 20 11/7 16/9 10/-1 0 5/6
8 041 Pichler, Leo Porsche 911 GT3 R 78 0 25/9 11 11/6 0 9/7
9 010 Gjerdrum, Storm BMW M4 GT3 Evo 76 10 10/5 8 16/5/-1 11/4 8
10 041 Bönighausen, Colin Porsche 911 GT3 R 75 0/8 25 11/4 11/-1 /8 9
11 077 Primm, Simon Connor Audi R8 LMS GT3 Evo 2 74 13 8/6/-1 4/6 0 9 20/10-1
12 010 Rauer, Fabio BMW M4 GT3 Evo 70 10/2 10 8/3 16 11 8/5-3
13 001 Reis, Max Ford Mustang GT3 69 11/6 0/-1 5 5/4 16/7 16
14 039 Day, Jamie Aston Martin Vantage GT3 63 9/9 6/-1 6/7 8 7 10/2
15 001 Gjerdrum, Emil Ford Mustang GT3 62 11 0/4 5/1 5 16 16/4
16 039 Detout, Baudouin Aston Martin Vantage GT3 53 9 6/2 6 8/2 7/3 10
17 163 Southern, John Paul Lamborghini Huracan8/1 GT3 Evo 2 39 4 4/1 0/5 9/-1 6/5 6
18 012 Ellerine, Joseph BMW M4 GT3 Evo 34 3 5 9 4 8/1 4
19 074 Cuccarese, Max Ford Mustang GT3 33 16 7/3 7 0 -
20 012 Duran, Jan BMW M4 GT3 Evo 30 3/1 5 9 4/8 - -
21 019 Brown, Ethan Lamborghini Huracan GT3 Evo 2 28 5/5 3 3 6 5 /1
22 019 Huetter, Tim Lamborghini Huracan GT3 Evo 2 27 5 3 3 6/3 5/2 0
23 9 Nesov, Alexey Porsche 911 GT3 R 0 - - 0 0 - -
23 9 Soubek, Sandro Porsche 911 GT3 R 0 - - 0 0 - -

Masters Silver Cup nach 6 von 12 Rennen

Platz Start-Nr. Fahrer Fahrzeug Gesamt 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12
1 011 Fourie, Leyton BMW M4 GT3 Evo 115 7 13 25/1 20/1 20/1 25/2
1 011 Zimmermann, Tim BMW M4 GT3 Evo 115 7 13 25/1 20/1 20/1 25/2
2 063 Zulauf, Finn Lamborghini Huracan GT3 Evo 2 110 25/3 16/1 13 25/2 13 11/1
2 063 Hirsiger, Felix Lamborghini Huracan GT3 Evo 2 110 25/3 16/1 13 25/2 13 11/1
3 056 Holzem, Sandro BMW M4 GT3 Evo 79 6 9 20/3 7 25/2 7
3 056 Holzem, Juliano BMW M4 GT3 Evo 79 6 9 20/3 7 25/2 7
4 014 Kastelic, Mark Porsche 911 GT3 R 77 8 20/3 10 13 10 13
4 014 Lefterov, Pavel Porsche 911 GT3 R 77 8 20/3 10 13 10 13
5 002 Blum, Kiano Ford Mustang GT3 70 20 11 16/2 10/3 /3 5
5 002 Kalus, Niklas Ford Mustang GT3 70 20 11 16/2 10/3 /3 5
6 010 Rauer, Fabio BMW M4 GT3 Evo 63 10 10 8 16 11 8
6 010 Gjerdrum, Storm BMW M4 GT3 Evo 63 10 10 8 16 11 8
7 041 Pichler, Leo Porsche 911 GT3 R 59 /1 25/2 11 11 0 9
7 041 Bönighausen, Collin Porsche 911 GT3 R 59 /1 25/2 11 11 0 9
8 077 Rogalski, Robin Audi R8 LMS GT3 Evo 2 57 13 8 4 0 9 20/3
8 077 Primm, Simon Connor Audi R8 LMS GT3 Evo 2 57 13 8 4 0 9 20/3
9 001 Gjerdrum, Emil Ford Mustang GT163 53 11 0 5 5 16 16
9 001 Reis, Max Ford Mustang GT3 53 11 0 5 5 16 16
10 039 Day, Jamie Aston Martin Vantage GT3 48 9/2 6 6 8 7 10
10 039 Detout, Baudouin Aston Martin Vantage GT3 48 9/2 6 6 8 7 10
11 074 Valente, Alain Ford Mustang GT3 42 16 7 7 0 8 4
12 012 Ellerine, Joseph BMW M4 GT3 Evo 33 3 5 9 4 8 4
13 074 Cuccarese, Max Ford Mustang GT73 30 16 7 7 0 - -
14 163 Southern, John Paul Lamborghini Huracan GT3 Evo 2 29 4 4 0 9 6 6
14 163 Karklys, Jonas Lamborghini Huracan GT3 Evo 2 29 4 4 0 9 6 6
15 019 Huetter, Tim Lamborghini Huracan GT3 Evo 2 22 5 3 3 6 5 0
15 019 Brown, Ethan Lamborghini Huracan GT3 Evo 2 22 5 3 3 6 5 0
16 012 Duran, Jan BMW M4 GT3 Evo 21 3 5 9 4 - -

Teamwertung nach 6 von 12 Rennen

Platz Team Gesamt 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12
1 FK Performance Motorsport 176 19 23 34 36 31 33
2 Liqui Moly Team Engstler 141 31 21 18 34 20 17
3 Razoon – more than Racing 131 9 45 21 24 10 22
4 Haupt Racing Team 131 36 18 24 16 16 21
5 Schubert Motorsport 75 7 9 20 7 25 7
6 TS Competition 56 13 8 6 0 9 20
7 Comtoyou Racing 49 10 6 7 8 8 10

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