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DTM startet in Fuji

Die DTM überwindet Motorsport-Grenzen – sowohl wörtlich als auch im übertragenden Sinn: Am kommenden Wochenende (21. – 24. Nov.) steht die erste gemeinsame Rennveranstaltung mit der japanischen SUPER-GT-Serie auf dem Programm. Nach jahrelanger strategischer und technischer Vorarbeit wird das Meilenstein-Event auf dem legendären Fuji Speedway mit zwei Rennen über 55 Minuten plus eine Runde, jeweils eines am Samstag und Sonntag, ausgetragen.

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VLN geht in die Endphase

Die Karten werden neu gemischt beim vorletzten Saisonlauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring. Und wie immer stellt sich auch beim 51. ADAC Barbarossapreis (12. Oktober 2019) die Frage, wer verfügt über das beste Blatt? Wer hat am Ende der vier Stunden Renndauer auf der legendären Nordschleife noch das entscheidende As im Ärmel? Als möglicher Sieger bei diesem packenden Strategiespiel sitzt mindestens eine Handvoll Teams mit am Tisch in der Grünen Hölle. Angefangen bei GetSpeed Performance, die zuletzt beim 59. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen den ersten Sieg der Teamgeschichte in Europas größter Breitensportserie feierten und die dieses Mal mit dem Mercedes-AMG GT3 vor allem auf das Duo Philip Ellis und Maximilian Götz setzen. Ein großer Herausforderer werden die Markenkollegen Manuel Metzger und Patrick Assenheimer vom Team Black Falcon AutoArena Motorsport sein, die bei VLN 4 und VLN6 siegten. Zwischendurch gewann Assenheimer bei VLN5 auch mit Maro Engel. Auch der Stern von Maximilian Buhk und Raffaele Marciello des Mercedes-AMG Team Mann Filter könnte glänzen.

 

Bild: YB

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Drei Boliden aus der japanischen SUPER-GT-Meisterschaft starten beim DTM-Finale

Die Vorfreude auf das große DTM-Saisonfinale vom 4. bis 6. Oktober in Hockenheim erfährt diesmal eine ganz spezielle Note. Der Gasteinsatz der japanischen Premium-Hersteller Honda, Lexus und Nissan, das erste Aufeinandertreffen der Protagonisten aus der DTM und der SUPER-GT-Meisterschaft, stellt einen Meilenstein in der stetig enger werdenden Zusammenarbeit der deutschen und japanischen Top-Rennserien dar. Drei Fahrzeuge aus dem Land des Lächelns treten den langen Transport nach Deutschland an, um sich nach den Demonstrationsfahrten von 2017 nun erstmals im Wettbewerb mit den Pendants aus der DTM zu messen. Es ist ein Vorgeschmack auf den Gegenbesuch der deutschen Rennsport-Delegation im Rahmen des „SUPER GT x DTM Dream Race“ am 23./24. November in Fuji.

 

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Die VLN startet in die entscheidende Phase

Das letzte Saisondrittel bricht an in der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring. Mit dem 59. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen beginnt die heiße Phase und die Anwärter auf den Gesamtsieg und die Klassensiege bringen sich bei VLN7 in Position. Pünktlich um 12 Uhr nehmen die Teilnehmer am kommenden Samstag die 24,358 Kilometer lange Kombination aus Nürburgring Nordschleife und Kurzanbindung des Grand-Prix-Kurses in Angriff. Die Frage, die alle beschäftigt: Wer wird über die klassische VLN-Distanz von vier Stunden in Abwesenheit von Triple-Sieger Patrick Assenheimer am Ende der Schnellste sein?

 

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Showdown am Sachsenring: Titelentscheidungen beim ADAC GT Masters-Finale

Fünf Serien, elf Rennen und 14 Titelentscheidungen: Das Finale des ADAC GT Masters und seiner vier Rahmenrennserien auf dem Sachsenring (27. bis 29. September) verspricht Spannung pur. Im ADAC GT Masters ist die Fahrerwertung schon vorzeitig entschieden, in den beiden Rennen in Sachsen entscheidet sich noch, welches das beste Team und wer der beste Junior-Pilot im ADAC GT Masters ist. Daher können sich auch die neuen Fahrerchampions Patric Niederhauser und Kelvin van der Linde (beide HCB-Rutronik Racing) noch nicht zurücklehnen, denn deren Audi-Rennstall kämpft noch um die Teamkrone. Auch die Pirelli-Junior-Wertung ist zwischen elf Fahrern noch hart umkämpft, und das zu Recht: Für die Junior-Champions der vergangenen drei Jahre war der Titel in der Pirelli-Junior-Wertung das Sprungbrett zu einem Werksvertrag. Beide Durchgänge beginnen diesmal am Samstag und Sonntag jeweils um 14.45 Uhr.

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Vorletztes Rennwochenende des ADAC GT Masters 2019

Der Hockenheimring Baden-Württemberg stellt zweifellos das motorsportliche Zentrum Süddeutschlands dar. Kein Wunder, dass auch zahlreiche schnelle Rennfahrer aus der Region stammen. Fünf Piloten aus dem ADAC GT Masters, das am 14./15. September in der Spargel-Metropole die Wertungsläufe 11 und 12 austrägt, müssen für die Anfahrt nach Hockenheim weniger als 50 Kilometer bewältigen. Als Heimschläfer gehen Arlind Hoti (Aust Motorsport, Audi R8 LMS, Mannheim) und David Jahn (RWT Racing, Corvette C7 GT3-R, Speyer) durch. Sie sind nach rund 25 Kilometern Fahrt bereits an der Rennstrecke. Auf den weiteren Plätzen folgen Dennis Marschall (HCB-Rutronik Racing, Audi R8 LMS, Eggenstein-Leopoldshafen) und Marvin Dienst (Schütz Motorsport, Mercedes-AMG GT3, Lampertheim) mit 40 respektive 42 Kilometern.

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DTM kommt zum Nürburgring

Fünf Piloten haben noch Titelchancen

Wenn die DTM vom 13. bis 15. September auf dem Nürburgring gastiert, liefern sich die Programmpunkte ein heißes Rennen um die Gunst der Besucher. Neben der beliebten Tourenwagen-Serie locken attraktive Rahmenrennen, spannende Mitmach-Erlebnisse und die DTM-typische Fan-Nähe in die Eifel. Was das DTM-Rahmenprogramm so besonders macht, gibt es hier kurz und kompakt zusammengefasst. Schnuppertickets können schon für 10 Euro, Karten für das gesamte Wochenende ab 39 Euro erworben werden – der Eintritt ins Fahrerlager ist seit diesem Jahr für alle Fans inkludiert. Tickets und weitere Informationen gibt es auf nuerburgring.de/dtm und dtm.com/tickets.

 

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VLN geht in die sechste Runde

Zwei Rückkehrer sorgen für Gesprächsstoff. Beim 42. RCM DMV Grenzlandrennen (7. September 2019) stechen die Comebacks zweier Autos besonders heraus. Das freut Groß und Klein. Denn neben „Grello“, dem SP9-Boliden von Manthey Racing, ist in der Klasse H2 auch der VW Jetta 16v zurück auf der legendären Nordschleife. Und auch ansonsten hat das bunte und abwechslungsreiche Starterfeld der VLN wieder viele motorsportliche Leckerbissen zu bieten.

 

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500. Rennen: DTM feiert am Lausitzring besonderes Jubiläum

Die DTM feiert ein besonderes Jubiläum: Am Sonntag, 25. August, wird die beliebteste Tourenwagen-Rennserie Europas auf dem Lausitzring das 500. Rennen ihrer Geschichte austragen. Die DTM ist somit eine der traditionsreichsten Rennserien weltweit, die seit ihrem Start 1984 an bislang 342 Veranstaltungswochenenden 498 Rennen ausgetragen hat. Bei der DTM-Veranstaltung in der Lausitz (23.–25. August) stehen wie gewohnt zwei Rennen auf dem Programm – eines am Samstag und eines am Sonntag (Start jeweils 13:30 Uhr).

Norisring

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Von der Nordsee direkt in die Eifel

Das ADAC GT Masters macht am kommenden Wochenende (16. – 18. August) Station auf dem Nürburgring. Auf der 3,629 Kilometer langen Sprintstrecke treten rund 30 Supersportwagen zum fünften Lauf des Jahres an. In der Eifel werden die Rennen neun (Samstag, 14:45 Uhr) und zehn (Sonntag, 13:05 Uhr) jeweils über 60 Minuten inklusive Fahrerwechsel ausgetragen. Neben dem packenden Fight der Supersportwagen von Aston Martin, Audi, BMW, Corvette, Ferrari, Mercedes-AMG und Porsche auf der Strecke gibt es sonntags beim Pitwalk in der Boxengasse Motorsport zum Anfassen. Am Samstag dürfen sich Autogrammjäger auch auf das Meet the Drivers vor der ADAC Hospitality im Fahrerlager freuen.

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DTM reist auf die britische Insel

Die Schlagzahl wird erhöht: Für die DTM steht an diesem Wochenende eine echte Belastungsprobe an. Auf dem Traditionskurs von Brands Hatch steigt am Samstag und Sonntag (10./11. August) das sechste Rennwochenende, gleichzeitig das einzige Zwei-Tages-Event der Saison 2019. Lokale behördliche Auflagen für Großveranstaltungen auf der 3,908 Kilometer langen GP-Circuit-Variante sind der Grund dafür, dass die DTM nur an zwei Tagen fahren kann. Die Folge: Ein noch kompakteres Programm, da die Freien Trainings, die üblicherweise freitags stattfinden, gestrichen und in den ohnehin engen Zeitplan integriert werden.

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