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Rückkehr an Geburtsstätte: Tourenwagen Classics starten bei DTM in Zolder

Eine Zeitreise der besonderen Art können Motorsport-Fans bei der DTM-Veranstaltung im belgischen Zolder (17.–19. Mai) erleben. Auf der Rennstrecke nahe der deutschen Grenze, im Jahr 1984 „Geburtsstätte“ der Rennserie, werden die Tourenwagen Classics (TWC) im Rahmenprogramm der DTM auftreten. Prominenter Starter in der Rennserie für historische Tourenwagen: Harald Grohs, Gewinner des ersten DTM-Rennens der Geschichte.

Der Essener Grohs, der am 11. März 1984 in einem BMW 635 CSi als Erster die Zielflagge sah, wird in dieser Saison alle Rennen der Tourenwagen Classics bestreiten. „Ich freue mich riesig, in diesem Jahr an die Stätten meiner DTM-Erfolge zurückzukehren“, sagt der 75-Jährige. Grohs wird die diesjährigen TWC-Rennen mit einem BMW M3 (E30) bestreiten, seinem DTM-Auto aus der Saison 1987.

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ADAC Qualifikationsrennen 24h-Rennen vom 18. – 19. Mai 2019

Finaler Test vor dem großen Showdown

Das ADAC Total 24h-Rennen (20. bis 23. Juni) ist das „Rennen des Jahres“ auf der legendären Nüburgring-Nordschleife – und die Vorbereitung auf den großen Saisonhöhepunkt ist für Fans und Fahrer gleichermaßen spannend. Die letzte Chance, einen Eindruck von den Kräfteverhältnissen zu bekommen, gibt es traditionell beim 24h-Qualirennen, das vier Wochen vor dem eigentlichen 24h-Rennen den Prolog zum Langstreckenklassiker bildet. Teams und Fahrer kommen hier ein letztes Mal zusammen und testen ihre Audi R8 LMS, BMW M6 GT3, Mercedes-AMG GT3, Porsche 911 GT3 R auf Herz und Nieren. Neben den deutschen Premiummarken sind es in diesem Jahr aber auch andere Fabrikate, die in der Spitzengruppe der GT3-Fahrzeuge mitmachen: Lamborghini Huracan GT3, Chrysler Viper, Nissan GT-R, Ferrari 488 oder auch der bildschöne SCG003C der Scuderia Cameron GLickenhaus sorgen für große Markenvielfalt und für um so größeres Rätselraten, wer in diesem Jahr die Nase vorne haben wird.

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Saisonauftakt der DTM 2019 auf dem Hockenheimring

Neue Motoren, neue Fahrer, ein neues Team und ein neuer Hersteller – die DTM 2019 ist bereits Wochen vor dem Saisonauftakt am 3. bis 5. Mai auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg in aller Munde. Der Neuzugang von Aston Martin sowie der WRT-Rennstall als neues Audi-Kundenteam in der DTM bringen neue Würze ins ohnehin schon abwechslungsreiche Geschehen. Ließ schon die vergangene Saison, in der die Titelentscheidung erst in einem dramatischen Finale in Hockenheim zu Gunsten von Mercedes-Pilot Gary Paffett fiel, an Spannung und Ausgeglichenheit keine Wünsche offen, versprechen nicht zuletzt die neuen Turbomotoren nochmals ein Plus an Spektakel für die Zuschauer und Herausforderung für die Fahrer. Rund 620 PS und damit gut 100 PS mehr als die alten 4-Liter-V8-Saugmotoren leisten die einheitlich von einem Turbolader zwangsbeatmeten 2-Liter-Triebwerke.

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Startklar für den VLN-Saisonauftakt

Strahlende Gesichter trotz trübem Wetter am Samstag rund um den Nürburgring. Die Test- und Einstellfahrt der VLN Langstreckenmeisterschaft hat zumindest einen kleinen Vorgeschmack auf die Saison 2019 gegeben. Um 9 Uhr schaltete die Boxenampel bei der VLN Test- und Einstellfahrt auf Grün. Mehr als 100 Fahrzeuge holten sich bis 17 Uhr in der „Grünen Hölle“ den letzten Feinschliff für den ersten Lauf der größten Breitensportserie der Welt, die 65. ADAC Westfalenfahrt, am 23. März ab.

Bild: VLN

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Vorletzten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft

Am kommenden Samstag startet die VLN Langstreckenmeisterschaft zu Saisonrennen Nummer acht von neun. Am 6. Oktober geht es für die Teilnehmer in der populären Serie auf dem Nürburgring in die heiße Phase der Saison – und es hat Tradition, dass die Rennen zum Ende hin noch einmal richtig Fahrt aufnehmen. Grund dafür ist neben der bevorstehenden Meisterschaftsentscheidung auch die Tatsache, dass neue Fahrer und Projekte mit Ausblick auf das kommende Jahr bereits jetzt an den Start gehen. Sehr zur Freude der vielen fachkundigen Fans am Nürburgring und rund um die legendäre Nordschleife.

Beim 50. ADAC Barbarossapreis feiern gleich zwei spektakuläre Supersportler ihre weltweite Rennpremiere: der neue Aston Martin Vantage GT3 und der neue Audi R8 LMS. Beide Fahrzeuge befinden sich in der finalen Entwicklungsphase vor der endgültigen GT3-Homologation im kommenden Jahr und starten deshalb in der Klasse SPX. In der VLN starten sie zum ersten Mal, bevor sie hier und in anderen internationalen Serien in der kommenden Saison um Punkte und Pokale streiten.

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DTM-Champion wird beim Finale in Hockenheim gekürt

Drei Champions reisen zum DTM-Finale mit reellen Titelchancen – besser geht’s nicht. Das Drehbuch für die letzten beiden Saisonläufe auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg (12. bis 14. Oktober) verspricht zwei Rennkrimis. Als Führender mit 229 Punkten kommt Paul Di Resta ins badische Motodrom, dicht gefolgt von Mercedes-AMG-Markenkollege Gary Paffett (225 Punkte). Mit einer beispiellosen Aufholjagd hat sich Titelverteidiger René Rast (Audi) zum Rivalen auf die Meisterkrone gemacht. Nur noch 30 Punkte fehlen ihm auf Di Resta. Sieht nach viel aus, ist es aber nicht: In Hockenheim werden ja noch 56 Zähler vergeben, 25 pro Rennsieg, je drei für die Pole-Position. Die beiden Mercedes-Stars spüren also den heißen Atem ihres Verfolgers – denn der hat zuletzt sagenhafte vier Rennen in Folge gewonnen und den aussichtslos scheinenden siebten Tabellenrang innerhalb kürzester Zeit in eine klare Meisterschaftschance verwandelt.

Das diesjährige Finale ist zusätzlich aufgeladen – schließlich ist es die Abschiedsvorstellung von Mercedes-AMG aus der DTM nach 30 höchst erfolgreichen Jahren. Die Hersteller- und die Teammeisterschaft konnten die Schwaben bereits zuletzt in Spielberg stolz für sich verbuchen. Man kann sich sehr gut vorstellen, welch herausragende Bedeutung der Fahrertitel für Paul Di Resta oder Gary Paffett angesichts dieses historischen Szenariums für Mercedes hätte! In Spielberg präsentierten sich die zwei Ex-Champions von der Insel abgeklärt. Di Resta fuhr zwei Mal als Vierter ins Ziel. Paffett verhagelte eine Kollision im Startgetümmel den Samstagslauf, am Sonntag holte er sich aber die Pole-Position und fuhr risikominimierend auf Platz drei.

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DMV GTC Saisonfinale auf dem Hockenheimring

gtcvor080118Zu seinem GT3-Debüt im DUNLOP 60 kommt Fabian Vettel am kommenden Wochenende (05. Oktober 2018) in Hockenheim. Im Team von Winward Racing / HTP Motorsport wird der 19-Jährige einen Mercedes-AMG GT3 zusammen mit dem US-Amerikaner Russell Ward pilotieren.

Dabei trifft er auch auf seine Lamborghini-Teamkollegin Carrie Schreiner, mit der er in dieser Saison zusammen in der Lamborghini Super Trofeo Europe bei Konrad Motorsport an den Start ging. Diesmal starten sie gegeneinander. Carrie Schreiner im Team von HCB-Rutronik Racing mit einem Audi R8 LMS GT3 und Fabian Vettel mit einem Stern auf dem Auto.

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ADAC GT Masters-Showdown in Hockenheim

15 Fahrer mit Supersportwagen von sechs Marken: Der Titelkampf im ADAC GT Masters war nie spannender als vor dem Finale in Hockenheim am kommenden Wochenende (21. bis 23. September). Fahrer von Audi, BMW, Corvette, Mercedes-AMG, Lamborghini und Porsche kämpfen in den beiden Finalrennen noch um den Titel. Der Punktevorsprung der Tabellenführer und Porsche-Fahrer Robert Renauer und Mathieu Jaminet (Precote Herberth Motorsport) auf ihre engsten Verfolger beträgt lediglich vier Zähler. Im Fahrerlager präsentiert sich zudem die neue ADAC GT4 Germany und gibt einen Ausblick auf 2019.

Bild: VL

Elf verschiedene Rennsieger von fünf Marken und neun Teams sowie zwölf unterschiedliche Pole-Setter - und dies bei einem Dutzend Rennen: Das ADAC GT Masters präsentiert sich 2018 so ausgeglichen und unvorhersehbar wie nie. Dies spiegelt sich auch im Titelkampf wider, der am Wochenende in die letzte Runde geht. Die Fans können sich in Hockenheim auf zwei spannende Rennen freuen.

Bild: VL

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Die DTM in der Steiermark

In der Steiermark wird seit knapp 40 Jahren Motorsport betrieben, unter dem Namen Österreichring wurde die Strecke im Jahr 1969 eröffnet. Ein Projekt, das in den vergangenen Jahrzehnten viele Höhen, aber auch Tiefen erlebte. Eine Beschreibung, die auf die einzigartige Charakteristik des Kurses im gleichen Maße zutrifft. Nirgendwo sonst, werden die DTM-Piloten mit derartigen Steigungen konfrontiert wie im österreichischen Murtal. Seit 2011 macht die Serie auf dem Red Bull Ring – der offizielle Name seit dem Wiederaufbau im Jahr 2010 – in jeder Saison Station. Das idyllische Alpenpanorama Spielbergs verleiht den Veranstaltungen ein besonderes Flair, das Streckenlayout bedingt stets spannende Rennverläufe. Die abgelaufene Saison machte da keine Ausnahme: das Wochenende in Spielberg lieferte ein spektakuläres und mitreißendes Rennen.

Bild:CS

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