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Lauf 6 - Hockenheim

Jan Kisiel wird der erste Meister im Audi TT Cup / Däne sichert sich die Vizemeisterschaft

Für das letzte Rennwochenende konnte das Team des Audi Sport TT Cup zwei Werksfahrer von Audi Sport gewinnen. Bonanomi und Rast werden sich in der Gastfahrerwertung ein Duell liefern. „Das ist zum Saisonabschluss noch einmal ein tolles Highlight“, sagt Projektleiter Rolf Michl. „Die erste Saison im Audi Sport TT Cup hatte uns schon einige Höhepunkte beschert. Jetzt freuen wir uns auf ein packendes Finale der Premierensaison und die hochkarätigen Gaststarter.“

Mit Polen Jan Kisiel, Nicolaj Møller Madsen aus Dänemark und dem Deutschen Dennis Marschall kämpfen noch drei der permanent eingeschriebenen Piloten um den Titel. Der 21-jährige Kisiel hat dabei die besten Karten. Mit 199 Punkten führt der Nachwuchspilot aus Warschau in der Fahrerwertung mit 35 Zählern vor Møller Madsen (164 Punkte). Marschall folgt in Schlagdistanz (163,5 Punkte) – 50 Punkte sind in Hockenheim maximal zu vergeben. Kisiel reicht ein vierter Platz in einem der beiden abschließenden Rennen auf dem Hockenheimring, um sich den Titel zu sichern.

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YB

In der Gaststarterwertung stellen sich neben Bonanomi und Rast auch Aaron Mason und Jeffrey Kruger der Herausforderung Audi Sport TT Cup. Mason sicherte sich in diesem Jahr den Meistertitel im VW Racing Cup Great Britain. Kruger gewann den Titel im VW Golf Cup Polen. Das Feld der Gaststarter komplettieren der ehemalige Freestyle-Skifahrer und X-Games-Goldmedaillensieger Jon Olsson sowie die rennsporterfahrenen Journalisten Alberto Sabbatini und Reiner Kuhn. Audi Sport TT-Cup-Streckensprecher Patrick Simon wird in einem weiteren 310 PS starken Cup-Rennwagen Platz nehmen und die Rennen aus dem Cockpit kommentieren.

Parallel zum Saisonfinale läuft die Bewerbungsphase für die Saison 2016 im Audi Sport TT Cup auf Hochtouren. „Wir haben bereits zahlreiche vielversprechende Anmeldungen aus der ganzen Welt erhalten“, sagt Rolf Michl. Für die Saison 2015 hatten sich 165 Kandidaten aus 30 Nationen um die 18 permanenten Startplätze im Audi-Markenpokal beworben.

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23 Fahrerinnen und Fahrer machten sich am Freitagmittag bereit ihr freies Training bei trockenem aber sehr kaltem Wetter unter die Räder zu nehmen. Zunächst kam es des öfteren zu Positionsverschiebungen. Am Schluß hatte sich der Finne Joonas Lappalainen mit 21 absolvierten Runden und einer Zeit von 1:49,669 Minuten in Szene gesetzt, gefolgt von der besten Dame im Feld Mikaela Ählin-Kottulinsky und dem besten Gaststarter Rene Rast. Der Tabellenführer Jan Kisiel musste sich zunächst mit Platz vier zufrieden geben. Der Zweit- und Drittplatzierte in der Meisterschaft Nicolaj Möller Madsen und Dennis Marschall nahmen die Ränge fünf und sieben ein. Auf den Plätzen dreizehn, 15 und 19 bis 23 lagen die nächsten Gaststarter mit Marco Bonanomi, Jeffrey Kruger, Patrick Simon, Aaron Mason, Jon Olsson, Reiner Kuhn und Alberto Sabbatini.

Ernst wurde es am Nachmittag, denn nun mussten die Startaufstellungen für beide Rennen ausgefahren werden. Die schnellste Runde ist hier ausschlaggebend für den Lauf am Samstag und die zweit schnellste Zeit zählt für das Rennen am Sonntag. Nachdem zunächst einmal wieder die Positionen des öfteren wechselten, holte sich Joonas Lappalainen nach neun Runden mit einer Zeit von 1:48,919 Minuten die Pole für den ersten Lauf an diesem Wochenende. Hinter ihm werden Dominik Peitz und Rene Rast ins Rennen gehen. Jan Kisiel, Nicolaj Möller Madsen und Dennis Marschall mussten sich mit den Startplätzen fünf, acht und elf zufrieden geben. Aus der sechsten Startreihe wird Mikaela Ählin-Kottulinsky starten. Die Startpositionen sechs, 16 , 19 bis 23 nehmen folgende Gastsdtarter ein: Marco Bonanomi, Patrick Simon, Jeffrey Kurger, Aaron Mason, Jon Olsson, Alberto Sabbatini und Reiner Kuhn ein.

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YB

Die zweite Pole an diesem Tag holte sich der beste Gaststarter Rene Rast mit neun Runden und einer Zeit von 1:49,423 Minuten, gefolgt von Joonas Lappalainen und Jan Kisiel. Nicolai Möller Madsen und Dennis Marschall starten diesmal von den Rängen sechs und zehn. Mikaela Ählin-Kottulinsyki konnte ihre Platzierung behaupten und ist damit wieder die beste Dame im Feld. Der Gaststarter Marco Bonanomi konnte sich verbessern und steht in der zweiten Startreihe. Patrick Simon, Jeffrey Kruger, Aaron Mason, Jon Olsson, Reiner Kuhn und Albert Sabbatini gehen von den Startplätzen 18 bis 23 aus ins Rennen.

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Ihren vorletzten Lauf in dieser Saison nahmen die Pilotinnen und Piloten am Samstagnachmittag bei trockenem aber kalten Witterungsbedingungen unter die Räder. Zunächst einmal wurden zwei Einführungsrunden gefahren. Dananch funktionierte der Start ohne große Probleme. Der Finne konnte seine Position nicht behaupten, denn Dominik Peitz übernahm die Führung. Da die Reifen noch kalt waren kam es zu einigen Drehern, davon verschont geblieben waren auch nicht Patrick Simon und Shaun Thong. Überall im Feld wurden harte aber faire Zweikämpfe ausgetragen. Mikaela Ählin-Kottulinsky konnte nicht einmal eine Runde zu Ende bringen, denn sie war von der Strecke abgekommen und stand im Kies. Zur gleichen Zeit war Josh Caygill auf Abwegen unterwegs. Die Rennleitung schickte nun das Safety Car heraus um die Havaristin bergen zu können. Zu dieser Zeit führte wiederum Joonas Lappalainen vor Dominik Peitz und Rene Rast. Aaron Mason hatte sein Fahrzeug auch nicht mehr auf der Strecke halten können und stand neben der Strecke und beendete dort das Rennen früher als geplant. Jan Kisiel, Nicolaj Möller Madsen und Dennis Marschall lagen zu dieser Zeit auf den Rängen sechs, vier und sieben.

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Der Re-Start erfolgte nach vier Runden und ging zu Gunsten des Pole-Setters aus. Rene Rast hatte unterdessen Dominik Peitz niedergerungen. Vor der Spitzkehre holte sich Dominik Peitz seinen zweiten Platz aber wieder zurück. Der Gegenkonter vom Gaststarter kam und er setzte sich wieder vor Dominik Peitz. Einen harten Kampf trugen Patrick Simon und Shaun Thong um Platz 18 aus. Der Pole hatte zuvor Jon Olsson niedergerungen. Der Führende war mit 1,4 Sekunden auf und davon gefahren. Emil Lindholm auf Platz sieben fahrend hatte zuviel riskiert und war auf Abwegen unterwegs. Danach musste er sich dann auf Platz elf wieder einreihen. Von eimem Ausrutscher wurde auch Albert Sabbatini nicht verschont. Dennis Marschall und Jan Kisiel hatten Boden gut gemacht und lagen auf den Rängen fünf und sechs. Immer wieder versuchte der Tabellenführer seinen Vordermann in einen Fehler zu treiben. Gosia Rdest die zweite Dame im Feld versuchte Kaan Önder auf Rang zwölf unter Druck zu setzen. Im Verlauf der achten Runde hatte Dennis Marschall in der Spitzkehre Jan Kisiel ziehen lassen müssen. Jetzt bekam er es mit Jeffrey Kurger zu tun. In dieses Duell mischte sich auch Loris Hezemans.

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Nachdem der Niederländer den Gaststarter niedergerungen hatte, machte er sich über den Drittplatzierten in der Meisterschaft her. In der Parabolika hatte Jeffrey Kurger sich dann aber wieder hinter Dennis Marschall fahren können. An der Spitze hatte sich Rene Rast an den Pole-Setter herangefahren und der Druck des Gaststarters wurde nun Runde um Runde immer größer. In der Schlußphase hatte Rene Rast dann die Führung übernommen. Zur gleichen Zeit drehte sich Patrick Simon auf Rang 17 liegend auf der Strecke. Auf Platz 16 fahrend hatte Sebastian Landy das Fahrzeug nicht mehr unter Kontrolle und drehte sich. Dominik Peitz hatte seinen dritten Platz räumen müssen, denn Nicolaj Möller Madsen war an ihm vorbeigegangen. Nach zwölf Runden holte Rene Rast als erster Gaststarter einen Sieg, gefolgt von Joonas Lappalainen und Nicolaj Möller Madsen. Dennis Marschall und Jan Kisiel beendeten das Rennen auf den Rängen fünf und sechs. Gosia Rdest wurde als Vierzehnte abgewunken.

In der Meisterschaft führt weiterhin Jan Kisiel mit 213 Punkten, gefolgt von Nicolaj Möller Madsen mit 185 und Dennis Marschall mit 179,5 Punkten.

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Am Sonntagmorgen ging es dann das letzte Mal hinaus auf die 4,574 Kilometer lange Strecke, um Lauf Nr. zwölf hinter sich zu bringen. Dieses Rennen fand wiederum bei sehr kalten Temperaturen statt. Dazu war auch noch Nebel mit ins Spiel gekommen. Wie schon am Vortag wurden zwei Einführungsrunden gefahren. Danach sollte der Start eigentlich von statten gehen, doch als alle in ihre Startpositionen standen, wurde dieser nicht frei gegeben, weil in der Haarnadelkurve der Nebel plötzlich zu stark aufgezogen war. Aus Sicherheitsgründen wartete man erst einmal ab, bevor man dann entschied, dass das Rennen auf mittags verschoben wird.

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Um 13.15 Uhr am Sonntag konnten die Pilotinnen und Piloten endlich ihren letzten Lauf in dieser Saison unter die Räder nehmen. Nach den zwei Einführungsrunden klappte der Start ohne wenn und aber und Rene Rast, der von der Pole aus ins Rennen ging, konnte seine Position behaupten und führte das Feld in die erste Kurve. Dort musste bereits einer aus dem Mittelfeld weit nach außen fahren. Überall im Feld kam es bereits zu harten aber fairen Zweikämpfen. Zur Anfahrt auf die Spitzkehre hatten zwei Piloten bereits Schwierigkeiten ihr Fahrzeug auf der Strecke zu halten. Für Josh Caygill war nach kurzer Zeit das Rennen früher beendet als geplant. Er schoß von der Strecke, schlug seitlich ein und fuhr dann in den Notausgang. Dennis Marschall war einer der Fahrer der unfreiwillig vor der Spitzkehre die Strecke verließ, danach dann sogar seitlich einschlug, aber seine Fahrt weiter fortsetzen konnte. Er musste sich dann auf Platz 20 wieder einreihen. Nach der ersten Runde führte weiterhin Rene Rast vor Joonas Lappalainen und Marco Bonanomi. Mikaela Ählin-Kottulinsky lag als schnellste Dame auf Platz neun. Einen harten Kampf trug Patrick Simon mit Aaron Mason aus. Hier ging es um die 18. Position. Nicolaj Möller Madsen hatte unterdessen einen Platz gut gemacht und fuhr auf Rang vier. Direkt vor ihm befand sich der Tabellenführer.

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Im Verlauf der vierten Runde hatte Marco Bonanomi Joonas Lappalainen niedergerungen und Platz zwei eingenommen. Bei der nächsten Umrundung musste der Führende Gastsarter in die Box kommen, weil er seine Startposition nicht richtig eingenommen hatte. Damit hatte nun der nächste Gaststarter Marco Bonanomi die Führung übernommen, gefolgt von Joonas Lappalainen und Jan Kisiel. Reiner Kuhn hatte eine Durchfahrtsstrafe wegen Frühstarts erhalten. An der Spitze ging es nach fünf Runden mächtig zur Sache. Es dauerte auch nicht lange und der Finne ging dann an dem Italiener vorbei. Dieser bekam es nun mit dem Tabellenführer zu tun. Dieser hatte auch noch Nicolaj Möller Madsen im Schlepptau. Rene Rast hatte sich nach seiner Durchfahrtsstrafe wieder auf Rang elf eingereiht. Mit technischen Problemen gab Mikaela Ählin-Kottulinsky das Rennen an der Box auf. Bei noch fünf zu fahrenden Runden hatten sich die ersten beiden etwas vom Feld abgesetzt. Da sich der Tabellenführer und der Zweitplazierte in der Meisterschaft immer wieder behackten, konnte Levin Amweg zu diesem Duo aufschließen. Jan Kisiel hatte dann im nachhinein den Dänen niederringen können und sich somit auf Rang drei gefahren.

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Unterdeseen erhielt Reiner Kuhn die schwarze Flagge gezeigt, weil er seine Durchfahrtsstrafe nicht angetreten hatte. Als schnellste Dame war nun Gosia Rdest auf Rang zehn unterwegs. In der vorletzten Runde konnte Shaun Thong auf Platz zehn Jeffrey Kruger nicht mehr halten und musste ihn ziehen lassen. Nachdem Reiner Kuhn in die Box gekommen war, rutschten nun die anderen Piloten alle einen Platz nach oben. Zur gleichen Zeit war Jan Kisiel auf Platz fünf zurückgefallen. Den letzten Platz auf dem Siegerpodest hatte Nicolaj Möller Madsen eingenommen. Hinter ihm lag nun Levin Amweg. Doch in der letzten Runde griff der Tabellenführer nochmals an und konnte den Schweizer niederringen. Zu dieser Zeit ging es im gesamten Feld hoch her. So tauschten auch Gosia Rdest und Jeffrey Kurger etwas den Lack aus. Nach zwölf Runden wurde der Gaststarter Marco Bonanomi als Sieger abgewunken, gefolgt von Joonas Lappalainen und Nicolaj Möller Madsen. Gosia Rdest kam als Neunte ins Ziel.

Mit 231 Punkte holte sich Jan Kisiel die Meisterschaft, gefolgt von Nicolaj Möller Madsen mit 206 und Dennis Marschall mit 186,5 Punkten.

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Das erste Meistertrio des Audi TT Cup 2015

 


 

Ergebnis Lauf 11 - Hockenheim

DTM - Veranstalter: ADAC Baden W_rttemberg e.V.  - Ort: Hockenheim
Gestartet: 23 Fahrzeuge - Gewertet: 20 - Streckenl_nge: 4,574 km - Renndistanz: 54,888 km - Dauer: 12 Runden

Pl. Nr. Fahrer Wohnort Fahrzeug Zeit / R_ckstand
1 97  Rast, Rene - (D) Audi TT 23:17,911
2 45 Lappalainen, Joonas - (FIN) Audi TT + 0,891
3 17 Madsen, Nicolaj Moller Sonderso (DK) Audi TT + 6,521
4 26 Peitz, Dominik Verl (D) Audi TT + 11,837
5 27 Marschall, Dennis Eggenstein (D) Audi TT + 12,207
6 43 Kisiel, Jan Warschau (PL) Audi TT + 12,691
7 93 Kruger, Jeffrey - (ZAF) Audi TT + 12,888
8 55 van de Poele, Alexis Incourt (B) Audi TT + 13,539
9 33 Lindholm, Emil Degerby (FIN) Audi TT + 14,405
10 11 Amweg, Levin Bremgarten (CH) Audi TT + 14,481
11 9 _nder, Kaan Istanbul (TR) Audi TT + 15,842
12 98 Bonanomi, Marco - (ITA) Audi TT + 16,527
13 14 Caygill, Josh Huddersfield (GB) Audi TT + 17,893
14 3 Rdest, Gosia Krakau (PL) Audi TT + 19,388
15 49 Landy, Sebastian Great Falls (USA) Audi TT + 19,937
16 99 Simon, Patrick - (D) Audi TT + 32,025
17 96 Olsson, Jon - (SWE) Audi TT + 35,369
18 95 Kuhn, Reiner - (D) Audi TT + 51,964
19 94 Sabbatini, Alberto -(TA) Audi TT + 1:267,138
20 8 Thong, Shaun Hongkong (HK) Audi TT - 1 lap
- 89 Ahlin-Kottulinsky, Mikaela Hammar_ (S) Audi TT - 12 laps
- 4 Mason, Aaron - (GBR) Audi TT - 12 laps
D.Q. 50 Hezemans, Loris Uccle (B) Audi TT --
Schnellste Runde: Start-Nr. 98 - Bonanomi, Marco in 1:49,530 Min. = 150,337 km/h in 7 Rd.

 


 

Fahrerwertung nach 12 von 12 Rennen

Pl. Nr. Fahrer Fahrzeug Gesamt 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12
1 43 Kisiel, Jan Audi TT 231 16 7 21 21 25 9 25 25 25 25 14 18
2 17 Madsen, Nicolaj Moller Audi TT 206 21 21 18 25 18 8 13 16 16 8 21 21
3 27 Marschall, Dennis Audi TT 186,5 18 25 13 0 21 10,5 16 18 21 21 16 7
4 45 Lappalainen, Joonas Audi TT 157,5 14 14 14 9 6 3,5 21 21 5 - 25 25
5 33 Lindholm, Emil Audi TT 115 10 8 5 8 2 8 11 11 18 16 12 8
6 8 Thong, Shaun Audi TT 106 0 6 25 5 9 5 10 4 12 14 6 10
7 50 Hezemans, Loris Audi TT 105,5 0 11 10 13 16 5,5 12 8 0 18 - 12
8 26 Peitz, Dominik Audi TT 105,5 0 - 11 11 13 4,5 7 13 4 10 18 14
9 7 Hofbauer, Christoph  Audi TT 105,5 12 13 16 12 14 6,5 14 12 6 - - -
10 14 Caygill, Josh Audi TT 103 9 5 7 14 7 2 18 14 13 7 7 0
11 55 van de Poele, Alexis Audi TT 100,5 6 18 9 0 3 12,5 6 7 0 13 13 13
12 3 Rdest, Gosia Audi TT 90,5 7 4 3 7 12 1,5 4 10 11 11 9 11
13 11 Amweg, Levin Audi TT 84 13 10 6 16 8 4 - - - - 11 16
14 9 _nder, Kaan Audi TT 79 0 9 0 19 11 7 9 0 8 6 10 9
15 89 Ahlin-Kottulinsky, Mikaela Audi TT 75 11 0 12 18 10 1 0 9 14 0 0 0
16 92 Marklund, Anton Audi TT 63 8 12 8 0 5 3 8 3 7 9 - -
17 40 Coleselli, Marc-Aurel Audi TT 41 25 16 - - - - - - - - - -
18 49 Landy, Sebastian Audi TT 39,5 0 - 4 6 4 2,5 0 5 10 0 8 -
19 5 Misiulia, Nikita Audi TT 33,5 - - - - 1 0,5 5 6 9 12 - -
 

Lauf 5 - Nürburgring

Ergebnis Lauf 9 - Nürburgring

DTM - Veranstalter: Capricorn N_rburgring GmbH  - Ort: N_rburgring
Gestartet: 22 Fahrzeuge - Gewertet: 20 - Streckenl_nge: 3,629 km - Renndistanz: 29,032 km - Dauer: 8 Runden

Pl. Nr. Fahrer Wohnort Fahrzeug Zeit / R_ckstand
1 43 Kisiel, Jan Warschau (PL) Audi TT 13:06,351
2 27 Marschall, Dennis Eggenstein (D) Audi TT + 0,971
3 33 Lindholm, Emil Degerby (FIN) Audi TT + 2,042
4 17 Madsen, Nicolaj Moller Sonderso (DK) Audi TT + 2,593
5 96 Patel, Aditya Betzdorf  (D) Audi TT + 5,623
6 89 Ahlin-Kottulinsky, Mikaela Hammar_ (S) Audi TT + 7,032
7 14 Caygill, Josh Huddersfield (GB) Audi TT + 8,025
8 8 Thong, Shaun Hongkong (HK) Audi TT + 10,929
9 3 Rdest, Gosia Krakau (PL) Audi TT + 17,871
10 49 Landy, Sebastian Great Falls (USA) Audi TT + 18,136
11 5 Misiulia, Nikita - (RUS) Audi TT + 18,416
12 9 _nder, Kaan Istanbul (TR) Audi TT + 19,119
13 95 Schelle, Nikolaus - (D) Audi TT + 20,803
14 92 Marklund, Anton Boliden (S) Audi TT + 21,717
15 98 Naumann, Guido - (D) Audi TT + 25,728
16 94 Malmedie, Matthias Essen (D) Audi TT + 30,437
17 99 Seidel, Doreen Gemering (D) Audi TT + 30,881
18 7 Hofbauer, Christoph  Lippertshof (D) Audi TT - 1 lap
19 45 Lappalainen, Joonas Vantaa (FIN) Audi TT - 1 lap
20 26 Peitz, Dominik Verl (D) Audi TT - 1 lap
- 55 van de Poele, Alexis Incourt (B) Audi TT - 5 laps
- 50 Hezemans, Loris Uccle (B) Audi TT - 7 laps
Schnellste Runde: Start-Nr. 27 - Marschall, Dennis in 1:36,055 Min. = 136,010 km/h in 4 Rd.

Ergebnis Lauf 10 - Nürburgring

DTM - Veranstalter: Capricorn N_rburgring GmbH  - Ort: N_rburgring
Gestartet: 20 Fahrzeuge - Gewertet: 17 - Streckenl_nge: 3,629 km - Renndistanz: 58,064 km - Dauer: 16 Runden

Pl. Nr. Fahrer Wohnort Fahrzeug Zeit / R_ckstand
1 43 Kisiel, Jan Warschau (PL) Audi TT 27:12,972
2 27 Marschall, Dennis Eggenstein (D) Audi TT + 3,061
3 50 Hezemans, Loris Uccle (B) Audi TT + 8,161
4 33 Lindholm, Emil Degerby (FIN) Audi TT + 9,256
5 8 Thong, Shaun Hongkong (HK) Audi TT + 13,988
6 96 Patel, Aditya Betzdorf  (D) Audi TT + 15,234
7 55 van de Poele, Alexis Incourt (B) Audi TT + 22,669
8 5 Misiulia, Nikita - (RUS) Audi TT + 25,772
9 3 Rdest, Gosia Krakau (PL) Audi TT + 27,620
10 26 Peitz, Dominik Verl (D) Audi TT + 28,063
11 92 Marklund, Anton Boliden (S) Audi TT + 29,183
12 17 Madsen, Nicolaj Moller Sonderso (DK) Audi TT + 30,218
13 99 Seidel, Doreen Gemering (D) Audi TT + 32,950
14 94 Malmedie, Matthias Essen (D) Audi TT + 33,896
15 98 Naumann, Guido - (D) Audi TT + 36,577
16 14 Caygill, Josh Huddersfield (GB) Audi TT + 41,039
17 9 _nder, Kaan Istanbul (TR) Audi TT + 48,861
- 89 Ahlin-Kottulinsky, Mikaela Hammar_ (S) Audi TT - 15 laps
- 49 Landy, Sebastian Great Falls (USA) Audi TT - 16 laps
- 95 Schelle, Nikolaus - (D) Audi TT - 16 laps
Schnellste Runde: Start-Nr. 43 - Kisiel, Jan in 1:35,726 Min. = 136,477 km/h in 7 Rd.

Fahrerwertung nach 10 von 12 Rennen

Pl. Nr. Fahrer Fahrzeug Gesamt 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12
1 43 Kisiel, Jan Audi TT 199 16 7 21 21 25 9 25 25 25 25 - -
2 17 Madsen, Nicolaj Moller Audi TT 164 21 21 18 25 18 8 13 16 16 8 - -
3 27 Marschall, Dennis Audi TT 163,5 18 25 13 0 21 10,5 16 18 21 21 - -
4 45 Lappalainen, Joonas Audi TT 107,5 14 14 14 9 6 3,5 21 21 5 - - -
5 7 Hofbauer, Christoph  Audi TT 105,5 12 13 16 12 14 6,5 14 12 6 - - -
6 14 Caygill, Josh Audi TT 96 9 5 7 14 7 2 18 14 13 7 - -
7 33 Lindholm, Emil Audi TT 95 10 8 5 8 2 8 11 11 18 16 - -
8 50 Hezemans, Loris Audi TT 93,5 0 11 10 13 16 5,5 12 8 0 18 - -
9 8 Thong, Shaun Audi TT 90 0 6 25 5 9 5 10 4 12 14 - -
10 89 Ahlin-Kottulinsky, Mikaela Audi TT 75 11 0 12 18 10 1 0 9 14 0 - -
11 55 van de Poele, Alexis Audi TT 74,5 6 18 9 0 3 12,5 6 7 0 13 - -
12 26 Peitz, Dominik Audi TT 73,5 0 - 11 11 13 4,5 7 13 4 10 - -
13 3 Rdest, Gosia Audi TT 70,5 7 4 3 7 12 1,5 4 10 11 11 - -
14 92 Marklund, Anton Audi TT 63 8 12 8 0 5 3 8 3 7 9 - -
15 9 _nder, Kaan Audi TT 60 0 9 0 19 11 7 9 0 8 6 - -
16 11 Amweg, Levin Audi TT 57 13 10 6 16 8 4 - - - - - -
17 40 Coleselli, Marc-Aurel Audi TT 41 25 16 - - - - - - - - - -
18 5 Misiulia, Nikita Audi TT 33,5 - - - - 1 0,5 5 6 9 12 - -
19 49 Landy, Sebastian Audi TT 31,5 0 - 4 6 4 2,5 0 5 10 0 - -
 

Lauf 4 - Oschersleben

Dritter Laufsieg für Jan Kisiel / Doppelsieg für Legenden-Fahrer Uwe Alzen

Nach einer Pause von fünf Wochen waren die Fahrerinnen und Fahrer des Audi TT Cup wieder im Rahmen der DTM mit von der Partie. Es ist das drittletzte Rennwochenende im Kalender. In der Magdeburger Börde standen die Läufe sieben und acht vom 11. bis 13. September auf dem Programm. Als Tabellenführer reist der Däne Nicolaj Möller Madsen mit 111 Punkten hier nach Oschersleben an, gefolgt von dem Polen Jan Kisiel mit 99 und dem Deutschen Dennis Marschall mit 87,5 Punkten. Als beste Dame im Feld befindet sich die Schwedin Mikaela Ählin-Kottulinsky mit 52 Zählern auf Platz acht in der Meisterschaft.

Eine geballte Ladung Erfahrung geht in Ochersleben in der Gaststarterwertung ins Rennen. Mit Frank Biela sitzt ein fünfmaliger Le-Mans-Sieger hinter dem Steuer. Die Audi-Legende verkörpert die Marke mit den Vier Ringen wie kaum ein anderer. Seit 1991 führ Biela für Audi. Im Audi Sport TT Cup stellt er sich dem Kampf mit dem Tourenwagen- und Sportwagen-Star Uwe Alzen und dem erfahrenen Langstrecken-Fahrer Harald Grohs. Ebenfalls am Start ist ein erfolgshungriges Duo mit einer Menge Motorsport-Erfahrung: Tim Schrick und Alex Lloyd.

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Am Feitagmittag von 12.50 Uhr bis 13.40 Uhr ging es für die Fahrerinnen und Fahrer zum freien Training das erste Mal hinaus auf die 3,696 Kilometer lange Strecke. Die Sitzung wurde bei trockenem aber kühlem Wetter abgehalten. Zunächst wechselten immer wieder die Positionen. Diese Session musste dann einmal kurz mit der roten Flagge unterbrochen werden, da Mikaela Ählin-Kottlinsky von der Strecke abgekommen war und vorne links ihr Fahrzeug beschädigt hatte. Nachdem sie geborgen und wieder zurück ins Fahrerlager gebracht worden war, ging die Jagd nach den Zeiten von vorne los. Am Schluß hatte sich der Pole Jan Kisiel mit 21 gefahrenen Runden und einer Zeit von 1:36,775 Minuten gegenüber allen anderen durchgesetzt und war damit der Schnellste im Feld. Hinter ihm lagen der Tabellenführer und der beste Gaststarter Uwe Alzen. Dennis Marschall musste sich zunächst mit Rang sieben zufrieden geben. Die beste Dame im Feld war die Polin Gosia Rdest auf Rang dreizehn. Auf den Plätzen acht, vierzehn, 20, 21 und 22 hatten sich die übrigen Gaststarter mit Alexander Lloyd, Tim Schrick, Frank Biela, Harald Grohs und Doreen Seidel platziert.

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Für die Fahrerinnen und Fahrer stand das Qualifying am Samstagmittag auf dem Programm. Hier werden die Startaufstellungen für beide Rennen ausgefahren. Bei noch elf Minuten zu fahrender Zeit hatte sich Jan Kisiel mit einer Zeit von 1:35,581 Minuten auf die Pole-Position für das Rennen am Samstag gestellt, gefolgt von Dominik Peitz und Joonas Lappalainen. Der Tabellenführer lag auf Rang zwölf. Dennis Marschall hatte sich einen Rang davor platziert. Als schnellste Dame war Mikaela Ählin-Kottulinsky auf Platz zehn unterwegs. Der beste Legenden-Pilot war Uwe Alzen auf Rang vier. Auch für den zweiten Lauf an diesem Wochenende hatte sich Jan Kisiel mit einer Zeit von 1:35,787 Minuten an die Spitze gefahren. Dahinter lagen dann Joonas Lappalainen und Alexander Llyod, gefolgt vom besten Legenden-Piloten Uwe Alzen. Nicolaj Möller Madsen und Dennis Marschall nahmen die Ränge elf und fünf ein. Wiederum war die Schwedin auf Rang zwölf die schnellste Dame im Feld.

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Am Ende der Sitzung konnte niemand die Zeit von Jan Kisiel knacken und damit wird er am Samstag und Sonntag von der Pole aus ins Rennen gehen. Dominik Peitz und Joonas Lappalainen konnten ihre Startpositionen zwei und drei im ersten Lauf behaupten. Als bester Legenden-Pilot nimmt Uwe Alzen das Rennen aus der zweiten Startreihe aus auf. Der Tabellenführer und Dennis Marschall mussten sich mit den Startpositionen vierzehn und elf zufrieden geben. Alexander Lloyd, Tim Schrick, Frank Biela, Doreen Seidel und Harald Grohs starten von den Rängen sechs, 18, 21, 22 und 23. An den Startpositionen für den zweiten Lauf am Sonntag hatte sich nichts geändert. Pole-Position für Jan Kisiel, gefolgt von Joonas Lappalainen und Alexander Lloyd. Uwe Alzen, Dennis Marschall, Nicolaj Möller Madsen und die Schwedin hatten ihre Platzierten vier, fünf, elf und zwölf behaupten können. Tim Schrick hatte sich um eine Position verbessern können. Die Ränge 21, 22 und 23 nehmen Doreen Seidel, Frank Biela und Harald Grohs ein.

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Ihren siebten Lauf in dieser Saison nahmen die Fahrerinnen und Fahrer am Samstagabend in Angriff. Es wurden zwei Einführungsrunden absolviert. Danach funktionierte der Start ohne Probleme. Der Pole-Setter konnte seine Position nicht behaupten, denn er wurde von Dominik Peitz niedergerungen. In der Hotelkurve war Harald Grohs im Kies gelandet, nachdem er zuvor von einem Kontrahenten getroffen worden war. Uwe Alzen hatte unterdessen auch keinen guten Start denn er war bis auf Rang sechs zurückgefallen. Für Harald Grohs war das Rennen bereits gelaufen, denn er wurde von den Streckenposten von der Strecke geschoben, weil er zuvor eins aufs Rad bekommen hatte und die Asche dadurch krumm war. Wenig später war Mikaela Ählin-Kottulinsky im Kiesbett gelandet. Auch für sie war das Rennen bereits gelaufen. Sofort schickte die Rennleitung das Safety Car heraus. Zu dieser Zeit führte Dominik Peitz vor Jan Kisiel und Joonas Lappalainen. Dennis Marschall und der Tabellenführer befanden sich auf den Plätzen acht und zehn. Der Re-Start erfolgte nach zwei Runden und ging zu Gunsten des Führenden aus. Der US-Amerikaner Sebastian Landy hatte zu dieser Zeit unfreiwillig die Strecke verlassen.

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Im Verlauf der dritten Runde wurde der Druck des Polen auf den Führenden immer stärker. Auf der Start und Zielgeraden versuchte Jan Kisiel auszuscheren um vorbeizugehen, doch er musste zunächst zurückstecken. Als beste Dame war Gosia Rdest auf Rang dreizehn unterwegs. Sebastian Landy hatte zwischenzeitlich die Box erreicht und dort das Rennen früher beendet als geplant. In der fünften Runde war Alexander Lloyd mächtig von der Strecke abgekommen, zunächst kam er bereits quer ins Kiesbett hinein. Nach diesem Ausritt fuhr auch er in die Box. Uwe Alzen hatte einen Platz gut gemacht und war nun auf Rang fünf unterwegs. Die ersten fünf Fahrzeuge lagen dicht beieinander. Danach riss das Feld ein wenig ab. Dennis Marschall und Nicolaj Möller Madsen konnten sich nach sechs Runden nach vorne fahren. Sie lagen auf den Rängen sieben und acht. An der Spitze biss sich der Pole die Zähne an Dominik Peitz aus. Dieser schmiss ihm immer wieder die Türe vor der Nase zu. Unterdessen hatte Uwe Alzen sich auf Rang vier gefahren.

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Bei dem Versuch von Joonas Lappalainen an Dominik Peitz vorbeizugehen, geriet er leicht ins Schlingern und traf dann den Deutschen. Dieser musste dann in den Kies fahren und hatte im nachhinein Boden verloren. Er reihte sich dann auf Rang acht wieder ein. Es führte Jan Kiesiel vor Joonas Lappalainen und Uwe Alzen. Nach neun gefahrenen Runden war der Finne auf Rang zwei von Uwe Alzen niedergerungen worden. Für Frank Biela war zu dieser Zeit das Rennen in der Box auch schon früher beendet als geplant. Um den vierzehnten Platz war ein harter Kampf entstanden zwischen Alexis van de Poele und Anton Marklund. Dominik Peitz war nur noch auf Rang zwölf unterwegs. Er musste sich harten Attacken von Kaan Önder erwehren. Loris Hezemans auf Platz acht hatte Gosia Rdest und Emil Lindholm im Schlepptau. Von alledem bekam Jan Kisiel an der Spitze nichts mit, denn er war mit 1,9 Sekunden auf und davon gefahren.

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In den letzten zehn Minuten ging es um die Plätze 15, 16, 17 und 18 mächtig zur Sache. Ein kämpfendes Trio war auch um Platz vier entstanden. In der Schlußphase hatte sich der Tabellenführer Loris Hezemans zurecht gelegt und konnte vorbeiziehen. Damit nahm er nun Platz sieben ein. Dennis Marschall auf Rang fünf hatte alle Hände voll zu tun sich Christoph Hofbauer vom Hals zu halten. Da der Kampf zwischen Nicolaj Möller Madsen und Loris Hezemans rundenlang anhielt konnten Gosia Rdest und Emil Lindholm aufschließen. Nach 16 Runden gewann Jan Kisiel zum zweiten Mal in der Saison vor Uwe Alzen und Joonas Lappalainen. Dennis Marschall und Nicolaj Möller Madsen sahen das Ziel auf den Rängen fünf und sieben. Doreen Seidel kam auf Rang 15 als beste Dame ins Ziel. Die junge Polin Gosia Rdest war in der letzten Runde auf Abwegen unterwegs und hatte dann noch ein Reklameschild mitgenommen. Danach musste sie sich auf Platz 17 wieder einreihen und beendete dort auch das Rennen.

In der Meisterschaft liegt Jan Kisiel mit 124 Punkten auf Rang eins, gefolgt von Nicolaj Möller Madsen mit ebenfalls 124 und Dennis Marschall mit 103,5 Punkten.

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Der zweite Lauf an diesem Wochenende nahmen die Fahrerinnen und Fahrer am Sonntagmittag bei sonnigem Wetter unter die Räder. Nach den zwei Einführungsrunden funktionierte auch dieser Start und der Pole Jan Kisiel konnte die Meute in die erste Kurve führen. Mit viel Disziplin kamen sie hier hindurch. Im hinteren Drittel kam es zwar zu leichten Berührungen, aber alle setzten ihre Fahrt fort. An der Spitze hatte sich der Pole-Setter bereits mit einigen Wagenlängen abgesetzt. Überall im Feld wurden harte Positionskämpfe ausgetragen. Nach der ersten Runde führte Jan Kisiel mit einem Vorsprung von 1,5 Sekunden, gefolgt von Joonas Lappalainen und Alexander Lloyd. Uwe Alzen hatte seinen vierten Rang nicht behaupten können, denn an ihm waren Dennis Marschall und Dominik Peitz vorbeigegangen. Im Velauf der achten Runde hatte Shaun Thong zuviel riskiert, mit der Folge das er durchs Grüne musste und dann dem Feld hinterher eilen durfte. Nicolaj Möller Madsen hatte zu dieser Zeit bereits Boden gut gemacht und war auf Rang sieben vorgefahren. Dominik Peitz hatte seinen Platz wieder an Uwe Alzen abgeben müssen. Als schnellste Dame war Mikaela Ählin-Kottulinsky auf Rang zehn unterwegs.

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Die ersten beiden hatten sich mit über vier Sekunden vom übrigen Feld abgesetzt. Alexander Lloyd hatte eine Armada von vier Fahrzeugen hinter sich. Einen harten Kampf trugen Uwe Alzen und Dennis Marschall um Platz vier aus. Der Gaststarter konnte dann an dem Sohn von Mister Markenpokal Thomas Marschall vorbeigehen. Der Zweitplatzierte in der Meisterschaft Nicolaj Möller Madsen setzte Runde um Runde immer wieder Dominik Peitz unter Druck. In der sechsten Runde wurde Frank Biela auf Platz 22 immer langsamer. Er hatte einen Reifenschaden vorne links. Zuvor war er mit Doreen Seidel eingangs Start und Ziel aneinander geraten. Unterdessen lieferten sich die beiden Gaststarter Uwe Alzen und der US-Amerikaner Alexander Lloyd einen harten Kampf. Im nachhinein konnte Uwe Alzen den Amerikaner niederringen. Einen weiten Ausritt durchs Grüne machte Nikita Misyulya auf Rang 17 liegend. Bei noch 17 Minuten zu fahrender Zeit war für Kaan Önder das Rennen mit technischen Problemen neben der Strecke beendet. Von alledem bekam Jan Kisiel an der Spitze nichts mit, denn er hatte einen Vorsprung von 2,1 Sekunden herausgefahren.

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Ende Start und Ziel machte Dominik Peitz die Türe zu, doch wenig später wurde er dann von Nicolaj Möller Madsen leicht touchiert, mit der Folge das er ins Trudeln geriet und nun auch noch Josh Caygill durchschlüpfte. Er hatte damit gleich zwei Plätze verloren. Für ihn ging es auf Rang acht nun weiter. Auf Platz elf hatte Emil Lindholm etwas die Strecke verlassen. Nach dem Verlust der zwei Plätze hatte es Dominik Peitz nun mit Christoph Hofbauer zu tun. Zur gleichen Zeit erhielt Nicolaj Möller Madsen von der Rennleitung eine Verwarnung wegen der Aktion mit Dominik Peitz. Zwischenzeitlich hatte Frank Biela sich in die Box geschleppt und musste das Rennen früher aufgeben als geplant. In den letzten zehn Minuten hatte der Däne den Anschluß an Dennis Marschall gefunden. Rundenlang dauerte dieser Zweikampf dann an. In der 15. Runde versuchten Ende Start und Ziel Mikaela Ählin-Kottulinsky, Loris Hezemans und Anton Marklund zu dritt hindurch zu kommen. Man kam dann auch hindurch, aber es gingen etwas die Fetzen fliegen. Nach 16 Runden holte sich Jan Kisiel seinen dritten Sieg, gefolgt von Joonas Lappalainen und Uwe Alzen. Dennis Marschall und Nicolaj Möller Madsen kamen auf den Rängen fünf und sechs ins Ziel. Die schnellste Dame Gosia Rdest sah das Ziel auf Platz elf.

In der Meisterschaft führt weiterhin Jan Kisiel mit 149 Punkten vor Nicolaj Möller Madsen mit 140 und Dennis Marschall mit 121,5 Punkten.

 

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Ergebnis Lauf 7 - Oschersleben

DTM - Veranstalter: ADAC Weser-Ems  - Ort: Oschersleben
Gestartet: 23 Fahrzeuge - Gewertet: 18 - Streckenl_nge: 3,696 km - Renndistanz: 59,136 km - Dauer: 16 Runden

Pl. Nr. Fahrer Wohnort Fahrzeug Zeit / R_ckstand
1 43 Kisiel, Jan Warschau (PL) Audi TT 26:45,017
2 96 Alzen, Uwe Betzdorf  (D) Audi TT + 1,440
3 45 Lappalainen, Joonas Vantaa (FIN) Audi TT + 2,330
4 14 Caygill, Josh Huddersfield (GB) Audi TT + 9,029
5 27 Marschall, Dennis Eggenstein (D) Audi TT + 10,290
6 7 Hofbauer, Christoph  Lippertshof (D) Audi TT + 10,483
7 17 Madsen, Nicolaj Moller Sonderso (DK) Audi TT + 16,618
8 50 Hezemans, Loris Uccle (B) Audi TT + 16,831
9 33 Lindholm, Emil Degerby (FIN) Audi TT + 18,693
10 8 Thong, Shaun Hongkong (HK) Audi TT + 22,471
11 9 _nder, Kaan Istanbul (TR) Audi TT + 29,511
12 92 Marklund, Anton Boliden (S) Audi TT + 32,090
13 26 Peitz, Dominik Verl (D) Audi TT + 32,725
14 55 van de Poele, Alexis Incourt (B) Audi TT + 39,029
15 99 Seidel, Doreen Gemering (D) Audi TT + 39,742
16 5 Misiulia, Nikita - (RUS) Audi TT + 40,152
17 3 Rdest, Gosia Krakau (PL) Audi TT + 40,268
18 98 Schrick, Tim - (D) Audi TT + 40,608
- 95 Biela, Frank - (D) Audi TT - 7 laps
- 97 Lloyd, Alexander- - (USA) Audi TT - 12 laps
- 49 Landy, Sebastian Great Falls (USA) Audi TT - 13 laps
- 89 Ahlin-Kottulinsky, Mikaela Hammar_ (S) Audi TT - 16 laps
- 94 Grohs, Harald Essen (D) Audi TT - 16 laps
Schnellste Runde: Start-Nr. 17 - M_ller Madsen, Nicolaj in 1:36,923 Min. = 137,280 km/h in 5 Rd.


Ergebnis Lauf 8 - Oschersleben

DTM - Veranstalter: ADAC Weser-Ems  - Ort: Oschersleben
Gestartet: 23 Fahrzeuge - Gewertet: 21 - Streckenl_nge: 3,696 km - Renndistanz: 59,136 km - Dauer: 16 Runden

Pl. Nr. Fahrer Wohnort Fahrzeug Zeit / R_ckstand
1 43 Kisiel, Jan Warschau (PL) Audi TT 26:06,467
2 45 Lappalainen, Joonas Vantaa (FIN) Audi TT + 1,583
3 96 Alzen, Uwe Betzdorf  (D) Audi TT + 3,593
4 97 Lloyd, Alexander - (USA) Audi TT + 7,289
5 27 Marschall, Dennis Eggenstein (D) Audi TT + 15,119
6 17 Madsen, Nicolaj Moller Sonderso (DK) Audi TT + 15,846
7 14 Caygill, Josh Huddersfield (GB) Audi TT + 17,154
8 26 Peitz, Dominik Verl (D) Audi TT + 18,970
9 7 Hofbauer, Christoph  Lippertshof (D) Audi TT + 19,567
10 33 Lindholm, Emil Degerby (FIN) Audi TT + 20,008
11 3 Rdest, Gosia Krakau (PL) Audi TT + 24,434
12 89 Ahlin-Kottulinsky, Mikaela Hammar_ (S) Audi TT + 29,241
13 50 Hezemans, Loris Uccle (B) Audi TT + 29,244
14 55 van de Poele, Alexis Incourt (B) Audi TT + 31,338
15 5 Misiulia, Nikita - (RUS) Audi TT + 32,672
16 49 Landy, Sebastian Great Falls (USA) Audi TT + 34,629
17 98 Schrick, Tim - (D) Audi TT + 36,098
18 8 Thong, Shaun Hongkong (HK) Audi TT + 36,682
19 99 Seidel, Doreen Gemering (D) Audi TT + 42,401
20 94 Grohs, Harald Essen (D) Audi TT + 1:02,948
21 92 Marklund, Anton Boliden (S) Audi TT + 1:12,387
- 95 Biela, Frank - (D) Audi TT - 8 laps
- 9 _nder, Kaan Istanbul (TR) Audi TT - 10 laps
Schnellste Runde: Start-Nr. 43 - Kisiel, Jan in 1:36,363 Min. = 138,078 km/h in 2 Rd.

 


Fahrerwertung nach 8 von 12 Rennen

Pl. Nr. Fahrer Fahrzeug Gesamt 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12
1 43 Kisiel, Jan Audi TT 149 16 7 21 21 25 9 25 25 - - - -
2 17 Madsen, Nicolaj Moller Audi TT 140 21 21 18 25 18 8 13 16 - - - -
3 27 Marschall, Dennis Audi TT 121,5 18 25 13 0 21 10,5 16 18 - - - -
4 45 Lappalainen, Joonas Audi TT 102,5 14 14 14 9 6 3,5 21 21 - - - -
5 7 Hofbauer, Christoph  Audi TT 99,5 12 13 16 12 14 6,5 14 12 - - - -
6 14 Caygill, Josh Audi TT 76 9 5 7 14 7 2 18 14 - - - -
7 50 Hezemans, Loris Audi TT 75,5 0 11 10 13 16 5,5 12 8 - - - -
8 8 Thong, Shaun Audi TT 64 0 6 25 5 9 5 10 4 - - - -
9 55 van de Poele, Alexis Audi TT 61,5 6 18 9 0 3 12,5 6 7 - - - -
10 89 Ahlin-Kottulinsky, Mikaela Audi TT 61 11 0 12 18 10 1 0 9 - - - -
11 33 Lindholm, Emil Audi TT 61 10 8 5 8 2 8 11 11 - - - -
12 26 Peitz, Dominik Audi TT 59,5 0 - 11 11 13 4,5 7 13 - - - -
13 11 Amweg, Levin Audi TT 57 13 10 6 16 8 4 - - - - - -
14 3 Rdest, Gosia Audi TT 48,5 7 4 3 7 12 1,5 4 10 - - - -
15 92 Marklund, Anton Audi TT 47 8 12 8 0 5 3 8 3 - - - -
16 9 _nder, Kaan Audi TT 46 0 9 0 19 11 7 9 0 - - - -
17 40 Coleselli, Marc-Aurel Audi TT 41 25 16 - - - - - - - - - -
18 49 Landy, Sebastian Audi TT 21,5 0 - 4 6 4 2,5 0 5 - - - -
19 5 Misiulia, Nikita Audi TT 12,5 - - - - 1 0,5 5 6 - - - -
 

Lauf 3 - Red Bull Ring (AUT)

Massenkarambolage bei Starkregen sorgte für vorzeitiges Rennenende / Nicolaj Möller Madsen weiterhin Tabellenführer

Im Rahmen der DTM im österreichischen Spielberg wird es am ersten August-Wochenende winterlich – im übertragenen Sinn: Die Ski-Superstars Felix Neureuther, Marcel Hirscher und Aksel Lund Svindal gehen am im Audi Sport TT Cup an den Start. Hirscher ist derzeit der beste Ski-Rennläufer der Welt. Der Österreicher gewann in den vergangenen vier Jahren den Gesamtweltcup und sicherte sich im vergangenen Winter auch die Siege in der Riesenslalom- und der Slalomwertung. Dabei verwies er seinen Konkurrenten und Freund Neureuther auf Rang zwei. Der 26-Jährige Hirscher ist begeisterter Motorsportler und fuhr 2013 auf dem Red Bull Ring in einem Audi RS 5 ein Gleichmäßigkeitsrennen. Neureuther fiebert dem Duell mit Hirscher bereits entgegen. Anfang 2015 wagte sich der Sohn der Ski-Legenden Rosi Mittermaier und Christian Neureuther auf das ungewohnte Motorsport-Terrain. Am Rande des Audi FIS Ski Weltcup in Kitzbühel nahm der heute 31-Jährige am Steuer des Audi S1 EKS RX quattro von DTM-Star Mattias Ekström Platz und stellte beim Slalom-Training auf vier Rädern sein Motorsport-Talent unter Beweis. Svindal ist der Highspeed-Pilot unter den drei Ski-Stars. Der 32-jährige Norweger ist ein Abfahrtsspezialist, gewann in seiner 14-jährigen Karriere bisher jeweils zweimal den Gesamt- sowie den Abfahrtsweltcup und wurde 2010 Olympiasieger im Super-G.

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Als weitere Gastfahrer starten in Spielberg Rahel Frey und Doreen Seidel: Die ehemalige Audi-DTM-Pilotin Rahel Frey fährt in diesem Jahr im ADAC GT Masters und im Audi R8 LMS Cup den Audi R8 LMS ultra. Doreen Seidel, Playmate des Jahres 2008, hat im Audi Sport TT Cup auf dem Nürnberger Norisring bereits Erfahrung im Cup-Rennwagen gesammelt. Dort fuhr sie zweimal auf das Podium der Gaststarter. Spannende Positionskämpfe werden sich mit Sicherheit auch die 18 Nachwuchstalente liefern, die im Audi Sport TT Cup 2015 als permanente Fahrer gemeldet sind. Nicolaj Møller Madsen reist als Führender der Fahrerwertung zum einzigen Gastspiel des Audi-Markenpokals außerhalb Deutschlands. Der Sieger des zweiten Rennens auf dem Norisring hat 85 Zähler auf dem Konto und damit 20 Punkte Vorsprung auf den zweitplatzierten Jan Kisiel.

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Von 15.00 Uhr bis 15.50 Uhr stand das freie Training am Freitagnachmittag bei herrlichstem Sommerwetter auf dem Zeitplan. Hier kam es immer wieder zu Positionswechseln. Bei noch 28 Minuten zu fahrender Zeit hatte sich Jan Kisiel mit zehn gefahrenen Runden und einer Zeit von 1:39,866 Minuten in Szene gesetzt, gefolgt von Mikaela Ählin-Kottulinsky und Loris Hezemans. Nicolaj Moller Madsen und Dennis Marschall mussten sich mit den Plätzen fünf und sieben zu frieden geben. Als bester Gaststarter lag Emiliano Perucca Orfei auf Rang zehn. Die drei Ski-Asse Aksel Lund Svindal, Marcel Hirscher und Felix Neureuther nahmen die Ränge 20, 22 und 24 ein. Zwei Minuten später wurde diese Session mit der roten Flagge unterbrochen, da einer der Protagonisten auf Abwegen unterwegs war.

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Sie kamen nun alle in die Box gefahren und warteten ab bis die Rennleitung das freie Training wiederreigegeben hatte. Um 15.31 Uhr ging die Sache dann wieder von vorne los. Am Ende hatte niemand die Zeit von dem Polen knacken können, damit war Jan Kisiel am Freitag der schnellste Mann im Feld. Hinter ihm lagen Dominik Peitz und Mikael Ählin-Kottulinsky. Nicolaj Moller Madsen und Dennis Marschall mussten sich mit den Rängen sieben und acht zufrieden geben. Als beste Gaststarterin war Rahel Frey auf Rang zehn unterwegs. Marcel Hirscher, Aksel Lund Svindal und Felix Neureuther wurden auf den Plätzen 21, 22 und 24 gewertet. Emiliano Perucca Orfei und Doreen Seidel, die hier als weitere Gaststarter ins Rennen gingen sahen das Ende des Trainings auf den Plätzen 19 und 23.

Am Samstagmorgen wurde es ernst für die Pilotinnen und Piloten, denn nun mussten sie ihre Startaufstellungen für die beiden Läufe an diesem Wochenende ausfahren. Sie fanden die gleichen Witterungsbedingungen wie am Vortag vor. Hier kam es immer wieder zu Positionsverschiebungen. Nach den 30 Minuten hatten sich der Tabellenführer nach acht Runden mit einer Zeit von 1:38,838 Minuten die Pole für den Lauf am Samstagnachmittag geholt, gefolgt von Dennis Marschall und Jan Kisiel. Die schnellste Dame im Feld war die Polin Gosia Rdest. Sie steht in der sechsten Startreihe. Marcel Hirscher, Felix Neureuther und Aksel Lund Svindal starten von den Rängen 21, 22 und 24. Rahel Frey wird als beste Gaststarterin von Rang sieben aus ins Rennen gehen.

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Für den zweiten Lauf am Sonntag hatte sich der Belgier Alexis van de Poele nach 15 Runden mit einer Zeit von 1:39,387 Minuten die Pole-Position gesichert. Hinter ihm werden wiederum Dennis Marschall und Jan Kisiel starten. Der Pole-Setter vom Samstag musste sich mit dem vierten Startplatz zufrieden geben. Gosia Rest war zwar wieder die schnellste Dame, nahm aber diesmal nur Startposition 17 ein. Die drei Ski-Asse hatten ihre Positionen verteidigen können. Rahel Frey konnte sich zwei Positionen nach vorne arbeiten und wird wiederum das Rennen als schnellste Gaststarterin von Rang fünf aus aufnehmen.

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Bei schönstem Sommerwetter mussten die Pilotinnen und Piloten am Samstagnachmittag ihren fünften Lauf in dieser Saison hinter sich bringen. Nach der Einführungsrunde funktionierte der Start ohne Probleme und der dänische Pole-Setter konnte sich gegenüber allen anderen behaupten und ging als Erster in die erste Kurve. Hingegen hatte Dennis Marschall bereits zwei Plätze verloren. Überall im Feld wurde bereits hart gekämpft. Nach der ersten Runde führte Jan Kisiel vor Loris Hezemans und Nicolaj Moller Madsen. Dennis Marschall nahm Rang vier ein. Unterdessen waren Christoph Hofbauer und Rahel Frey an Alexis van de Poele vorbeigegangen. Dieser hatte in einer Runde gleich drei Plätze eingebüst. Marcel Hirscher und Felix Neureuther bildeten zu dieser Zeit das Schlußlicht. Letzterer hatte sich zuvor gedreht. An der Spitze hatte sich der Pole bereits mit einigen Wagenlängen vom Feld abgesetzt. Einen harten Kampf lieferten sich Dennis Marschall und der Pole-Setter um Platz zwei. Zwischenzeitlich war Loris Hezemans auf Rang vier zurückgefallen.

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Zwei Ränge nach vorne gefahren war auch Gosia Rdest und war damit die schnellste Dame im Feld, außer Rahel Frey die als Gaststarterin auf Platz sechs unterwegs war. Am Ende des Feldes lieferten sich Deutschland und Norwegen einen harten Kampf. Immer wieder versuchte Felix Neureuther an Aksel Lund Svindal vorbeizugehen. Hinter Doreen Seidel auf Rang 19 ging es zwischen Nikita Misiulia und Emiliano Perucca Orfei zur Sache. Im nachhinein konnte sich der Russe gegenüber dem Italiener gut zur Wehr setzen. Kaan Önder der auf Rang sieben unterwegs war führte eine Truppe von drei Fahrzeugen an. Von alledem bekam der Führende Jan Kisiel nichts mit, denn er hatte einen Vorsprung von 3,8 Sekunden herausgefahren. Die ersten drei an der Spitze fuhren mit einem gewissen Respektabstand hintereinander her. Im Verlauf der neunten Runde hatte Gosia Rdest sich Shaun Zhong zurecht gelegt und konnte ihn niederringen. Zur gleichen Zeit versuchte Rahel Frey an Loris Hezemans vorbeizugehen. Nebeneiander ging es dann auf die Kurven zu. Man tauschte auch etwas den Lack aus. Die Schweizer hatte sich dann durchgesetzt und nahm jetzt Platz vier ein.

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Felix Neureuther hatte zu dieser Zeit seinen norwegischen Sportsfreund überholt. Um noch auf Marcel Hirscher aufzuschließen war die Zeit nicht mehr lang genug, denn es standen nur noch vier Runden auf der Uhr. Dennis Marschall auf Platz zwei hatte den Vorsprung des Polen verkürzt. Er war bis auf 2,4 Sekunden herangefahren. Bei einem Kampf zwischen Kaan Ödner und Dominik Peitz musste der Türke zu weit nach außen und dies konnte die Polin ausnutzen und an ihm vorbeigehen. In der letzten Runde war der Vorsprung des Führenden auf 1,4 Sekunden geschrumpft. Zu dieser Zeit musste sich Kaan Ödner noch harten Attacken von Shaun Thong und Mikaela Ählin Kottulinsky erwehren. Da die beiden Letzteren sich immer wieder behackten konnte der Türke sich absetzen. Nach 15 Runden wurde Jan Kisiel als Sieger abgewunken vor Dennis Marschall und Nikolaj Moller Madsen. Als beste Gaststarterin beendete Rahel Fey das Rennen auf Rang vier. Die schnellste Dame im eingeschriebenen Feld war Gosia Rdest als Achte. Die letzten drei Plätze gingen an die Ski Ase Marcel Hirscher, Felix Neureuther und Aksel Lund Svindal.

In der Meisterschaft führt weiterhin Nikolaj Moller Madsen mit 103 Punkten vor Jan Kisiel mit 90 und Dennis Marschall mit 77 Punkten.

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Das zweite Rennen an diesem Wochenende nahmen die Fahrerinnen und Fahrer bai ganz anderen Witterungsbedingungen in Angriff als den gestrigen Lauf. Die Strecke war naß und es regnete. Aus Sicherheitsgründen entschied man drei Einführungsrunden zu fahren und hinter dem Safety Car zu starten. Der Pole-Setter Alex an de Poele konnte seine Position behaupten, wurde aber direkt von Dennis Marschall und Jan Kisviel attackiert. Da sich die beiden Letzteren dann behackten, konnte sich der Pole-Setter etwas absetzen. Zur gleichen Zeit ereignete sich eine Massenkarambolage im Bereich des Bergaufstückes nach Start und Ziel. Anton Marklund hatte sich gedreht, schlug dann rechts in die Leitplanken ein und kam zurück auf die Strecke geschossen. Es konnten mehrere Piloten nicht mehr rechtzeitig ausweichen und kollidierten dann. Es waren Kaan Ödner, Levin Amweg, Emil Lindholm und Loris Hezeman. Letzter fing dann nach seinem Einschlag links in die Leitplanken noch Feuer, nachdem er zuvor von einem danderen Piloten getroffen worden war. Die Rennleitung brach das Rennen sofort mit der roten Flagge ab. Danach stellte man sich zunächst hintereinander auf Start und Ziel auf. Wenig später führte man sie dann wieder zurück ins Fahrerlager. Das Rennen wurde dann auch nicht wieder aufgenommen.

In der Meisterschaft führt weiterhin Nicolaj Moller Madsen mit 111 Punkten, gefolgt von Jan Kisiel mit 99 und Dennis Marschall mit 87,5 Punkten.

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Ergebnis Lauf 5 - Red Bull Ring

DTM - Veranstalter: Projekt Spielberg GmbH & Co. KG  - Ort: Spielberg - _sterreich
Gestartet: 24 Fahrzeuge - Gewertet: 24 - Streckenl_nge: 4,326 km - Renndistanz: 64,890 km - Dauer: 15 Runden

Pl. Nr. Fahrer Wohnort Fahrzeug Zeit / R_ckstand
1 43 Kisiel, Jan Warschau (PL) Audi TT 25:13,246
2 27 Marschall, Dennis Eggenstein (D) Audi TT + 1,953
3 17 Madsen, Nicolaj Moller Sonderso (DK) Audi TT + 8,856
4 95 Frey, Rahel - (CHE) Audi TT + 11,281
5 50 Hezemans, Loris Uccle (B) Audi TT + 13,819
6 7 Hofbauer, Christoph  Lippertshof (D) Audi TT + 14,044
7 26 Peitz, Dominik Verl (D) Audi TT + 18,227
8 3 Rdest, Gosia Krakau (PL) Audi TT + 19,582
9 9 _nder, Kaan Istanbul (TR) Audi TT + 22,369
10 89 Ahlin-Kottulinsky, Mikaela Hammar_ (S) Audi TT + 23,239
11 8 Thong, Shaun Hongkong (HK) Audi TT + 24,474
12 11 Amweg, Levin Bremgarten (CH) Audi TT + 25,898
13 14 Caygill, Josh Huddersfield (GB) Audi TT + 26,168
14 45 Lappalainen, Joonas Vantaa (FIN) Audi TT + 26,857
15 92 Marklund, Anton Boliden (S) Audi TT + 28,263
16 49 Landy, Sebastian Great Falls (USA) Audi TT + 30,533
17 55 van de Poele, Alexis Incourt (B) Audi TT + 31,873
18 33 Lindholm, Emil Degerby (FIN) Audi TT + 33,907
19 99 Seidel, Doreen Gemering (D) Audi TT + 37,116
20 5 Misiulia, Nikita - (RUS) Audi TT + 37,450
21 94 Perucca Orfei, Emiliano - (ITA) Audi TT + 42,592
22 98 Hirscher, Marcel - (AUT) Audi TT + 48,633
23 97 Neureuther, Felix - / (DEU) Audi TT + 56,927
24 96 Lund Svindal, Aksel - (NOR) Audi TT + 1:03,671
Schnellste Runde: Start-Nr. 27 - Marschall, Dennis in 1:39,749 Min. = 156,128 km/h in 7 Rd.

Ergebnis Lauf 6 - Red Bull Ring

DTM - Veranstalter: Projekt Spielberg GmbH & Co. KG  - Ort: Spielberg - _sterreich
Gestartet: 24 Fahrzeuge - Gewertet: 23 - Streckenl_nge: 4,326 km - Renndistanz: 17,304 km - Dauer: 4 Runden

Pl. Nr. Fahrer Wohnort Fahrzeug Zeit / R_ckstand
1 55 van de Poele, Alexis Incourt (B) Audi TT 10:53,155
2 27 Marschall, Dennis Eggenstein (D) Audi TT + 0,264
3 43 Kisiel, Jan Warschau (PL) Audi TT + 0,588
4 17 Madsen, Nicolaj Moller Sonderso (DK) Audi TT + 1,070
5 95 Frey, Rahel - (CHE) Audi TT + 1,733
6 9 _nder, Kaan Istanbul (TR) Audi TT + 2,315
7 7 Hofbauer, Christoph  Lippertshof (D) Audi TT + 2,922
8 33 Lindholm, Emil Degerby (FIN) Audi TT + 3,366
9 50 Hezemans, Loris Uccle (B) Audi TT + 4,279
10 8 Thong, Shaun Hongkong (HK) Audi TT + 4,956
11 26 Peitz, Dominik Verl (D) Audi TT + 5,643
12 11 Amweg, Levin Bremgarten (CH) Audi TT + 6,203
13 45 Lappalainen, Joonas Vantaa (FIN) Audi TT + 8,714
14 92 Marklund, Anton Boliden (S) Audi TT + 9,260
15 49 Landy, Sebastian Great Falls (USA) Audi TT + 10,265
16 14 Caygill, Josh Huddersfield (GB) Audi TT + 11,670
17 3 Rdest, Gosia Krakau (PL) Audi TT + 12,799
18 89 Ahlin-Kottulinsky, Mikaela Hammar_ (S) Audi TT + 13,414
19 94 Perucca Orfei, Emiliano - (ITA) Audi TT + 14,972
20 5 Misiulia, Nikita - (RUS) Audi TT + 15,004
21 98 Hirscher, Marcel - (AUT) Audi TT + 16,807
22 97 Neureuther, Felix - / (DEU) Audi TT + 17,898
23 99 Seidel, Doreen Gemering (D) Audi TT + 19,800
  96 Lund Svindal, Aksel - (NOR) Audi TT - 4 laps
Schnellste Runde: Start-Nr. 11 - Amweg, Levin in 2:32,704 Min. = 101,986 km/h in 4 Rd.


Fahrerwertung nach 6 von 12 Rennen

Pl. Nr. Fahrer Fahrzeug Gesamt 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12
1 17 Madsen, Nicolaj Moller Audi TT 111 21 21 18 25 18 8 - - - - - -
2 43 Kisiel, Jan Audi TT 99 16 7 21 21 25 9 - - - - - -
3 27 Marschall, Dennis Audi TT 87,5 18 25 13 0 21 10,5 - - - - - -
4 7 Hofbauer, Christoph  Audi TT 73,5 12 13 16 12 14 6,5 - - - - - -
5 45 Lappalainen, Joonas Audi TT 60,5 14 14 14 9 6 3,5 - - - - - -
6 11 Amweg, Levin Audi TT 57 13 10 6 16 8 4 - - - - - -
7 50 Hezemans, Loris Audi TT 55,5 0 11 10 13 16 5,5 - - - - - -
8 89 Ahlin-Kottulinsky, Mikaela Audi TT 52 11 0 12 18 10 1 - - - - - -
9 8 Thong, Shaun Audi TT 50 0 6 25 5 9 5 - - - - - -
10 55 van de Poele, Alexis Audi TT 48,5 6 18 9 0 3 12,5 - - - - - -
11 14 Caygill, Josh Audi TT 44 9 5 7 14 7 2 - - - - - -
12 40 Coleselli, Marc-Aurel Audi TT 41 25 16 - - - - - - - - - -
13 26 Peitz, Dominik Audi TT 39,5 0 - 11 11 13 4,5 - - - - - -
14 33 Lindholm, Emil Audi TT 39 10 8 5 8 2 8 - - - - - -
15 9 _nder, Kaan Audi TT 37 0 9 0 19 11 7 - - - - - -
16 92 Marklund, Anton Audi TT 36 8 12 8 0 5 3 - - - - - -
17 3 Rdest, Gosia Audi TT 34,5 7 4 3 7 12 1,5 - - - - - -
18 49 Landy, Sebastian Audi TT 16,5 0 - 4 6 4 2,5 - - - - - -
19 5 Misiulia, Nikita Audi TT 1 - - - - 1 0 - - - - - -
 
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