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Maximilian Götz schreibt DTM-Geschichte

Nur wenige Tage Zeit bleibt den Teams zur Vorbereitung auf das entscheidende Finale. Erstmals in der langjährigen Geschichte ist der nur 2,3 Kilometer lange Stadtkurs in Nürnberg Schauplatz des Saisonausklangs. Vom 08. bis 10.10 auf dem Norisring, auch das „Deutsche Monaco“ genannt könnte es kaum besser angerichtet sein. 206 zu 192 Punkten steht es zwischen Liam Lawson (Red Bull AF Corse) und Kelvin van der Linde (Team Abt Sportsline). Dritter hier im Bunde ist noch Maximilian Götz (Mercedes-AMG Team HRT) mit 180 Punkten. Ganz abzuschreiben ist auch Marco Wittmann (Walkenhorst Motorport) auf Rang vier mit 165 Zählern nicht.

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Titelentscheidung auf den Norisring vertagt

Das vorletzte Rennwochenende der DTM 2021 vom 01. bis 03. Oktober auf dem Hockenheimring in Baden-Württemberg lässt an Spannung im Vorfeld nichts zu wünschen übrig. Denn nach dem letzten Rennwochenende in Assen spitzt sich die Situation im Titelkampf zu. Vier Piloten die für vier verschiedene Teams und Marken fahren, reisen nur um 20 Punkte getrennt zum PS-Spektakel auf dem 4,5 Kilometer langen Grand-Prix-Kurs vor den Toren von Heidelberg.

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Erster Saisonsieg für Lucas Auer

Assen in den Niederlanden ist vom 17. bis 19. September die sechste Station der internationalen Rennserie. Danach folgt der große Showdown mit dem Double-Header in Hockenheim vom 01. bis 03. Oktober und der Final-Premiere auf dem Norisring vom 08. bis 10. Oktober. Ein Sextett dominiert das Geschehen um die Vergabe des wertvollen DTM-Titels. Der TT-Circuit in Assen, der Grand-Prix-Kurs von Hockenheim und der ultrakurze Stadtkurs in Nürnberg – die DTM-Piloten müssen sich im Schlussspurt auf drei sehr unterschiedliche Rennstrecken einstellen. Assen jedenfalls fordert die Piloten vor allem mit der langgezogenen Ramshoek-Kurve heraus. Einmal abgesehen von Turn 1 als Teil des Trioval-Kurses am DEKRA Lausitzring, ist Ramshoek die schnellste Kurve der DTM-Saison. Etwa 235 km/h werden in dieser Passage erwartet, vor dem heiklen Richtungswechsel zur folgenden Schikane – und das alles in Front der mit 1,1 Kilometer Länge längsten Tribüne Europas. Einige DTM-Fahrer haben bereits ein Rennen in Assen absolviert, für etliche Teilnehmer ist Assen jedoch Neuland. Marco Wittmann jedenfalls kennt den Kurs, der 2019 erstmals von der DTM befahren wurde. Der damalige Sieger des ersten Rennens: Marco Wittmann.

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Dritter Saisonsieg für Liam Lawson

Vom 03. bis 05. September stehen die Läufe neun und zehn auf dem Programm. Zum dritten Mal in dieser Saison reist die DTM ins Ausland und zwar geht es an diesem Wochenende nach Österreich in die Steiermark. Gefahren wird auf dem 4,318 Kilometer langen Red Bull Ring. Auf dieser Rennstrecke erwartet die Piloten ein Kurs mit vielen Besonderheiten. Dank seiner maximalen Steigung von 12 Prozent und einem Gefälle von 9,3 Prozent ist die Anlage vor allem für ihre Höhenunterschiede bekannt. Darüber hinaus ist sie eine echte Highspeed-Strecke mit einem Knick von beinahe 90 Grad.

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