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Wer verlässt das „Deutsche Monaco“ als Halbzeitmeister?

Vom 01. bis 03. Juli gastiert die DTM zum ersten Mal in dieser Saison auf heimischen Boden. Die Läufe sieben und acht werden auf dem 2,3 Kilometer langen Stadtkurs von Nürnberg dem Norisring auch das „Deutschen Monaco“ genannt ausgetragen. Als Tabellenführer reist der Südafrikaner Sheldon van der Linde (Schubert Motorsport) mit 80 Punkte ins Fränkische, gefolgt von dem Italiener Mirko Bortolotti (Grasser Racing Team) mit 68 und dem Schweizer Nico Müller (Team Rosberg) mit 62 Punkten. Für die DTM-Champions Marco Wittmann und Maximilian Götz ist dieses Wochenende ein Heimspiel und für den Türken Ayhancan Güven im Ferrari ist es ein Debütrennen.

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Schweizer Youngster steht ganz oben auf dem Treppchen

Von 17. bis 19. Juli macht die DTM diesmal Stadion in Italien. Hier stehen die Läufe fünf und sechs auf dem Programm. Gefahren wird in Imola auf dem legendären 4,909 Kilometer Autodromo Enzo e Dino Ferrari in der Emilia-Romagna. Ein Comeback von Ex-Formel-1-Pilot Timo Glock und eine Hitzeschlacht wird erwartet. Der Grand-Prix-Kurs ist heimisches Terrain für Ferrari und Lamborghini sowie für Alessio Deledda und Mirko Bortolotti. Werksfahrer Mirko Bortolotti brennt darauf, auf der 4,909 Kilometer langen Rennstrecke seinen ersten DTM-Sieg und den ersten Triumph für Lamborghini einzufahren.

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Südafrikaner fährt Doppel-Sieg ein

Schauplatz des zweiten DTM Rennwochenendes ist der Lausitzring. Vom 20. bis 22. Mai donnert auf dem Lausitzring Turn 1 powered by Autohero das Rekordstarterfeld mit 29 Rennwagen durch die spektakuläre Steilkurve in "Turn 1". Die Steilkurve „light“ hat es in sich: eine Herausforderung für alle, ein atemberaubendes Highlight für jeden Fan. Zu zweit, zu dritt oder gar zu viert nebeneinander werden die Rennwagen von Audi, BMW, Mercedes-AMG, Ferrari, Lamborghini und erstmals Porsche mit etwa Tempo 250 durch diese magische erste Kurve jagen – und die Zuschauer haben von der alles überragenden, 36 Meter hohen Haupttribüne den besten Blick auf das Spektakel.

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Drei Nationen auf dem Siegerpodest

Der spektakuläre Einstieg von Rallye-Rekord-Weltmeister Sébastien Loeb, das Comeback des dreimaligen Champions René Rast, der historische Einstieg von Porsche – die DTM schreibt zum Saisonauftakt vom 29. April bis 01. Mai auf dem portugiesischen Formel-1-Kurs von Portimão viele spektakuläre Geschichten. Die Saison 2021, das erste Jahr unter GT3-Reglement, verlief vom ersten bis zum letzten Rennen spannend. Jetzt steht die weltweit viel beachtete DTM vor einer Rekordsaison: 29 Rennwagen, so viele wie noch nie seit dem DTM-Comeback im Jahr 2000, sechs hochkarätige Marken, so viele wie zuletzt in den Neunzigern, und Fahrer aus 15 Nationen – ein weiterer Rekord.

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