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Thomas Preining kürt sich zum zweiten Mal zum Meister

Sechs Fahrer, sechs Titelträume – doch nur einer kann Champion werden. Beim großen Saisonfinale auf dem Hockenheimring in Baden-Württemberg vom 9. bis 11. Oktober fällt die Entscheidung im Kampf um die DTM-Krone 2026. Maximal 56 Punkte sind im badischen Motodrom noch zu holen. Mit der besten Ausgangslage reist Thomas Preining (Manthey Racing) nach Hockenheim. Der Porsche-Werkspilot führt die Fahrerwertung mit 197 Punkten an und möchte nach 2023 zum zweiten Mal DTM-Champion werden. Sein schärfster Verfolger Maro Engel (Mercedes-AMG Team Ravenol) liegt 23 Zähler zurück, nur einen weiteren Punkt dahinter folgt der zweimalige Titelträger Marco Wittmann (Schubert Motorsport). Auch Lucas Auer (Mercedes-AMG Team Landgraf), Matteo Cairoli (Emil Frey Racing) und Nicki Thiim (Comtoyou Racing) dürfen sich noch Hoffnungen auf den Gesamtsieg machen. Sie liegen in der Tabelle auf den Rängen vier, fünf und sechs mit 152, 150 und 147 Zähler.

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Thomas Preining verläßt den Sachsenring als Tabellenführer

Vom 11.09. bis 13.09 gastiert die DTM auf der Achterbahn des Sachsenrings. Hier stehen die beiden vorletzten Läufe der Saison 2026 auf dem Programm. Der Mercedes-Pilot Maro Engel (Winward Racing) reist mit 160 Punkten in der Meisterschaft als Tabellenführer hierher an. Gefahren wird auf der 3,645 Kilometer langen Strecke des Sachenrings in Hohenstein-Ernstthal. Hier werden 14 Kurven (vier Rechts-, zehn Linkskurven), gegen den Uhrzeigersinn befahren. Mit nur einem Punkt Rückstand liegt der Porsche-Fahrer Thomas Preining (Manthey) auf Rang zwei, gefolgt von Nicki Thiim (Comtoyou Racing) der einen Aston Martin pilotiert. Der Däne hat 139 Zähler auf seinem Meisterschaftskonto.

Erstmals in der DTM 2026 geht die Marke mit den vier Ringen an den Start: Simon Connor Primm (er war am vergangenen Wochenende noch im Rahmen der GT Masters in einem Audi R8 LMS GT3 EVO II vom Team HGL am Salzburgring unterwegs) feiert im Audi R8 LMS GT3 Evo2 von Seyffarth Motorsport seine DTM-Premiere. Damit sind nun neun Hersteller an diesem Wochenende am Start. Sein Comeback feiert Maximilian Paul (TGI Team by GRT). Der 26-Jährige bestreitet nach seinem Unfall am Norisring wieder die ersten Rennen im Cockpit des Lamborghini Temerario GT3. Für Maximilian Paul geht es bei seinem Comeback nach dem Unfall am nicht in erster Linie um Punkte.

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Erster Sieg für Marco Wittmann

Beim sechsten von acht Tourstopps geht der Meisterschaftskampf auf dem 3,629 Kilometer langen Nürburgring vom 14. bis 16. August in die heiße Phase. Gefahren werden elf Kurven (sieben Rechts-, vier Linkskurven), im Uhrzeigersinn. Spitzenreiter Maro Engel (Mercedes-AMG Team Ravenol) reist mit einem Vorsprung von 21 Punkten in die Eifel. Er hat 145 Punkte auf seinem Meisterschaftskonto. Ein beruhigendes Polster ist das allerdings nicht, denn die Tabellenführung wechselte in der laufenden Saison bereits achtmal.

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Mirko Bortolotti ganz oben auf dem Siegerpodest

Die DTM schaltet in der Magdeburger Börde in der Motorsport Arena einen Gang höher und startet vom 24. bis 26. Juli mit den Meisterschaftsläufen neun und zehn in die zweite Saisonhälfte. Gefahren wird auf der 3,667 Kilometer langen Strecke im Uhrzeigersinn mit sieben Rechts-, und sieben Linkskurven. Die Motorsport Arena Oschersleben zählt zu den technisch anspruchsvollsten Strecken im DTM-Kalender. Charakteristisch für den 3,667 Kilometer langen Kurs in der Nähe von Magdeburg sind die zahlreichen Kurven mit unterschiedlichsten Radien. Die höchste Geschwindigkeit wird am Ende der rund 700 Meter langen Start-Ziel-Geraden mit knapp 250 km/h erreicht. Vor der anschließenden engen Linkskurve bieten sich die besten Überholmöglichkeiten.

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