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Beim 50. Jubiläum der NLS ist der AMC vertreten.

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Die ADAC RAVENOL Nürburgring Langstrecken-Serie erwacht mit einem Paukenschlag aus der Winterpause – und startet am 14. März 2026 mit dem ersten Saisonrennen fulminant in die 50. Saison. Wenn sich das Feld der 132 gemeldeten Fahrzeuge zur 71. ADAC Westfalenfahrt aufreiht, wird schnell klar, dass die Dichte an internationalem Topfahrern selten so hoch war, wie in diesem Jahr. Tickets gibt es ab 25 Euro unter VLN.de/tickets. Jugendliche bis 14 Jahre haben freien Eintritt. Wer nicht vor Ort ist, kann den Renntag im kostenlosen Livestream auf VLN.de verfolgen.

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BMW und Mercedes-AMG rüsten auf

Besonders imposant präsentiert sich die bayerische Konkurrenz: BMW schickt drei absolute Top-Teams mit Werksunterstützung in die Grüne Hölle. Schubert Motorsport greift mit der Startnummer 77 und einer hochkarätigen Besetzung an – hier teilen sich die Werksfahrer Marco Wittmann, Philipp Eng und Robin Frijns das Cockpit des BMW M4 GT3 EVO. Nicht weniger ambitioniert geht ROWE RACING an den Start. Die Startnummer 98 wird von Augusto Farfus, Raffaele Marciello und Jordan Pepper pilotiert, die #99 von ‚Dan Harper‘, Max Hesse und Sheldon Van Der Linde.

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Auch die Mercedes-AMG-Fraktion rüstet massiv auf. Mit der Startnummer 80 schickt das Mercedes-AMG Team RAVENOL ein Trio ins Rennen, das pure GT3-Erfahrung verkörpert: Maxime Martin, Maro Engel und Luca Stolz wollen den Sieg beim Auftakt nach Affalterbach holen. Ergänzt wird das Aufgebot durch einen weiteren Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer 3 des Mercedes-AMG Team Verstappen Racing, in dem mit Jules Gounon, Daniel Juncadella und Lucas Auer drei absolute Ausnahmekönner am Steuer sitzen. Der vierfache Formel-1-Weltmeister und Namensgeber der Equipe, Max Verstappen, wird bei NLS2 dann ins Geschehen eingreifen.

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Nach einer erfolgreichen Debüt-Saison mit einem Sieg setzt das Haupt Racing Team erneut auf den bulligen Ford Mustang GT3. Abgerundet wird das Pro-Aufgebot von Konrad Motorsport und dem Red Bull Team ABT (beide Lamborghini Huracán GT3), Walkenhorst Motorsport (Aston Martin Vantage GT3) sowie Dinamic GT und Lionspeed GP (Porsche 911 GT3 R).

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AMC Duisburg 1950 e. V,

Auch der AMC Duisburg 1950 e. V. im DMV ist bei den Rennen auf der Nordschleife vertreten. In der kommenden NLS Saison, die am 14. März beginnt, wird Michael Bohrer vom AMC Duisburg für das Team FS Motorsport zusammen mit Pascal Fritzsche auf einem VW Golf 8.5 GTI Clubsport um Punkte in der Klasse VT2 fahren.

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Zum ersten Rennen sind in der Klasse acht Starter genannt. Neben Michael Bohrer mit der Startnummer 495 setzt das Team FS Motorsport ein zweiten Golf mit der   # 494 ein. Dieser wird pilotiert von Thomas Schönfeld, Tom Schütze und Flavia Pellegrino Fernandes.

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Benny Leuchter und Max Kruse aus Duisburg Hochfeld setzt mit ihrem Team Max Kruse Racing gleich vier Fahrzeuge ein und greifen selber ins Lenkrad. Mit alternativem Kraftstoff (E20 R60 von Teampartner Shell) betrieben, schickt das Team die Fahrzeuge in die Grüne Hölle: Mit der Startnummer 10 im Falken-Design, geht der bekannte VW Golf VIII GTI Clubsport 24h, gefahren von Matthias Wasel, Christoph Lenz und Teammitgründer Max Kruse an den Start.

Hinter dem Lenkrad des Schwesterautos (#76) sitzen Heiko Hammel, Nico Otto und Timo Hochwind. Nach der starken Premiere in der letzten Saison kehrt der Audi R8 LMS GT3 Evo II ebenfalls zurück auf die legendäre Nordschleife. Das Fahrzeug mit der Startnummer 75 wird von Benny Leuchter und den Brüdern Dominik und Marcel Fugel pilotiert. Eine neue Fahrerpaarung erwartet die Fans und Zuschauer im sogenannten Permit-B Fahrzeug: Der VW Golf VII GTI TCR (#819), ebenfalls in Falken-Farben, wird von Jonathan Mogotsi und Jens Dralle gefahren.

Tickets für das Auftaktrennen der Jubiläumssaison, die 71. ADAC Westfalenfahrt, kosten 25 Euro (Kinder bis 14 Jahre kostenfrei) und sind unter VLN.de/tickets und an den Tageskassen erhältlich. Damit geht es auf die geöffneten Tribünen am Grand-Prix-Kurs, in die exklusiven Zuschauerbereiche Brünnchen und Pflanzgarten sowie ins Fahrerlager, die Boxengasse und die Startaufstellung.

Um die besten Positionen für die Startaufstellung geht es im Qualifying zwischen 8:30 und 10 Uhr. In der Pause zwischen Zeittraining und Rennen bleibt den Fans ausreichend Zeit, die Boliden aus nächster Nähe zu erleben: Mit einem Ticket geht es ab 10:20 Uhr beim Pitwalk in die Boxengasse, bevor ab 11:10 Uhr die Startaufstellung mit noch mehr Motorsport zum Anfassen lockt. Der Rennstart für das vier Stunden dauernde Langstreckenrennen ist um 12 Uhr.

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Provided by Swen Wauer