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Dritter Sieg in Folge für Flynt Schuring - 1. Rennen

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Der Start nach der Einführungsrunde funktionierte ohne Probleme und Flynt Schuring konnte seine Spitzenposition verteidigen, während sich hinter ihm Theo Oeverhaus von Platz drei auf die zweite Position schob. Der 19 Jahre alte Brasilianer Matheus Ferreira musste sich mit dem dritten Rang zufrieden geben. Konzentriert brachten die Fahrer die Podiumsplatzierungen ins Ziel. Als Vierter sah Alexander Tauscher vor Wouter Boerekamps die schwarz-weiß karierte Flagge. Wichtige Punkte in der Gesamtwertung nahmen die beiden Social-Media-Größen Gustav Burton und Dirk Schouten auf den Plätzen sechs und sieben mit nach Hause. Als Achter und bester Rookie kam Chester Kieffer ins Ziel. Den Pokal für Platz eins in der ProAm-Wertung nahm Sören Spreng auf dem Podium von Thorsten Rückert, Projektleiter Porsche Sixt Carrera Cup Deutschland, entgegen.

Die erfolgreichste Aufholjagd gelang Porsche-Junior Marcus Amand. Der unter finnischer Flagge startende Marcus Amand ging nach einem Problem im Qualifying von Platz 32 in den fünften Lauf und beendete das Rennen auf Platz elf. Als Pechvogel des Tages musste der vor dem Rennen Gesamtführende Keagan Masters sein Fahrzeug abstellen, weil seine Fahrertür ließ sich nach der ersten Runde nicht vollständig schließen und er steuerte ohne Punkte die Box an. Somit kletterte Theo Oeverhaus an die Spitze der Wertungstabelle. Der Osnabrücker liegt nach fünf von 16 Rennen mit 80 Punkten auf Platz eins. Alexander Tauscher rangiert mit 78 Zählern auf Position zwei vor Keagan Masters mit 76 Punkten.

Flynt Schuring (Schumacher CLRT): „Besser geht‘s nicht! Das war ein unglaubliches Rennen für mich und ich bin sehr glücklich über meinen Sieg. Ich konnte ohne Luftverwirbelungen vorneweg fahren. Am Sonntag starte ich erneut von Platz eins und hoffe auf eine Wiederholung.“

Theo Oeverhaus (ID Racing): „Auf dieser sehr technischen Strecke muss man während des Rennens die ganze Zeit die Konzentration hochhalten. Das ist mir hinter Flynt gelungen. Jetzt werde ich erst mal vor dem Bildschirm das 24-Stunden-Rennen am Nürburgring verfolgen und dann geht es am Sonntag für mich weiter.“

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Provided by Swen Wauer