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Hyundai-Pilot Michelisz holt den WTCR Titel

Mit einem superspannenden Finale ging der FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR) im malaysischen Sepang zu Ende. Bis zum letzten Rennen war der Kampf um den ersten Platz offen, am Schluss hatte Norbert Michelisz (HUN) die Nase vorne. Der Hyundai-Pilot konnte mit einem Sieg im ersten Rennen des Wochenendes und Platz vier im dritten Heat seinen schärfsten Rivalen Nestor Girolami auf Distanz halten, der aber den Titelkampf bis zuletzt offen halten konnte. In Sepang verabschiedete sich außerdem VW aus der Serie – und das mit einem echten Feuerwerk. Der Schwede Johan Kristoffersson schaffte im allerletzten WTCR-Lauf der Saison das Kunststück, von Startplatz 22 aus den Sieg zu holen. Zum Vizemeister wurde in Malaysia Esteban Guerrieri (ARG) gekürt, der für das deutsche Team All-inkl.com Münnich Motorsport an den Start geht. Der lange Zeit Tabellenführende musste seine Titelambitionen erst im allerletzten Lauf begraben, als er mit einem Motorproblem zurückfiel. Das Finale macht Lust auf die Fortsetzung, die es ab Anfang April gibt: Dann steht in Marokko der Saisonauftakt der Saison 2020 auf dem Programm.

Bild: YB

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Titelentscheidung vertagt – Lynk-Piloten dominieren in Macau

In den Häuserschluchten von Macau trafen sich an diesem Wochenende die Piloten des Tourenwagen-Weltcups (FIA WTCR) zur vorletzten Meisterschaftsrunde. Auf dem spektakulären Innenstadt-Kurs im Herzen der ehemaligen portugiesischen Kolonie am Perlflussdelta hätte eine Vorentscheidung im Titelkampf zwischen den beiden Tabellenführern fallen können. Doch sowohl Hyundai-Werkspilot Michelisz (HUN) als auch der Argentinier Esteban Guerrieri im Honda des deutschen Teams All-inkl.com Münnich Motorsport hatten es schwer. Statt ihrer brillierten die Piloten der chinesischen Marke Lynk & Co, die alle drei Rennsiege auf dem 6,2-km-Kurs einfuhren. Yvan Muller (FRA) konnte zwei Läufe für sich entscheiden, Markenkollege Andy Priaulx (GBR) siegte im dritten Heat. Muller schloss damit zur Spitze auf, aus dem Titelfight wird ein Dreikampf. Beim Finale im malaysischen Sepang (13. – 15. Dezember) wird sich nun zeigen, wer sich endgültig durchsetzen kann – der WTCR steht ein äußerst spannendes Finale bevor!

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Drei Rennen, drei Sieger in Suzuka

Der FIA Tourenwagen-Weltcup WTCR steuert einem rasanten Saisonfinale entgegen. Beim achten Saisonlauf auf dem nur 2,2 km langen Ostkurs der Rennstrecke im japanischen Suzuka gab es spannende Rennen und große Leistungsdichte. Stark konnte sich Meisterschaftskandidat Esteban Guerrieri (ARG) in Szene setzen, der im Honda des deutschen All-Inkl-Teams einen Rennsieg (Lauf 1) und einen zweiten Platz (Lauf 3) einfuhr. Doch sein schärfster Konkurrent Norbert Michelisz (HUN) konterte mit einem Triumph im zweiten Heat, sodass Guerrieri zwar die Tabellenspitze zurückerobern konnte, aber nur mit einem hauchdünnen Sechs-Punkte-Vorsprung zum vorletzten Rennwochenende anreist: dem legendären Straßenrennen durch die Häuserschluchten des asiatischen Spielerparadieses Macau (14. – 17. November). Erfreulich aus deutscher Sicht war auch das starke Abschneiden der VW-Piloten. Johan Kristoffersson (SWE) siegte mit seinem Golf GTI TCR in Lauf drei, Teamkollege Rob Huff (GBR) belegte zuvor in Lauf zwei die zweite Position.

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Lynk & Co nutzt Heimvorteil

Nach zwei Monaten Sommerpause ist der FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR) in seine Asientour gestartet: Vier Wochenenden inklusive des nun absolvierten im chinesischen Ningbo bleiben noch im Kampf um den Meistertitel. Und alles spricht für ein spannendes Finale! In Ningbo spielten die Fahrer der TCR-Rennwagen von Lynk & Co ihren Heimvorteil aus: Yvan Muller (FRA) holte die Pole in beiden Qualifyings und siegte im ersten Lauf und dritten Lauf des Wochenendes. Im zweiten Rennen, das traditionell für die Top 10 in umgekehrter Reihenfolge des Qualifying-Ergebnisses gestartet wird, konnte dann Norbert Michelisz triumphieren. Der Ungar wurde nach einem spektakulären Rennen schließlich vor Hyundai-Markenkollege Gabriele Tarquini (ITA) abgewinkt – und auch hier konnten sich Yvan Muller und Thed Björk (SWE) in ihren Lync & Co 03 TCR auf Platz drei und vier bestens in Szene setzen. Ein Wochenende zum Abhaken erlebte dagegen der bisherige Spitzenreiter: Esteban Guerrieri blieb nach einem 19. Platz und zwei Ausfällen punktelos – er ist vor dem WTCR-Wochenende in Japan (25. – 27. Oktober) nur noch auf Platz zwei der Tabelle hinter Michelisz. Nach der brillanten Vorstellung in China rangiert den Elsässer Muller auf Platz drei der Tabelle.

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