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FIA Tourenwagen-Weltcup startet vor der Pause in Vila Real

Der spannende Kampf um die Führung im FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR) geht weiter: Bei der letzten europäischen Runde der Saison im portugiesischen Vila Real verteidigte das deutsche Team All-inkl.com Münnich Motorsport die Tabellenführung. Esteban Guerrieri (ARG) blieb zwar in zwei der drei Rennen des Wochenendes punktelos, holte aber auch eine Podiumsplatzierung. Ähnlich wechselhaft, aber die entscheidende Kleinigkeit besser lief es dafür für Verfolger Norbert Michelisz (Hyundai): Er gewann Lauf 1, patzte dann aber im zweiten Heat, den er punktelos beendete. Eine Top-Ten-Platzierung im dritten Umlauf half ihm dann dabei, den Rückstand um 20 Punkte zu verkürzen. Die Ehre des deutschen All-inkl-Teams rettete Teamkollege Nestor Girolami, der in allen drei Läufen in die Punkteränge fuhr und auf Platz vier liegt. Im engen Leitplankenkanal des Stadtkurses war dagegen für Benjamin Leuchter nichts zu holen: Der einzige deutsche im Feld, der auf der Nordschleife ein grandioses Wochenende erlebte, konnte beim Kampf um die vorderen Positionen diesmal kein Wörtchen mitreden. Die FIA WTCR geht nun in eine längere Sommerpause. Erst Mitte September geht es im chinesischen Ningbo International Speedpark mit der siebten von zehn Saisonrunden weiter.

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Benjamin Leuchter holt seinen ersten Sieg in der FIA WTCR

Vom 20. bis 22. Juni findet auf der legendären Nürburgring-Nordschleife das WTCR-Rennen von Deutschland statt. Hier wird der Halbzeitmeister der Saison 2019 ermittelt. Bislang lief die Saison extrem spannend, was auf ein heißes Rennen beim Saisonhöhepunkt auf der Nordschleife hindeutet. Mit einer Länge von 25,378 Kilometern und einer Rundenzeit von knapp unter neun Minuten ist die Nürburgring-Nordschleife die ultimative Herausforderung für Auto und Fahrer. Auf der 1927 eröffneten Strecke fand noch bis 176 regelmäßig der Deutschland-Grand-Prix statt. Und auch heute noch ist die Nürburgring-Nordschleife eine unvergleichliche Achterbahn. In den Bergen der Eifel gelegen, ist die Strecke mit Steigungen, Gefällen, Sprüngen sowie 64 Kurven gespickt – und verfügt über eine Gerade, die mehr als zwei Kilometer lang ist. All das, sowie das wechselhafte Wetter stellen die 27 Fahrer, 14 Teams und sieben Marken im Feld vor eine einzigartige Herausforderung.

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Spannende Läufe in den Niederlanden

Alles bereit für das 24h-Rennen: Während am Nürburgring das 24h-Qualifikationsrennen die letzte Gelegenheit für die 24h-Teams zum finalen Test auf der Nordschleife bot, ging der FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR) in Zandvoort an den Start. Diese vierte von zehn Meisterschaftsrunden war auch für die Topklasse im internationalen Tourenwagensport das letzte Aufeinandertreffen vor dem Rennen in Deutschland. Und wieder erstaunte die WTCR ihre Fans mit äußerst abwechselungsreichem Sport und Überraschungssiegern. Im Qualifying und dem ersten von drei Rennen waren es die Piloten der chinesischen Marke Lynk & Co, die das Geschehen bestimmten. Thed Björk (SWE) und Yann Ehrlacher (FRA) holten die Bestzeiten in den Qualifyings und siegten im dritten Rennen des Wochenendes. Björk siegte außerdem in Lauf eins. Im zweiten Rennen holte Esteban Guerrieri im Honda Accord des deutschen Teams All-inkl.com den Sieg und konnte damit seine Meisterschaftsführung ausbauen.

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Bunte Liga in der Slowakei: WTCR-Siege für Alfa Romeo, Audi und Hyundai

Was für ein Rennwochenende in der FIA WTCR: Bei der dritten Runde am Slovakiaring war das Geschehen im Tourenwagen-Weltcup sehr abwechslungsreich und sorgte gleich in mehrfacher Hinsicht für Überraschungen. So konnte sich mit Frederic Vervisch erstmals ein Audi-Pilot durchsetzen. Der Belgier gewann das erste der drei Rennen auf dem 5,9 km langen Kurs vor Ma Quinghua, der aber getrost als Mann des Wochenendes gelten darf. Denn der chinesische Alfa-Romeo-Pilot hatte schon mit Platz drei im Qualifying seine Schnelligkeit bewiesen und konnte schließlich im dritten Rennen des Wochenendes gewinnen – der erste Sieg eines Chinesen in der WTCR und der erste Alfa-Romeo-Triumph der Saison. Lauf zwei war fest in der Hand der Honda-Piloten: Die Argentinier Nestor Girolami und Esteban Guerrieri fuhren einen Doppelsieg für das deutsche Team All-Inkl.com Münnich Motorsport ein. Sie behalten damit vor dem nächsten Lauf der FIA WTCR in Zandvoort auch die Führung in der Meisterschaft.

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