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Peter Terting / Thomas Frank und Kyam Potez konnten jeweils einen Sieg feiern - 1. Rennen

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Der fliegende Start nach den zwei Einführungsrunden am Samstagnachmittag verlief ohne Probleme. Peter Terting / Thomas Frank legten gleich zu Beginn ein Tempo vor, das keiner der übrigen Kontrahenten mitgehen konnte. Sie bauten an der Spitze den Vorsprung schnell aus. Dabei spielte dem Porsche-Duo eine Full-Course-Yellow-Phase in die Karten, die Peter Terting / Thomas Frank beim Pflichtstopp erwischte. Nach dem Fahrerwechsel auf Thomas Frank schmolz der Vorsprung zwar noch einmal zusammen, den Sieg ließ sich das Duo aber nicht mehr nehmen. Dahinter landete Kyam Potez bei seiner STT-Premiere auf dem zweiten Gesamtrang. Der junge Slowene verringerte den Rückstand im Verlauf seines Stints von über 40 Sekunden auf nur noch wenige Sekunden, ehe eine Fünf-Sekunden-Strafe wegen zu schnellen Fahrens unter FCY den Abstand auf acht Sekunden vergrößerte.

Einen souveränen dritten Gesamtrang holten sich Jonathan Engström / Kjell Holm im zweiten Mercedes AMG GT4 von CV Performance Group X JP Motorsport. Roland Hertner aus der Division 3 war von Position sechs gestartet und beendete als Fünfter und damit auch bester Division 3 Pilot das Rennen. Er konnte den Schweizer Urs Burri hinter sich lassen. Dieser sah die Zielflagge auf Rang neun. Die einzige Dame im Feld Heike Schürmann ging aus der fünften Startreihe aus ins Rennen und konnte einige Plätz gut machen. Sie wurde als Siebte gewertet. Der Sieg in die Division 1 an Johannes Kreuer mit seinem Donkervoort D8R.

Peter Terting (up2Race): „Das Auto ist konstant schnell über die Renndistanz. Dadurch konnte ich einen guten Vorsprung herausfahren. Aber der Schlüssel zum Sieg liegt auch bei meinem Kollegen. Das hat er in seinem zweiten Rennen sehr gut umgesetzt.“

Thomas Frank (up2Race): „Es war natürlich super, dass Peter so einen Vorsprung herausfahren konnte. Aber ich stand trotzdem unter Druck, weil ich wusste, dass ich gegenüber den guten Fahrern schon drei bis vier Sekunden pro Runde verlieren würde.“

Kyam Potez (CV Performance Group X JP Motorsport): „Das war ein gutes Rennen und ich hatte eine gute Pace. Zuvor hatte ich den Abstand nach vorne von 46 Sekunden auf drei Sekunden verringert.“

Jonathan Engström (CV Performance Group X JP Motorsport): „Das Rennen verlief für mich sehr gut. Es war das erste Mal mit dem GT4 hier in Oschersleben.“

Kjell Holm (CV Performance Group X JP Motorsport): „Das war heute mein drittes Rennen überhaupt und mein zweites Podium. Ich bin natürlich sehr glücklich darüber.“

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Provided by Swen Wauer