• DTM
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  • Tourenwagen Legenden
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Nürburgring Classic - 90 Jahre Eifelrennen

Die Feier zum 90. Geburtstag steigt und ihr geht die Nürburgring Classic 2017 an den Start. Mehr als 18 Rennen und Sonderläufe, mehr als 700 Starter, volle Fahrerlager und spannende Szenen auf der Strecke sind geboten.

Das Eifelrennen zum 90. Geburtstag

Bild: YB

Mehr als 35 historische Motorräder kommen und erinnern an das allererste Rennen am 18. Juni 1927 auf dem damals gerade erst gebauten Nürburgring. Schon das Eröffnungsrennen hieß damals „Eifelrennen“ – so wie die Nürburgring Classic heute wieder im Untertitel. Eine Zahl von 125 Vorkriegsfahrzeugen sorgt im historischen Fahrerlager von 1927 für gemütliche Stimmung – viele authentische Wagen aus dem Eröffnungsrennen von 1927 geben sich ein Stelldichein.

 

Bild: CS

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Geballte Ladung Austro-Power beim ADAC GT Masters am Spielberg

Einer ganzen Armada österreichischer Piloten können die Fans beim Heimspiel die Daumen drücken, darunter arrivierten Fahrern wie dem Salzburger Philipp Eng, der neuerdings im BMW Platz nimmt, dem Tiroler Norbert Siedler im Lamborghini für das oberösterreichische HB Racing Team oder dem Murtaler Porsche-Experten Klaus Bachler. Zudem freut sich der junge Kärntner Audi-Pilot Chris Höher in seiner Debütsaison auf den Einsatz am Red Bull Ring.

Motorsport pur garantieren am ADAC GT Masters Wochenende 2017 außerdem die Partnerserien ADAC Formel 4, der Porsche Carrera Cup Deutschland, die ADAC TCR Germany, die GT4 EM und die Trofeo Abarth. In der ADAC Formel 4 geht für den österreichischen Rennstall Lechner Racing in diesem Jahr der Wiener Mick Wishofer an den Start. Die ADAC TCR Germany bestreiten der Lokalmatador Hari Proczyk aus Knittelfeld, der Niederösterreicher Max Hofer, die Osttiroler Martin und Lukas Niedertscheider und der Tiroler Jürgen Schmarl. Ebenfalls klingende Namen tauchen im Porsche Carrera Cup Deutschland auf, der 2017 im Rahmen des ADAC GT Masters am Red Bull Ring gastiert: Thomas Preining (OÖ), Luca Rettenbacher (SBG), Philipp Sager (STMK) und Christopher  Zöchling (STMK).

 

Bild: CS

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24h Rennen Nürburgring

Am Wochenende um Christi Himmelfahrt (25. – 28. Mai 2017) wird die „Grüne Hölle“ der Nürburgring-Nordschleife zum Himmel der Motorsport-Fans: Gut 200.000 Besucher werden beim ADAC Zurich 24h-Rennen erwartet, die das größte Rundstreckenrennen der Welt zum „Rockfestival des Motorsports“ machen werden. Denn viele Besucher campieren traditionell auf den Bedarfscampingplätzen rund um die längste und schönste Rennstrecke der Welt. Sie richten sich zwischen Grill und Wohnmobil oder Zelt im Eifelwald häuslich ein, genießen das spannende sportliche Programm und sorgen traditionell für Riesenstimmung. Mit gutem Grund: Der Langstreckenklassiker präsentiert im 161 Fahrzeugen ein starkes Starterfeld und jede Menge Stars. Gut drei Dutzend Teams werden Siegchancen eingeräumt, und auch die Klassen der Breitensportler sind sehr stark besetzt. Tickets sind über die Hotline 0180 6 570070 (0,20 € / Anruf inkl. MwSt. aus den Festnetzen, maximal 0,60 € / Anruf inkl. MwSt. aus den Mobilfunknetzen) zu bekommen. Auch über www.eventim.de sowie www.nuerburgring.de läuft der Vorverkauf. Weitere Infos rund um das ADAC Zurich 24h-Rennen gibt es unter www.24h-rennen.de.

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Neuer Hankook DTM Slick geht am Lausitzring ins nächste Rennwochenende

Der DTM-Auftakt in Hockenheim vor 14 Tagen hat die hochgesteckten Erwartungen noch weit übertroffen. Die Zuschauer erlebten spektakulären Rennsport vom Feinsten mit zahlreichen Überholmanövern, unterschiedlichen Strategien und spannenden Duellen bis zur letzten Runde. Großen Anteil an diesem beeindruckenden Saisonstart hatte der neu entwickelte Rennreifen des exklusiven DTM-Partners Hankook. Der extrem weiche Slick ermöglichte super-schnelle Rundenzeiten, mit ihm stellte Lucas Auer im Qualifying zu Lauf eins einen neuen DTM-Pole-Rekord am Hockenheimring auf. Wie abgesprochen baute der neue Ventus Race aber wesentlich schneller ab als sein Vorgänger, so dass dem Reifenmanagement eine große Bedeutung zukam. Auch am Lausitzring, der zweiten DTM-Station, wird der Umgang der Teams und Fahrer mit dem neuen Hankook Slick ein entscheidender Faktor sein.

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