Rennen wurde mit der roten Flagge vorzeitig abgebrochen - 2. Freies Training
- Hauptkategorie: DTM Paket
- BMW M2 Cup
- 17. Juni 2026
- Cornelia Simon
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Als letzte Serie mussten die Piloten des BMW M2 Cups am Freitagabend von 18.10 Uhr bis 18.35 Uhr nochmals hinaus um das zweite freie Training zu absolvieren. In der Anfangsphase hatte sich Mika König mit einer Zeit von 1:35,753 Minuten auf Rang eins gefahren, gefolgt von Michael Schrey und Farin Megger. Moritz Groneck lag zu dieser Zeit nur auf Rang neun. Es dauerte nicht lange und Tatu Siipola hatte sich an die Spitze gesetzt. Immer wieder wechselten die Namen an der Führungsposition. Als noch zwölf Minuten auf der Uhr standen hatte sich Moritz Groneck bereits auf Rang zwei nach vorne gefahren. Unterdessen führte Christopher Holst mit einer Zeit von 1:35,144 Minuten. Michael Schrey und Tatu Siipola waren auf die Plätze fünf und acht zurückgefallen.
Moritz Groneck hatte unterdessen noch einiges zugelegt und war der erste Pilot der unter 1:35 Minuten fuhr. Er hatte für alle eine Zeit von 1:34,972 Minuten gefahren, gefolgt von Christopher Holst und Mika König. In den letzten sieben Minuten war Tatu Siipola wieder bis auf Rang zwei vorgefahren. Eine Minute später war Moritz Groneck in die Box gekommen. Wenig später ging Moritz Groneck wieder auf die Strecke. Zu dieser Zeit hatte Mika König sich mit 1:34,399 Minuten an die Spitze gesetzt. Unterdessen waren Michael Schrey und Noah Eichele in die Box gekommen. Als noch vier Minuten auf der Uhr standen nahmen sie ihre Fahrt wieder auf. Auf den Plätzen drei und zehn liegend kamen jetzt Tatu Siipola und Marijan Griebel zu ihrer Crew in die Box.
In der Schlussphase wurde Full Course Yellow geschwenkt. Damit konnten zunächst keine Zeitverbesserungen erreicht werden. Für zweieinhalb Minuten konnte das Training wieder im Renntempo aufgenommen werden. Im nachhinein konnte aber niemand an die Zeit von Mika König heran kommen. Er war mit 1:34,399 Minuten der Schnellste, gefolgt von Moritz Groneck und Farin Megger. Michael Schrey und Marijan Griebel mussten sich mit den Plätzen sechs und zehn zufrieden geben.