Pole Setter holen sich ihren ersten Sieg in der ADAC GT Masters - 2. Qualifying
- Hauptkategorie: DTM Paket
- ADAC GT Masters
- 09. Juli 2026
- Cornelia Simon
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Das Ausfahren der Startpositionen für zweiten Lauf an diesem Wochenende nahmen die Piloten am Sonntagmorgen in Angriff. Dir Zeiten gegenüber dem ersten Zeittraining wurden schneller. Bei angenehmen 20 Grad Lufttemperatur gingen die Starter des ADAC GT Masters hinaus auf die Strecke.. Es entwickelte sich ein Hin und Her zwischen Jamie Alon Day / Baudouin Detout und den nun Zweitplatzierten Kiano Blum / Niklas Kalus. Die Piloten von Comtoyou Racing holten sich die erste Pole Position im ADAC GT Masters nach sieben Runden mit einer Zeit von 1:24,834 Minuten. Den Ford Piloten fehlten letztlich beim Heimspiel ihres Haupt Racing Teams im Ford Mustang GT3 0,335 Sekunden zur Bestzeit. Ein Ausrufezeichen setzte Gaststarter SR Motorsport by Schnitzelalm. Der amtierende ADAC GT4 Champion Jay Mo Härtling / Enrico Förderer fuhren im Mercedes-AMG GT3 die drittschnellste Zeit mit 0,443 Sekunden Rückstand.
Ebenfalls Eindruck machte Alexander Tauscher der sich das Cockpit mit Leo Pichler teilt in seinem allerersten ADAC GT Masters-Qualifying. Der Rookie fuhr im Porsche mit 0,519 Sekunden Rückstand auf Startplatz vier. Die Top-5 komplettierten Max Reis / Emil Gjerdrum ein weiterer Ford Mustang aus dem Hause HRT. Ihnen fehlten 0,593 Sekunden zu Jamie Alon Day / Baudouin Detout. Finn Zulauf / Felix Hirsiger und Sandro Holzem / Juliano Holzem stehen in der dritten und vierten Startreihe. Tim Zimmermann /Leyton Fourie werden das Rennen von Rang sieben aus aufnehmen. Gerhard Tweraser / Gottfried Grasser und Felice Jelmini / Nico Hantke mussten sich mit den Startpositionen neun und dreizehn zu frieden geben.
Jamie Alon Day (Comtoyou Racing): „Ich bin unglaublich glücklich. Nicht nur für mich, sondern vor allem für das gesamte Team. Sie arbeiten so hart und die Ergebnisse haben das bis jetzt nicht widergespiegelt. Wir haben so gekämpft, um wieder an die Spitze zu kommen und das Lob gilt wirklich den Jungs. Es gibt eigentlich keinen Plan für das Rennen, außer vorne wegzufahren, einen Vorsprung herauszufahren und ihn für den Rest des Rennens zu halten.“