AMC Piloten auf dem Siegerpodest am Nürburgring
- Hauptkategorie: MRT
- Veranstaltungen
- 16. April 2026
- Cornelia Simon
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NLS_Ren_3: Schubert Motorsport hat den dritten Lauf der ADAC RAVENOL Nürburgring Langstrecken-Serie gewonnen. In einem von Taktik und beeindruckenden Aufholjagden geprägten 4-Stunden-Rennen setzten sich Marco Wittmann, Philipp Eng und Robin Frijns im BMW M4 GT3 EVO bei Kaiserwetter gegen die versammelte GT3-Konkurrenz durch und bescherten dem Schubert-Team den vierten NLS-Gesamtsieg. Das Podium komplettierten Ayhancan Güven und Matt Campbell für das Team Manthey auf dem zweiten Rang sowie Dennis Olsen, Frédéric Vervisch, Christopher Mies und Vincent Kolb im Ford Mustang GT3 von HRT Ford Racing auf Platz drei.

Auch die Piloten des AMC Duisburg waren erfolgreich bei der 57. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy, ausgerichtet vom MSC Adenau e.V.. So belegten die Piloten vom Team Max Kruse Racing mit Benny Leuchter, Marcel und Dominik Fugel auf dem Audi R8 LMS GT3 Evo II den fünften Gesamtplatz und den Sieg in der Klasse AT 1. Das Schwesterauto erreichte nicht das Ziel. In der Klasse SP4T belegten Heiko Hammel, Nico Otto und Jonathan Mogolsi- auf dem VW Golf GTI Clubsport 24h Platz 1 und in der Gesamtwertung P 37. Die #819 vom Team Max Kruse belegte Klassenplatz 3 und im Gesamt Rang 78.

Der Duisburger Peter Posavac im BMW Z4 GT3 sah das Ziel nicht, Lance David Arnold im HWA Evo.R belegte P2 in der Klasse und im Gesamt P8.

Mit Michael und Jonas Bohrer waren weitere Piloten des AMC Duisburg auf dem Siegerpodest. Michael Bohrer und Pascal Fritsche (FS Motorsport) fuhren auf einen VW Golf 8.5 GTI Clubsport auf Platz 1 in der Klasse VT2-F+4WD und belegten in der Gesamtwertung auf Rang 58 der 131 Starter. „Pascal fuhr den Start und bis zum Fahrerwechsel hat er sich auf Platz eins gefahren. Ich habe dann nichts mehr riskiert und nach vier Stunden auf P1 die Ziellinie überquert“ so der Pilot des AMC Duisburg nach dem Rennen.

Mit Jonas Bohrer (Ravenol Bohrer Racing) war der jüngste Pilot des AMC Duisburg bei der NLS-Kart-Slalom Meisterschaft 2026 im alten Fahrerlager am Start. In dieser Saison ist der neunjährige eine Klasse höher und startet in der K-2 die mit 13 Startern gut besetzt war. Fuhr er im Training noch eine fehlerlose Runde, musste er dann in beiden Läufen jeweils einen Pylonfehler verbuchen. In der Addition der Läufe belegte er Platz drei und verbuchte 8,19 Punkte für die Meisterschaft.


