NLS geht in die Endsphase
- Hauptkategorie: Serien Paket
- NLS
- 31. Juli 2026
- Cornelia Simon
- Zugriffe: 44
NLS Vor 07: Am kommenden Samstag (1. August) steht mit dem traditionellen KW 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen das Saisonhighlight der ADAC RAVENOL Nürburgring Langstrecken-Serie auf dem Programm. Mit 50 Prozent mehr Fahrzeit als bei den regulären 4-Stunden-Läufen bietet das sechsstündige Spektakel auf der legendären Nordschleife extra viel Action, Taktik und Dramatik. Bei guten Wetteraussichten verspricht der Blick in die Teilnehmerliste ein hochspannendes und abwechslungsreiches Feld:
Bild 1
Von brandneuen GT3-Projekten über emotionale Comebacks bis hin zu einzigartigen Geschichten aus dem Breitensport ist alles vertreten. Tickets sind ab 25 Euro unter VLN.de/tickets erhältlich, Jugendliche bis einschließlich 14 Jahre haben freien Eintritt. Wer das Geschehen nicht hautnah vor Ort verfolgen kann, ist ab 08:15 Uhr (Rennstart um 12 Uhr) im kostenlosen Livestream auf.
Bild 2
Rollendes Kunstwerk
Beim 6h-Rennen erwartet die Fans ein historisches Highlight auf der Nordschleife: Ein exklusiv gestalteter Porsche 718 Cayman GT4 RS Clubsport schlägt als rollendes Kunstwerk die Brücke zwischen Geschichte, Architektur und modernem Kundensport. Das Besondere liegt hierbei im gelebten Familiengedanken der Marke: Einmalig arbeiten das Team von Porsche Heritage und Museum, die Motorsportexperten aus Weissach und das Team 75 Motorsport Hand in Hand für einen gemeinsamen Renneinsatz. Es ist eine Verneigung vor der erfolgreichen GT4-Kundensporthistorie und zugleich der Abschied des allerletzten in Zuffenhausen gebauten Mittelmotor-Rennwagens dieser Baureihe, dessen Design die futuristische Formensprache des Porsche Museums aufgreift.
Bild 3
Gesteuert wird das spektakuläre Jubiläumsfahrzeug von zwei echten Nordschleifen-Ikonen und Porsche-Markenbotschaftern: Timo Bernhard und Jörg Bergmeister. Die beiden langjährigen Weggefährten bringen geballte Eifel-Erfahrung mit – Bernhard feierte bereits 10 Gesamtsiege in der NLS, Bergmeister trug sich zweimal in die Siegerliste ein. Nun teilen sich die beiden Nordschleifen-Rekordhalter erstmals das Cockpit eines GT4-Rennwagens und brennen auf den Einsatz – schließlich zählt der Eifelkurs für beide zu den Lieblingsstrecken.
Bild 4
AMC
Duisburg 1950 e. V. im DMV bei der NLS 7
Die wohlverdiente Sommerpause der Nürburgring-Langstreckenserie (NLS) neigt sich dem Ende. Entsprechend setzen sich rund 134 Teams, Trucks und Teilnehmer wieder in Bewegung.
Die Eifel erwartet ihre Starter am Samstag, den 01.08.2026 mit gnädigen Wetterbedingungen. Stellten die vergangenen zwei Monate am Nürburgring mit ihren extremen Temperaturen hohe Anforderungen an Mensch und Maschine, so bringt das kommende Wochenende immer noch warme, aber erträglichere Witterungsverhältnisse mit sich.
Bild 5
Das Team aus Duisburg reist zu diesem Saisonhighlight mit fünf Fahrzeugen an. Benny Leuchter erklärt dazu: „Wir sind dieses Mal mit drei GT3-Fahrzeugen am Start, einem Permit-B Auto und einem Porsche Cayman GT4.“ Unter den GT3-Fahrzeugen findet sich zum einen die Startnummer 75 (Audi R8 LMS GT3 EVO II), die nach einem schweren Unfall beim ADAC RAVENOL 24h Nürburgring, wieder einsatzbereit ist. Pilotiert wird das Fahrzeug von Leuchter selbst und den beiden Brüdern Dominik und Marcel Fugel. Das Schwesterauto (#11), was beim letzten NLS-Lauf im Juni sein Debüt mit Nico Otto, Christian Kohlhaas und Christoph Lenz fuhr, ändert sich im Pilotenteam nur minimal: Anstelle von Nico Otto nimmt der neu ins Team startende Finn Zulauf zusammen mit Kohlhaas und Lenz hinter dem Lenkrad Platz. Otto, der bei seinem GT3-Debüt auf voller Linie überzeugte, wird im weiteren Verlauf der Saison erneut im Boliden platznehmen. Finn Zulauf verfügt über reichlich Nordschleifen-Erfahrung und hat in den verschiedensten Klassen bereits seinen Speed bereits unter Beweis gestellt.
Bild 6
Mit Michael Bohrer geht ein weiterer Pilot vom AMC Duisburg an den Start. Mit einen VW Golf 8.5 GTI Clubsport wird er mit Pascal Fritsche und Alex Schneider um den Klassensieg fahren. Eingesetz und betreut wird der AMC Pilot vom Team FS Motorsport.
Bild 7