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Pole-Setter wurden als Sieger abgewunken

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Vom 01. bis 03. Oktober stehen die Läufe sieben und acht der ADAC GT Masters auf dem Programm. Diese werden auf der Berg- und Talbahn dem Sachsenring abgehalten. Fahrer und Teams aus dem Freistaat sind im ADAC GT Masters traditionell stark vertreten. Als Tabellenführer reisen Christopher Mies/Ricardo Feller (Montaplast by Land Motorsport) hier mit 107 Zähler nach Hohenstein-Ernstthal. Mit nur drei Punkten Rückstand liegen Maximilian Buhk/Raffaele Marciello (HTP Winward Racing) direkt in Schlagdistanz, gefolgt von Mirko Bortolotti/Albert Costa Balboa (Grasser Racing Team) mit 98 Zähler.

Ein doppeltes Heimspiel gibt es bei T3 Motorsport. Nicht nur der Rennstall, sondern auch Fahrer Maximilian Paul kommt aus dem rund 100 Kilometer vom Traditionskurs entfernten Dresden. Als zweites Team aus dem Freistaat tritt Yaco Racing beim fünften Saisonlauf des ADAC GT Masters an. Die Plauener setzen wie gewohnt einen Audi R8 LMS für Simon Reicher und Norbert Siedler ein. Das Duo hofft, seinen Auswärtstrend fortzusetzen. Mit einem Porsche 911 GT3 R tritt David Jahn (Team Joos Sportwagentechnik) an. Der fünffache ADAC GT Masters-Rennsieger ist Wahl-Leipziger.

Maximilian Paul (T3 Motorsport): „Der Sachsenring ist auf jeden Fall ein Highlight. Die Strecke ist ganz besonders und anders als alle anderen. Sie ist sehr anspruchsvoll, weil es viele schnelle Kurven gibt und es berghoch und -runter geht. Es hilft, wenn man den Kurs gut kennt, da man dort nur wenig testen kann. Für Fans ist der Sachsenring eine tolle Strecke, man kann viel sehen. Es ist cool, wieder Zuschauer auf den Tribünen und vor allem im Fahrerlager zu sehen und dass es wieder Aktionen wie den Pitwalk gibt. Ich freue mich auf sehr viele Fans.“

Norbert Siedler (Yaco Racing): „Wenn es uns gelingt, die Leistungssteigerung mit zum Sachsenring zu nehmen und dort weitere positive Schritte zu setzen, haben wir eine gute Chance, den Audi im Zeittraining weiter vorne abzustellen.“

David Jahn (Team Joos Sportwagentechnik): „Ich sehe das Rennwochenende als eines meiner Heimrennen an. Ich muss nur rund eine Stunde fahren und bekomme am Sachsenring auch Besuch von Freunden und Kollegen. Der Kurs ist megagut, aber es ist wichtig, dass das Set-up passt, sonst wird es schwer. Der Porsche sollte gut zum Sachsenring passen, auch wenn es Autos gibt, denen der Kurs vielleicht noch besser liegt. Wir wollen in den Rennen zwei Mal in die Top 10 fahren, ich persönlich möchte im Qualifying einen Platz zwischen fünf und acht erreichen. Denn wenn man von dort losfährt, kann man auch gute Punkte sammeln.“

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