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Von Rang 17 gestartet und als Sieger ins Ziel gekommen

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Das Warten hat ein Ende, das ADAC GT Masters meldet sich vom 22. bis 24. April in der Motorsport Arena Oschersleben bei Magdeburg aus der bisher kürzesten Winterpause zurück. Das hochkarätig besetzte Feld der Deutschen GT-Meisterschaft startet mit einer Premiere in die 16. Saison: Als erste deutsche Rennserie setzt das ADAC GT Masters in den bis zu 600 PS starken Supersportwagen von fünf Marken auf einen umweltschonenden Kraftstoff und übernimmt dabei eine Vorreiterrolle. Erstmals wird der neue innovative Kraftstoff „Shell Blue Gasoline 98 GT Masters“ eingesetzt, der zu rund 50 Prozent aus erneuerbaren Komponenten besteht. Der langjährige Lieferant Shell hat den umweltschonenden Treibstoff exklusiv für die Deutsche GT-Meisterschaft entwickelt. Das 2021 mit dem Partner BWT gestartete Projekt „Bottle Free Zone“ zur Vermeidung von Plastikmüll wird ausgeweitet.

Das hochklassige Fahrerfeld besteht aus rund 20 Werkspiloten und erfolgreichen GT-Assen, die mit Erfahrung aus der Formel 1, WEC und IMSA an den Start gehen. Junge ehrgeizige Talente wollen mit den Supersportwagen der Marken Audi, BMW, Lamborghini, Mercedes-AMG und Porsche in einer der stärksten GT-Ligen überhaupt wertvolle Erfahrungen sammeln. Davon gehen 14 gleichzeitig bei der Pirelli-Junior-Wertung auf Punktejagd. Das Team Schubert Motorsport, nur 500 Meter Luftlinie von der Motorsport Arena Oschersleben entfernt ansässig, will den Heimvorteil beim Saisonstart für sich nutzen. Der Lokalmatador greift mit zwei BMW M4 GT3 an und setzt dabei auf zwei Werksfahrer sowie ein Youngster-Duo.



Sieben ehemalige ADAC GT Masters-Champions machen an sieben Rennwochenenden in Deutschland, Österreich und den Niederlanden Jagd auf einen weiteren Titel in der Deutschen GT-Meisterschaft. Zu den Favoriten gehört der aktuelle Meister Christopher Mies, der mit Tim Zimmermann erneut für Montaplast by Land-Motorsport einen Audi R8 LMS GT3 Evo II steuert. Sein erfolgreicher Fahrerkollege von 2021 Ricardo Feller hat das Cockpit gewechselt und geht zusammen mit Nachwuchspilot Jusuf Owega für dasselbe Team an den Start. Auch Christian Engelhart und Ayhancan Güven im Porsche 911 GT3 R von Joos Sportwagentechnik oder Raffaele Marciello und Jonathan Aberdein im Mercedes-AMG GT3 Evo vom Mann-Filter Team Landgraf haben gute Erfolgsaussichten. Ebenfalls ein Wörtchen im Titelkampf mitreden möchten die Fahrer der Teams Emil Frey Racing und T3-Motorsport in ihren Lamborghini Huracán GT3 Evo.

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