Erfolgreiches Wochenende für Josef Klüber / Kenneth Heyer
- Hauptkategorie: ADAC Racing Weekend
- STT Spezial Tourenwagen Trophy
- 25. Juni 2026
- Cornelia Simon
- Zugriffe: 146
Vom 26.06 bis 28.06 steht für die Spezial Tourenwagen Trophy (STT) der dritte Saisonlauf des Jahres auf dem Programm. Die Traditionsserie startet auf dem Nürburgring erneut im Rahmen des ADAC Racing Weekends. Als Tabellenführer reisen Thomas Frank / Peter Terting (Up2race) mit 77,25 Punkten in die Eifel, gefolgt von Andreas Schürmann / Michael Crossley-Wright (Dörr Motorsport) mit 57 und Jonathan Engström / Kjell Holm (CV Performance Group X JP Motorsport) mit ebenfalls 57 Punkten.
In der Division 1 dürfen sich die Zuschauer auf einige Rückkehrer freuen. Mit Henk Thuis kehrt einer der Publikumslieblinge der Serie mit seinem Pumaxs RT zurück. Ebenfalls wieder mit von der Partie sind Martin Zander, der einen Audi R8 LMS Evo II an den Start bringt, sowie Josef Klüber im Mercedes AMG GT3 Evo (beide équipe vitesse). Gemeinsam mit Amari Kirsch im Porsche 992 GT3 Cup, dem Ferrari-458-GT3-Duo Horst und Helmut Baumann sowie Rolf Ludwig Becker und Klaus Niesen (Schmickler Performance powered by Ravenol) verspricht das packende Rennaction. Komplettiert wird die Division durch Johannes Kreuer mit seinem Donkervoort D8R.
Besonders spannend dürfte es einmal mehr in der Division 2 werden. Hier trifft geballte GT4-Power aufeinander. Ex-Formel 1 Pilot Christian Klien teilt sich den Lotus Emira GT4 von AP-Motors wieder mit Alex Lambertz. Für Up2race gehen Jürgen Hemker im Audi R8 GT4 sowie Thomas Frank und Peter Terting im Porsche GT4 RS an den Start. Mit gleich zwei Mercedes AMG GT4 ist die CV Performance Group X JP Motorsport vertreten. Jonathan Engström und Kyam Potez pilotieren die beiden Fahrzeuge. Dörr Motorsport setzt erneut auf britische Sportwagen und bringt zwei Aston Martin GT4 Vantage an den Start. Einen davon teilen sich Andreas Schürmann und Michael Crossley-Wright, den zweiten Aston Martin pilotieren Heike Schürmann und Eric Wagner. Weitere Konkurrenz kommt von Thomas Leyherr im BMW M2 CS Racing.
Gut besetzt präsentiert sich diesmal auch die Division 3. Urs Burri geht mit seinem Audi RS3 TCR LMS für Team Achsvermessung ins Rennen und trifft dort auf Roland Hertner, der für das Liqui Moly Team Engstler einen Hyundai i30 TCR pilotiert. Für Lubner Motorsport kehrt mit Roger Vögeli der Drittplatzierte der letztjährigen Meisterschaft zurück. Der Schweizer setzt ebenso auf einen Opel Astra TCR wie Teamkollege Yannik Bohmann, der auf dem Nürburgring seine Premiere im TCR-Rennwagen feiern wird.
Bei gut 40 Grad Außentemperatur gingen am Freitag von 12.10 Uhr bis 13.10 Uhr insgesamt 16 Fahrzeuge hinaus auf die 5,137 Kilometer lange Strecke um die erste Startaufstellung an diesem Wochenende für das Rennen am Samstagmittag auszufahren. Durch die hohen Temperaturen konnten im nachhinein auch keine schnelleren Zeiten gefahren werden. Die Pole Position hatten sich nach zwölf Runden mit einer Zeit von 1:56,644 Josef Klüber / Kenneth Heyer (equipe vitesse) gesichert. Startplatz zwei nahmen ihre Teamkollegen Martin Zander / Alexander Kroker ein, gefolgt von Thomas Frank / Peter Terting. Letztere waren auch die schnellsten aus der Division 2. Michael Crossley Wright / Andreas Schürmann mussten sich mit der elften Startposition zufrieden geben. Jonathan Engström wird aus der dritten Startreihe starten. Bester Pilot aus der Division 3 war Roland Hertner. Er nimmt das Rennen von Rang zehn aus auf. Die einzige Dame im Feld Heike Schürmann, die sich das Cockpit mit dem US Amerikaner Eric Wagner teilt wird aus der sechsten Startreihe starten. Zwei Startreihen hinter ihr geht Johannes Kreuer ins Rennen.
Als die Fahrer auf die Strecke am Samstagmittag um 13.30 Uhr gingen, um ihren fünften Lauf unter die Räder zu nehmen, zeigte das Thermometer 36 Grad. Nach der Einführungsrunde funktionierte der fliegende Start ohne weiteres. Die Pole Setter konnten ihre Position nicht behaupten, denn sie wurden direkt von Martin Zander / Alexander Kroker niedergerungen. Die Audi Piloten hatten zwar den weiten Weg in der ersten Kurve außen genommen, konnten sich aber gegenüber den Mercedes Piloten durchsetzen. Diese hatten im nach hinein mehrere Ränge verloren und waren nur noch auf Platz vier unterwegs. Die Audi Fahrer an der Spitze hatten sich bereits mit mehreren Wagenlängen vom Feld abgesetzt. Nach der ersten Runde führten Martin Zander / Alexander Kroker mit einem Vorsprung von 3,625 Sekunden vor Thomas Frank / Peter Terting und Kyam Potez.
Roland Hertner hatte seinen zehnten Rang behaupten können. Heike Schürmann / Eric Wagner hatten einen Rang eingebüßt. Johannes Kreuer war weiterhin auf Platz 16 unterwegs. Runde um Runde setzten sich die Audi Piloten immer weiter vom Feld ab. Josef Klüber / Kenneth Heyer hatten sich Kyam Potez zurecht gelegt und ihn niedergerungen. Dieser bekam es jetzt mit Jonathan Engström zu tun. Der Schwede setzte den Slowenen arg unter Druck. Davon hatten Josef Klüber / Kenneth Heyer etwas profitiert und konnten sich ein wenig absetzen. Alex Lambertz war auf Rang acht unterwegs. Amari Kirsch hatte zwei Plätze verloren und lag auf Rang neun. Einen harten Kampf lieferten sich auch Horst Baumann / Helmut Baumann mit Rolf Ludwig Becker / Klaus Niesen. Hier ging es um Platz sechs.
Von alledem bekamen Martin Zander /Alexander Kroker an der Spitze nichts mit, denn sie hatten sich mit 7,666 Sekunden auf und davon gemacht. Zwischenzeitlich hatten Thomas Frank / Peter Terting Josef Klüber Kenneth Heyer nicht mehr hinter sich halten können und mussten die Mercedes Piloten ziehen lassen. Roland Hertner setzte rundenlang Amari Kirsch unter Druck. In der sechsten Runde hatte der Liqui Moly Engstler Pilot sich dann auf Rang neun gefahren. Er war weiterhin der beste Fahrer aus der Division 3. Nach sieben Runden öffnete das Boxenzeitfenster. Röger Vögeli war einer der Ersten der zum Boxenstopp herein kam. Beim nächsten Umlauf kamen die Führenden mit über 17 Sekunden Vorsprung herein. Jonathan Engström und Horst Baumann / Helmut Baumann vollzogen nun auch schon den Stopp. Heike Schürmann übergab das Fahrzeug an Eric Wagner.
Zwischenzeitlich war auch Johannes Kreuer in die Box gekommen. Nach neun Runden mussten noch sieben Fahrzeuge zum Pflichtboxenstopp herein kommen. Die Reihenfolge geriet nun erst einmal durcheinander. An der Spitze führten unterdessen Josef Klüber / Kenneth Heyer mit einem Vorsprung von 8,622 Sekunden vor Thomas Frank / Peter Terting und Kyam Potez. Diese drei kamen dann auch alle gleichzeitig in die Box. Martin Zander / Alexander Kroker waren gar nicht mehr auf die Strecke hinaus gegangen. Sie beendeten frühzeitig das Rennen mit Problemen in der Box. Als die Reihenfolge dann wieder hergestellt war führten weiterhin Kenneth Heyer / Josef Klüber vor Klaus Niesen / Rolf Ludwig Becker und Jonathan Engström. Die Führenden hatten einen Vorsprung von 23,479 Sekunden.
Jonathan Engström war auch der Schnellste aus der Division 2. Roland Hertner auf Platz sieben war der Beste aus der Division 3. Johannes Kreuer lag auf Position 15. Die Tabellenführer waren auf Platz sechs unterwegs. Michael Crossley Wright / Andreas Schürmann lagen auf Rang zehn. Helmut Baumann / Horst Baumann auf Rang fünf erhielten eine 15 Sekunden Zeitstrafe wegen nicht einhalten des Boxenstoppfensters. Kenneth Heyer / Josef Klüber bekamen davon nichts mit, denn sie fuhren in einer anderen Welt. Der Vorsprung betrug jetzt eine Runde. In der letzten Runde kam es noch zu einem harten Kampf zwischen Jonathan Engström und Kyam Potez, mit der Folge, das der Slowene im Kiesbett landete und dort das Rennen beendete.
Der Meister vom Vorjahr Kenneth Heyer holte mit seinem Partner Josef Klüber nach 19 Runden den Sieg mit einem Vorsprung von 54,258 Sekunden vor Klaus Niesen / Rolf Ludwig Becker rund Jonathan Engström. Der Schwede war auch der beste Pilot aus der Division 2. Roland Hertner hatte noch einiges an Boden gut gemacht und sah die schwarz weiß karierte Zielflagge als schnellster Division 3 Fahrer auf Platz fünf. Die Tabellenführer überquerten die Ziellinie als Siebte. Drei Ränge dahinter sahen Michael Crossley Wright / Andreas Schürmann das Ziel. Eric Wagner / Heike Schürmann wurden Elfte. Johannes Kreuer wurde auf Platz 15. gewertet.
Kenneth Heyer (equipe vitesse): „Das Auto war über das gesamte Rennen sehr konstant. Ich habe noch zwei oder drei Runden gepusht und danach das Tempo herausgenommen und den Sieg kontrolliert nach Hause gefahren.“
Martin Zander (equipe vitesse): „Der Start war ein bisschen hart, aber es hat funktioniert. Ich konnte mir recht schnell einen Vorsprung herausfahren. Irgendwann hatten wir dann aber plötzlich deutlich weniger Leistung. Wir wissen noch nicht genau, woran es liegt.“
Jonathan Engström (CV Performance Group XJP Motorsport): „Das Rennen war wirklich sehr heiß und anstrengend. Während des Rennens hatte ich immer einen schönen Fight mit Kyam. Das machte wirklich viel Spaß. Gegen Ende des Rennens hatten wir unglücklicherweise eine leichte Berührung als wir Seite an Seite gefahren sind. Dabei kam Kyam nach außen und musste in den Kies. Schade für das Team.“
Das Ausfahren der zweiten Startaufstellung nahmen die Pilotinnen und Piloten am frühen Sonntagmorgen um 8.35 Uhr bei 22 Grad Außentemperaturen unter die Räder. In diesen 40 Minuten kam es immer wieder zu Positionsverschiebungen. Die Zeiten gegenüber dem ersten Qualifying wurden schneller. Wieder waren hier Josef Klüber / Kenneth Heyer das Maß der Dinge. Nach neun Runden hatten sie sich mit einer Zeit von 1:56,499 Minuten erneut die Pole Position gesichert. Horst Baumann und Rolf Ludwig Becker / Klaus Niesen nehmen das Rennen von den Startpositionen zwei und drei aus auf. Aus der zweiten Startreihe werden die Schnellsten der Division 2 Thomas Frank / Peter Terting starten. Roland Hertner als bester Fahrer der Division 3 musste sich mit der elften Startposition zufrieden geben. Vor ihm starten Heike Schürmann / Eric Wagner. Johannes Kreuer startet von Rang 15.
Auch das zweite Rennen an diesem Wochenende fand bei über dreißig Grad statt. Horst Baumann wurde nach einer Entscheidung der Rennleitung um drei Startplätze in der Startaufstellung nach hinten versetzt. Damit gingen Rolf Ludwig Becker / Klaus Niesen von Startplatz zwei aus ins Rennen, gefolgt von Peter Terting / Thomas Frank. Die Pole Setter konnten ihre Position nach dem fliegenden Start behaupten und bogen als Erste in die erste Kurve, gefolgt von der ganzen Meute. Im gesamten Feld wurde hart um jede Position gefightet. Josef Klüber / Kenneth Heyer hatten sich ein wenig vom Feld abgesetzt und führten nach der ersten Runde mit einem Vorsprung von 0,828 Sekunden vor Peter Terting / Thomas Frank.
Rolf Ludwig Becker / Klaus Niesen hatten einen Rang ein gebüßt. Roland Hertner hingegen konnte sich auf Platz zehn fahren, nachdem er Heike Schürmann / Eric Wagner nieder gerungen hatte. Horst Baumann konnte seinen fünften Rang behaupten. Jonathan Engström hatte im nachhinein Horst Baumann nicht mehr halten können und war dadurch nur noch auf Rang fünf unterwegs. Michael Crossley Wirght / Andreas Schürmann auf Rang acht hatten gleich fünf Fahrzeuge im Schlepptau. Im Verlauf der vierten Runde waren die Aston Martin Piloten auf Rang neun zurückgefallen. Thomas Frank / Peter Terting hatten Horst Baumann auch nicht mehr halten können und mussten ihn ziehen lassen. Damit nahmen die Porsche Fahrer Rang vier ein.
Johannes Kreuer lag weiterhin auf Platz 15. Einen harten Kampf um Platz zwölf lieferten sich Roger Vögeli und Yannik Bohmann. Michael Crossley Wirght / Andreas Schürmann auf Platz zehn hatten auch alle Hände voll zu tun sich Heike Schürmann / Eric Wagner vom Hals zu halten. An der Spitze hatten Josef Klüber / Kenneth Heyer es jetzt mit Rolf Ludwig Becker / Klaus Niesen zu tun bekommen, nachdem Horst Baumann in die Box gekommen war. Im Verlauf der siebten Runde setzten sich Rolf Ludwig Becker / Klaus Niesen zum ersten Mal direkt neben die equipe vitesse Piloten. Doch diese konnten ihre Position zunächst erfolgreich verteidigen. Doch im nächsten Umlauf konnte der gelb blaue Mercedes dann seine Verfolger nicht mehr halten und musste sie ziehen lassen. Damit hatte es damit einen Führungswechsel gegeben.
Zu dieser Zeit öffnete dann auch das Boxenzeitfenster. Roger Vögeli und Johannes Kreuer waren die Ersten die hinein kamen. Nach acht Runden übergab Josef Klüber dann das Steuer an Kenneth Heyer. Runde um Runde kamen dann auch die nächsten Fahrzeuge in die Box. Peter Terting / Thomas Frank und Kyam Potez waren die Letzten die noch ihren Pflichtboxenstopp absolvieren mussten. Kenneth Heyer / Josef Klüber waren nach dem Wechsel auf Rang neun wieder auf die Strecke gekommen. Bei noch 16 Minuten zu fahrender Zeit waren Thomas Frank / Peter Terting immer noch auf der Strecke als Führende unterwegs. Als dann auch die Porsche Piloten endlich in der Box waren und die Reihenfolge dadurch wieder hergestellt war, führten wieder Kenneth Heyer / Josef Klüber das Feld an. Die Mercedes Piloten hatten einen nach dem anderen niedergerungen.
Sie hatten nach dreizehn Runden einen Vorsprung von über 27 Sekunden herausgefahren. Auf Rang zwei und drei lagen Klaus Niesen / Rolf Ludwig Becker und Jonathan Engström. Roland Hertner als bester Pilot aus der Division 3 war auf Rang sechs unterwegs. Heike Schürmann die das Lenkrad an Eric Wagner übergeben hatte lag mit ihrem Partner auf Platz zwölf. Johannes Kreuer pilotierte seinen Donkervoort auf dem vierzehnten Rang. Unterdessen ging es um dem zehnten Platz zwischen Roger Vögeli und Yannik Bohmann rundenlang mächtig zur Sache. Hier ging es um ein teaminternes Duell. Thomas Frank / Peter Terting auf Rang fünf erhielten eine 50 Sekunden Zeitstrafe weil das Boxenstoppfenster bereits seit fünf Sekunden geschlossen war als man in die Box kam.
In den letzten zwei Minuten hatte Yannik Bohmann immer noch keinen Weg gefunden an seinem Teamkollegen vorbeizugehen. Von alledem bekamen Kenneth Heyer / Josef Klüber nichts mit, denn sie hatten bereits einen Vorsprung von über 58 Sekunden herausgefahren. Nach 19 Runden holten sich die equipe vitesse Piloten Kenneth Heyer / Josef Klüber den Doppel Sieg mit einem Vorsprung von 1:04,526 Minuten vor Klaus Niesen / Rolf Ludwig Becker und Jonathan Engström. Letzterer war auch der Schnellste aus der Division 2.Roland Hertner beendete das Rennen als bester Fahrer aus der Division 3 auf Platz sechs. Thomas Frank / Peter Terting wertete man auf Rang neun.Johannes Kreuer überquerte die Ziellinie als Vierzehnter und war damit vierter in der Division 1.
Josef Klüber (equipe vitesse): „Es war ein schöner Kampf mit Rolf Becker. Diesmal hatte ich einen guten Start hingelegt. Gegen Ende meines Stints fuhr ich meinem Widersacher hinterher. Der ist auch fast abgeflogen. Da waren wir beide etwas desorientiert. Aber es ist alles gut gegangen. Er war ein sehr fairer Gegner und hat Spaß gemacht mit ihm zu kämpfen.“
Rolf Ludwig Becker (Schmickler Performande powered by Ravenol): „Wir sind heute natürlich wieder sehr zufrieden. Mit der Fahrerkombination und Kenneth Heyer vor uns, ist damit für uns auch Schluss. Mehr konnten wir nicht erreichen. Aber für uns haben wir alles erreicht an diesem Wochenende, was möglich war.“
Kyam Potez ((CV Performance Group XJP Motorsport): „Das Ergebnis heute war natürlich besser als gestern. Damit bin ich letztlich schon zufrieden. Aber die Vorstellung gestern und somit auch das Rennen war besser, leider nicht mit einem guten Ende. Im Rennen heute hatte ich ein leichtes Übersteuern. Dadurch konnte ich nicht die Pace von gestern erreichen.“
Roland Hertner (Liqui Moly Team Engstler): „In meiner Division hatte ich beide Rennen souverän im Griff. Danach konnte ich mich mit den GT4-Fahrzeugen messen, was richtig Spaß gemacht hat. Die hohen Temperaturen waren zum Ende hin schon eine Herausforderung, aber wir haben das Maximum an Punkten geholt. Mein Team hat wieder hervorragende Arbeit geleistet.“