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Corvette-Piloten ganz oben auf dem Stockel

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Auf geht’s in die Steiermark! Die Deutsche GT-Meisterschaft bestreitet vom 11. bis 13. Juni auf dem Red Bull Ring in Österreich ihren zweiten Saisonlauf. Der Red Bull Ring mit seinem einzigartigen Alpenpanorama ist eine der beliebtesten Strecken des ADAC GT Masters. Der 4,318 Kilometer lange Kurs ist auch der schnellste im Kalender und favorisiert Fahrzeuge mit einem hohen Topspeed.

Als Tabellenführer des ADAC GT Masters reisen zwei Porsche Piloten zum schnellsten Kurs im Kalender. Titelverteidiger Michael Ammermüller und Werksfahrer Mathieu Jaminet (beide SSR Performance) haben auf ihrem Meisterschaftskonto 37 Punkte. Der Red Bull Ring favorisiert jedoch auch die Tabellenzweiten, Vorjahressieger Nick Yelloly und BMW-Werksfahrer Kollege Jesse Krohn (beide Schubert Motorsport). Sie liegen mit nur vier Zählern Rückstand auf Rang zwei, gefolgt von Maximilian Buhk/Raffaele Marciello (HTP Winward Racing) mit 28 Punkten.

Gleich sieben Österreicher wollen am kommenden Wochenende vor heimischem Publikum glänzen. Porsche-Werksfahrer Thomas Preining (Küs Team Bernhard), Klaus Bachler (Precote Herberth Motorsport) und Mick Wishofer (MRS GT-Racing), der führende in der Pirelli-Junior Wertung, pilotieren einen Porsche 911 GT3 R. Constantin Schöll startet in einem Mercedes AMG der Traditionsmannschaft Team Zakspeed Mobil Krankenkasse Racing, Clemens Schmid für das unweit vom Red Bull Ring ansässige GRT Grasser Racing Team in einem Lamborghini Huracán GT3 Evo. Ein rein österreichisches Fahrerduo hat Yaco Racing mit Simon Reicher und Norbert Siedler qm Start. Sie steuern den Audi R8 LMS des Rennstalls, der ebenfalls mit österreichischer Lizenz antritt.

Nick Yelloly (Schubert Motorsport): „Nach dem starken Ergebnis im Vorjahr glaube ich, dass wir in diesem Jahr ein noch stärkeres Paket haben werden. Es ist das zweite Jahr im ADAC GT Masters, davon sollten wir profitieren. Das Ziel ist ganz klar, in beiden Rennen von dabei zu sein. In Oschersleben ist uns das schon geglückt. Der Red Bull Ring passt sehr gut zum BMW M6 GT3 und ich fahre dort auch sehr gerne.“

Klaus Bachler (Precote Herberth Motorsport): „Die Erwartungen für den Red Bull Ring sind groß. Wir waren in Oschersleben unter bestimmten Bedingungen schon extrem schnell und haben mit Platz sechs auch ein solides Ergebnis eingefahren. Jetzt soll es noch besser laufen. Wenn wir ein gutes Qualifying-Ergebnis schaffen, ist vieles möglich. Ich bin optimistisch und freue mich auf mein Heimrennen.

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