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Michael Ammermüller/Christian Engelhart verlassen Oschersleben als Meister

Keine Zeit zum Ausruhen haben die Titelkandidaten des ADAC GT Masters .Nur eine Woche nach dem Lauf auf dem Lausitzring trägt die "Liga der Supersportwagen" am kommenden Wochenende vom 06. bis 08. November ihr großes Saisonfinale in der Motorsport Arena Oschersleben aus. Für viel Dramatik ist gesorgt, denn gleich zehn Fahrer von Audi, Mercedes-AMG und Porsche haben noch Chancen, sich den Fahrertitel zu sichern. Als Gejagte kommen die Vorjahresmeister Patric Niederhauser/Kelvin van der Linde (Rutronik Racing) in die Magdeburger Börde. Sie führen die Meisterschaft mit 150 Punkten an. Doch die Konkurrenz, die von den Porsche-Piloten Robert Renauer (Precote Herberth Motorsport) und Christian Engelhart/Michael Ammermüller (SSR Performance) angeführt wird, will die erfolgreiche Titelverteidigung durch die Audi-Fahrer verhindern. Sie haben 145 und 143 Zähler auf dem Meisterschaftskonto.

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Meisterschaft wird erst in Oscherleben entschieden

Mit dem sechsten von sieben Saisonläufen biegt das ADAC GT Masters vom 30. Oktober bis1. November auf dem DEKRA Lausitzring auf die Zielgerade ein. Anders als beim Saisonauftakt im August startet das ADAC GT Masters an diesem Wochenende zum ersten Mal überhaupt auf der 4,570 Kilometer langen Streckenvariante des Lausitzrings. Diese ist rund einen Kilometer länger als die Sprintvariante, setzt sich aber ebenfalls aus Teilen des Ovalkurses und des Infields zusammen.

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Erik Johansson/Jens Klingmann gewinnen das 200. ADAC GT Masters Rennen

Das ADAC GT Masters feiert vom 16. bis 18. Oktober auf dem Red Bull Ring Jubiläum. Am Sonntag bestreitet die Serie ihr insgesamt 200. Rennen. Das drittletzte Rennwochenende der Saison steht dabei ganz im Zeichen des Titelkampfes. In der Schlussphase der Meisterschaft geraten die Tabellenführer Patric Niederhauser und Kelvin van der Linde (beide Rutronik Racing) im Audi auf dem schnellsten Kurs im Kalender unter Druck. Sieben verschiedene Sieger in den bisherigen acht Rennen versprechen ein spannendes Österreich-Gastspiel der "Liga der Supersportwagen.

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30-Sekundenstrafe für Costa Balbo/Franck Perera kostete den Sieg

Beim vierten Saisonlauf des ADAC GT Masters vom 2. bis 4. Oktober auf dem Sachsenring wollen sich die Topteams der "Liga der Supersportwagen" für den Endspurt im Titelkampf in eine aussichtsreiche Position bringen. Nach ihrem ersten Saisonsieg zuletzt in Hockenheim reisen die Titelverteidiger Patric Niederhauser und Kelvin van der Linde (beide Rutronik Racing) erstmals in dieser Saison als Tabellenführer an. Sie haben 88 Punkte auf ihrem Meisterschaftskonto. Mit nur vier Zähler Rückstand liegen Christian Engelhart/Michal Ammermüller (SSR Performance) direkt in Schlagdistanz. Danach folgen Maro Engel/Luca Stolz (Toksport WRT) mit 81 Punkten.

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Van der Linde/Niederhauser neue Tabellenführer

Das ADAC GT Masters startet vom 18.-20. September auf dem Hockenheimring zum dritten Rennwochenende des Jahres - einer Strecke, die für spannendes Racing bekannt ist. In der Vergangenheit haben dort bereits neun Hersteller gewonnen. Mit 4,574 Kilometern ist der Hockenheimring die längste Strecke im Kalender und bietet einen spannenden Mix aus langen Geraden, schnellen Kurven, Spitzkehren und dem engen, stadionähnlichen Motodrom. An diesem Wochenende machen 32 Supersportwagen Jagd auf die Tabellenführer Luca Stolz und Maro Engel (beide Toksport WRT) im Mercedes AMG GT3 Evo.

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Mercedes-Piloten Maro Engel und Luca Stolz reisen als Tabellenführer in die Eifel

Nach einem packenden Saisonauftakt geht das ADAC GT Masters vom 14. bis 16. August auf dem Nürburgring in die nächste Runde. Angeführt wird das 36 Supersportwagen starke Feld von einem Team aus der Eifel: Luca Stolz und Maro Engel (beide Toksport WRT) starten im Mercedes AMG GT3 Evo der Lokalmatadore von Toksport WRT in ihr Heimspiel. Racing Point oder Lamborghini heißt es hingegen für Formel-1-Star Nico Hülkenberg (Team mcchip-dkr). Nach dem starken Comeback in Silverstone steht Nico Hülkenberg in der Formel 1 für Racing Point auf Abruf, der geplante Gaststart im ADAC GT Masters ist noch offen.

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  7. Hugo Sasse/William Tregurtha am Freitagnachmittag die Schnellsten
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  13. Zweiter Saisonsieg für Harald Proczyk
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  19. Meisterschaft bleibt weiterhin offen
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  25. Starterliste ADAC Formel 4 - 2020
  26. Larry ten Voorde krönte sich am Sonntag zum Meister
  27. Leon Köhler am Sonntag ganz oben auf dem Siegerpodest
  28. Dylan Pereira zum dritten Mal ganz oben auf dem Stockerl
  29. Larry ten Voorde weiterhin Tabellenführer
  30. Larry ten Voorde in Le Mans auf dem Siegerpodest
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