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Rene Rast holte sich zum dritten Mal den Meistertitel

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Wenn die Renntourenwagen der DTM (Deutsche Tourenwagen Masters) vom 6. bis 8. November über den Hockenheimring Baden-Württemberg preschen, dann bedeutet dies nicht nur das Ende einer DTM-Saison, sondern auch den Beginn einer neuen Zeitrechnung in der populären Rennserie. Anstelle der der Werksteams mit ihren Class-1-Boliden werden ab der kommenden Saison private Equipen mit ihren bildschönen, spektakulären GT-Rennwagen für mindestens ebenso viel Action bei größerer Markenvielfalt sorgen. „Die DNA der DTM wird sich nicht ändern, lediglich die technische Basis“, verspricht ITR-Chef Gerhard Berger. Als Tabellenführer kommt der Audi-Pilot Rene Rast (Audi Sport Team Rosberg) mit 304 Punkten ins Badische gereist, gefolgt von seinem stärksten Widersacher dem Schweizer Nico Müller (Audi Sport Team Abt Sportsline) mit 285 und dem Niederländer Robin Frijns (ebenfalls Audi Sport Team Abt Sportsline) mit 263 Punkten.

Zunächst aber ist von den Toppiloten in den rund 600 PS starken Class-1-Rennern der beiden deutschen Premium-Hersteller Audi und BMW in Hockenheim nochmals eine Abschiedsgala vom Allerfeinsten zu erwarten, die nahtlos an die packenden PS-Duelle der abgelaufenen Saisons anknüpfen wird. Während sich der Dreikampf um den DTM-Titel 2020 zwischen dem zweimaligen Champion Rene Rast (Team Rosberg), Nico Müller (Audi Sport Team Abt Sportsline) und Robin Frijns (Teamkollege von Nico Müller) zuspitzt, wird der Rest der Meute alles daransetzen, sich mit einem Feuerwerk in die Winterpause verabschieden zu können.

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